CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 77,3 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

4 Risiken des CFD-Handels

Insolvenz der Bank oder des Market-Makers

Der Kunde trägt das Risiko einer Insolvenz der Bank. Dieses Risiko ist zwar durch die Mitwirkung am Einlagensicherungsfonds innerhalb des Bundesverbandes deutscher Banken e.V., der pro Kunde Forderungen in Höhe von bis zu 30 % des haftenden Eigenkapitals der Bank absichert, reduziert, es verbleiben jedoch jedenfalls Restrisiken aus der Schließung von Kontrakten im Falle der Insolvenz (d. h. möglicherweise zu einem für den Kunden ungünstigen Zeitpunkt) und aufgrund verzögerter Entschädigungszahlungen durch den Einlagensicherungsfonds.

Daneben trägt der Kunde das Risiko der Insolvenz des Market-Makers. Eine Insolvenz kann dazu führen, dass offene CFD-Positionen nicht mehr geschlossen werden, so dass selbst bei positiver Entwicklung der Position für den Kunden ein Totalverlust eintreten kann.