Märkte - Auf einen Blick

Indizes

Land Future Aktuell Diff.%
Europa EuroStoxx 50
3.466,65
-1,09 %
D DAX
12.834,11
-1,36 %
Frankr. CAC 40
5.450,48
-0,93 %
GB FTSE 100
7.631,33
-0,03 %
Italien FTSE MIB
22.099,27
-0,41 %
Land Future Aktuell Diff.%
USA Dow Jones
24.987,47
-0,41 %
USA Nasdaq 100
7.251,4076
-0,06 %
USA S&P 500
2.773,75
-0,21 %
Kanada Toronto TSX
16.383,63
+0,42 %
Brasilien Bovespa
69.814,7379
-1,33 %
Land Future Aktuell Diff.%
Asien DJ Asia
171,59
-1,28 %
China Hang Seng
30.309,49
-0,43 %
China Shanghai A
3.165,0047
-0,73 %
Indien Bombay St.
35.548,26
-0,21 %
Japan Nikkei225©
22.356,11
-1,43 %
Land Future Aktuell Diff.%
Welt DJ Welt
397,71
-0,32 %
Welt DJ Welt ohne US
256,37
-0,66 %

Übersicht über Märkte & Renditen

Aktienmärkte aus europäischer Sicht

Tagesgeld ist im europäischen Raum die Investitions- möglichkeit mit dem geringsten Risiko.

DAX-Sentiment vom 06.06.2018

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Institutionelle Anleger:
-7 Punkte (+7 Punkte)
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-10 Punkte (+7 Punkte)
DAX:
12.820 Punkte (+140 Punkte)

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Zinsen

Laufzeit EU USA Japan
1 Monat -0,40 % 2,05 % -0,080 %
2 Monate -0,38 % 2,14 % -0,054 %
3 Monate -0,35 % 2,33 % -0,035 %
6 Monate -0,31 % 2,49 % 0,020 %
1 Jahr -0,23 % 2,76 % 0,114 %

Rohstoffe

Name Aktuell Diff.%
Öl
75,254
+2,59 %
Gold
1.281,225
-0,00 %
Silber
16,422
-0,59 %
Platin
880,02
-0,56 %

Währungen

Whg. Aktuell Diff.%
EUR/USD
1,1609
-0,18 %
EUR/JPY
127,29
-0,61 %
EUR/GBP
0,8765
-0,08 %
EUR/CHF
1,1526
-0,33 %
USD/JPY
109,65
-0,43 %

Märkte: Informationen für alle Anlageklassen

Märkte und Börsen im
Überblick bei comdirect

Wer den Über­blick be­hal­ten möch­te, be­nö­tigt In­for­ma­tio­nen – über ein­zel­ne Un­ter­neh­men, über In­di­zes, ein­zel­ne An­la­ge­klas­sen, Märk­te, Zin­sen und Wäh­rungs­re­la­tio­nen.

Bör­sen gibt es schon seit rund 500 Jah­ren. Die ers­te ent­stand im Jahr 1531 als Wa­ren­ter­min­bör­se in Ant­wer­pen. In Deutsch­land wur­de die ers­te Bör­se in der Fug­ger­stadt Augs­burg ge­grün­det. Ant­wer­pen und Augs­burg spie­len heu­te kei­ne Rol­le mehr als Han­dels­stät­ten für Wa­ren oder Ak­ti­en. Aber für die Ka­pi­tal­an­la­ge sind Bör­sen wei­ter­hin die ent­schei­den­den Plät­ze. Sie kon­zen­trie­ren den Han­del mit Gü­tern an ei­nem Ort bzw. in ei­nem Com­pu­ter­sys­tem. Der Han­del fin­det zu vor­ge­schrie­be­ner Zeit und in der Re­gel un­ter staat­li­cher Auf­sicht statt. Da­durch sol­len ei­ne ho­he Trans­pa­renz, ge­rin­ge Trans­ak­ti­ons­kos­ten, aus­rei­chend ho­he Li­qui­di­tät und ein mög­lichst gro­ßer Schutz vor Ma­ni­pu­la­tio­nen ge­währ­leis­tet wer­den. In Deutsch­land wer­den Bör­sen durch die Bun­des­an­stalt für Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (Ba­Fin) und durch Über­wa­chungs­stel­len der je­wei­li­gen Bör­sen kon­trol­liert.

Welche Börsen gibt es?

Es gibt vier Bör­sen­ar­ten: Die äl­tes­te ist die Wa­ren­bör­se, wo land­wirt­schaft­li­che Er­zeug­nis­se und Roh­stof­fe ge­han­delt wer­den. An der Wert­pa­pier­bör­se tau­schen Ak­ti­en und An­lei­hen ih­ren Be­sit­zer. An der De­vi­sen­bör­se wer­den Fremd­wäh­run­gen ge­han­delt, und Ter­min­bör­sen sind für Wa­ren­ter­min­ge­schäf­te und De­ri­va­te zu­stän­dig. Bis vor ei­ni­gen Jahr­zehn­ten fand der Han­del aus­schließ­lich in ei­nem Bör­sen­ge­bäu­de statt. Dort gab es in der Re­gel ei­nen gro­ßen Han­dels­saal, wo sich die Markt­teil­neh­mer ver­sam­mel­ten. Mak­ler führ­ten da­bei An­ge­bot und Nach­fra­ge zu­sam­men. Heu­te hat der Com­put­er­han­del die Prä­senz­bör­sen wei­test­ge­hend ver­drängt. Das „Par­kett“ dient in der Re­gel nur noch als Ku­lis­se für die Bör­sen­nach­rich­ten.

Die größten und bekanntesten Börsenplätze der Welt befinden sich in New York (New York Stock Exchange, NASDAQ), in London (London Stock Exchange, London Metal Exchange), in Tokio (Tokyo Stock Exchange) sowie in Schanghai (Shanghai Stock Exchange) und Shenzhen (Shenzhen Stock Exchange). In den vergangenen Jahren gab es unter den Börsenbetreibern eine Reihe von Fusionen. So entstand unter anderem die NYSE Euronext, die in Europa die Handelsplätze aus Amsterdam, Paris, Lissabon und Brüssel vereint. Die größte deutsche Börse ist die Frankfurter Wertpapierbörse, die in der Vergangenheit mehrfach Fusionsabsichten mit der London Stock Exchange hatte. Zudem verfügt Deutschland über Börsen in Stuttgart, München, Berlin, Düsseldorf und die Gemeinschaftsbörse Hamburg-Hannover.

Wie entstehen Aktienkurse?

Ob Prä­senz­han­del oder elek­tro­ni­sches Sys­tem: Ak­ti­en­kur­se ent­ste­hen durch An­ge­bot und Nach­fra­ge. Da­mit un­ter­schei­det sich der Ak­ti­en­markt nur we­nig von an­de­ren Märk­ten. Als Pro­dukt sind Ak­ti­en stan­dar­di­siert. Aber im Ge­gen­satz zu an­de­ren stan­dar­di­sier­ten Pro­duk­ten (wie zum Bei­spiel iPho­nes) än­dern sich die Ak­ti­en­prei­se an der Bör­se in Se­kun­den­schnel­le. Das gilt um­so mehr in Zei­ten des Com­put­er­han­dels. Hier wer­den die Kauf- und Ver­kauf­s­auf­trä­ge im Com­pu­ter zu­sam­men­ge­führt. Meist sind die­se Auf­trä­ge li­mi­tiert. Bei ei­nem Kauf­auf­trag gibt der In­ter­es­sent per Li­mit an, wel­che Sum­me er ma­xi­mal für ei­ne Ak­tie zah­len möch­te, et­wa 21 Eu­ro. Der Ver­käu­fer wie­der­um gibt sei­nen mi­ni­ma­len Ver­kaufs­preis an, z. B. 20 Eu­ro. Liegt der Kurs zwi­schen die­sen Wer­ten, kommt ein Ge­schäft zu­stan­de.

Inzwischen werden über 90 % des gesamten deutschen Börsenhandels über das Handelssystem XETRA abgewickelt. Über die Frankfurter Zentralrechner sind Händler aus Europa und Übersee im XETRA-Netz miteinander verbunden. Kurz vor Börseneröffnung und zum Handelsschluss gibt es sogenannte Auktionen, bei denen möglichst viele der eingegangenen Orders bedient werden. Dafür wird der Preis errechnet, bei dem es für eine Aktie die meisten Überschneidungen bei allen eingegangenen Kauf- und Verkaufsorders gibt. Dieser Preis gilt für alle Auktionsteilnehmer, wenn sie kein abweichendes Limit gesetzt haben. Zwischen 9.00 Uhr und 17.30 Uhr werden laufend Kurse gestellt.

Durch die hohen Umsätze und zahlreichen Marktteilnehmer werden Orders auf XETRA in der Regel schnell ausgeführt. Dennoch dauert es einige Zeit, bis sie danach im Depot sichtbar sind. Schneller geht das, wenn comdirect Kunden statt XETRA oder einer Präsenzbörse das LiveTrading wählen. LiveTrading ermöglicht den schnellen und günstigen außerbörslichen Handel in Echtzeit. Neben dem Handel mit 17 Emittenten von Zertifikaten und Optionsscheinen können Aktien bei Partnern wie der Baader Bank, Commerzbank oder Lang & Schwarz (insbesondere aus dem DAX, MDAX und TecDAX, aber auch internationale Bluechips) sowie Fonds und ETFs gehandelt werden. Das LiveTrading bietet eine direkte Kurszusage und damit eine maximale Preissicherheit. Es kann mit zahlreichen Limitfunktionen zudem auch außerhalb der regulären Börsenzeiten und selbst am Wochenende genutzt werden.

Märkte und Börsen werden traditionell durch Indizes beschrieben. Indizes und ihre Charts geben einen schnellen Überblick über das Marktgeschehen in der jeweiligen Anlageregion. In der Rubrik Märkte finden Anleger die Indizes nach Regionen gebündelt. Europäische Indizes wie der Euro STOXX 50, der Euro STOXX, STOXX 50 und STOXX 600 werden gemeinsam mit den jeweiligen nationalen Indizes wie DAX, FTSE 100, CAC 40 und MIB aufgelistet. Auch die kleineren deutschen Indizes wie MDAX, TecDAX und SDAX gehören in diese Rubrik. Zu den amerikanischen Indizes gehören die wichtigsten US-amerikanischen wie der Dow Jones 30, der Nasdaq 100 und der S&P 500; aber auch der kanadische TSX Composite Index von der Börse Toronto oder der brasilianische Bovespa und weitere Indizes aus Mittel- und Südamerika. Für Asien stehen neben dem Dow Jones Asian Titans 50 Index chinesische Kursbarometer wie der Hang Seng Index aus Hongkong oder der Shanghai A Index bereit. Dazu kommen der südkoreanische Kospi-Index sowie der bekannte japanische Nikkei 225 und andere Indizes aus Japan.

compass online: Optimismus
als Risikoindikator?

Euphorie an der Börse kann teuer werden. Profis nutzen deshalb neben fundamentalen und technischen Daten auch Sentiments für ihre Anlageentscheidungen.

Die Performance unterschiedlicher Anlageklassen korreliert oft positiv oder negativ. Deshalb ist es für Anleger wichtig, den Überblick auch über Anlageklassen zu behalten, die nicht so sehr im eigenen Fokus stehen. Zu den wichtigsten Anlageklassen zählen traditionell Cash (Tagesgeld), Anleihen und Aktien. Beim Tagesgeld können Anleger von einem sehr geringen Schwankungsrisiko ausgehen. Das gilt zumindest für Anlagen im Euro-Raum. Außerhalb der Euro-Zone sind die Volatilitäten deutlich höher. Denn hier wird die Wertentwicklung nicht alleine vom Zinsniveau für das Tagesgeld bestimmt, sondern noch deutlich stärker von der Entwicklung des Wechselkurses. Die Währungsschwankungen des US-Dollars zum Euro etwa sind in der Regel höher als die Zinsdifferenz für Tagesgeldkonten in Dollar oder Euro. Anleihen mit guter Bonität offerierten aufgrund ihrer längeren Laufzeit in der Vergangenheit zwar grundsätzlich meist höhere Renditen als Tagesgeld. Allerdings sind bei Verschiebungen des Zinsniveaus auch zwischenzeitliche Kurseinbußen möglich. Bei Investitionen in Papiere mit geringerer Bonität und/oder außerhalb des Euro-Raumes ist die Volatilität noch einmal deutlich höher.

Mit Aktien aus den führenden Indizes der entwickelten Wirtschaftsnationen sind die Chancen auf überdurchschnittliche Renditen in der Regel höher als bei Anleihen oder gar beim Tagesgeld. Allerdings müssen Anleger diese Chancen auch mit einem erhöhten Risiko von Kursschwankungen bezahlen. Bei ausländischen Aktien wirken sich Währungsveränderungen ebenfalls auf die Rendite aus. Allerdings haben sie wegen der meist deutlich stärkeren Kursgewinne oder Kursverluste geringeren Einfluss auf die Gesamtperformance der Anlage als bei Anleihen bzw. Tagesgeld. Aktien in den aufstrebenden Schwellenländern (Emerging Markets) bieten noch höhere Renditemöglichkeiten, beinhalten aber meist auch ein deutlich höheres Kurs- und Währungsrisiko als etablierte Unternehmen, sog. „Bluechips“, aus Industrieländern.

Psychologie spielt an der Börse generell und für die Kursentwicklung einzelner Aktien oder Indizes eine nicht zu unterschätzende Rolle. Schon seit Langem erstellen Spezialisten deshalb sogenannte Sentiment-Analysen. Dazu werden professionelle Investoren nach ihren Erwartungen gefragt, seit 2013 in einer Kooperation zwischen der Börse Frankfurt und comdirect auch rund 200 Kunden von comdirect. Mit Sentiment-Analysen können Börsenentwicklungen und Kapitalströme eingeschätzt werden. Meist haben optimistische Anleger bereits Aktien im Depot und glauben an weiteres Steigerungspotenzial, bei Pessimisten ist es entgegengesetzt. Kurse im Minusbereich spiegeln Pessimismus wider, Kurse über null zeigen Optimismus an. Die Skala reicht von -100 (totaler Pessimismus) bis +100 (totaler Optimismus). Kurse weit über null sind ein Warnsignal, denn dann haben nach Einschätzung der Analysten schon viele Anleger investiert und fallen als Potenzial für weitere den Kurs steigernde Käufe aus.

Anleger bei comdirect konzentrieren sich oft auf Aktien und aktiengestützte Anlagen. Wichtig sind aber auch die Entwicklungen anderer Anlageklassen, die die Entwicklung der Aktienkurse beeinflussen. Einer der wichtigsten Faktoren ist dabei die Zinsentwicklung. Dazu gehören die Leitzinsen, aber auch die Marktzinsen für verschiedene Zeit- und Währungsräume. Die niedrigen Leitzinsen, insbesondere seit der Finanzkrise, aber tendenziell schon seit 30 Jahren, haben die Aktienmärkte gestützt. Mit dieser Politik haben die US-Zentralbank Fed, die Europäische Zentralbank und die japanische Nationalbank auch die Geldmarktzinsen gedrückt – teilweise sogar ins Minus. Die Zinssätze, zu denen sich Banken untereinander über Nacht Geld leihen oder zu denen Unternehmen Geld bei Banken parken können, notieren in Europa unterhalb der Nullgrenze. Das zeigt sich beim EONIA oder beim Euribor für verschiedene Zeiträume. In anderen Regionen haben sich die Zinsen inzwischen wieder etwas erholt. Wie sich die Zinssätze und Zinsindizes aktuell über einen Monat und ein Jahr entwickelt haben, können Anleger ebenfalls auf der Seite Märkte erkennen.

Gerade in Niedrigzinszeiten sind Währungsverschiebungen für die Wertentwicklung von Zinsanlagen extrem wichtig. comdirect zeigt nicht nur die wichtigsten Währungspaare wie EUR/USD, EUR/GBP oder EUR/JPY, sondern eine Vielzahl von Währungen mit deren Entwicklungen über einen Tag oder auch ein Jahr an. Wie sich die Währungsrelationen zwischen etablierten Währungen wie US-Dollar und Yen, dem Britischen Pfund und dem Euro über mittlere und längere Zeiträume ändern könnten, ist schwierig abzuschätzen. Noch diffiziler ist dieses bei Währungen wie der Türkischen Lira, dem Südafrikanischen Rand oder dem Ungarischen Forint. Anlagen in diesen Währungen bringen mitunter deutlich höhere Zinserträge als Anlagen in den sogenannten Hartwährungsländern, u. a. auf den Währungsanlagekonten von comdirect. Um die Risiken einschätzen zu können, sind Währungsberichte und Analysen hilfreich. So können Anleger realistischer einschätzen, ob ihre Zinsrendite möglichweise von Währungsgewinnen sogar noch aufgebessert oder aber im Gegenteil geschmälert oder sogar überkompensiert wird.

Die Preise für Rohstoffe und Edelmetalle beeinflussen das Weltgeschehen und die wirtschaftliche Entwicklung zahlreicher Nationen. Insbesondere die Länder der arabischen Welt und Russland sind stark abhängig von der Entwicklung der Energiepreise, speziell Rohöl und Erdgas. Kanada und Australien dagegen schauen vor allem auf die Notierungen von Industriemetallen wie Kupfer oder Zinn, bei denen sie zu den größten Produzenten gehören. Auch für verschiedene Anlageklassen sind die Trends an den Rohstoffmärkten von großer Bedeutung. Zum einen sind sie ein wichtiger Faktor für die Margen und damit auch Aktienkurse der betreffenden Unternehmen. Goldminenaktien etwa bilden die Entwicklung des Goldpreises mit einem zusätzlichen Hebelfaktor nach. Zudem beeinflussen die Rohstoffpreise die Erzeugerpreise und damit auch die Margen zahlreicher Industriezweige. Zum anderen sind Rohstoffe eine eigene Anlageklasse, die inzwischen auch für private Anleger über Exchange Traded Commodities (ETC) komfortabel handelbar ist.

Welche Vorteile haben comdirect Kunden?

com­di­rect Kun­den kön­nen nicht nur die Preis­ent­wick­lung der wich­tigs­ten Roh­stof­fe und Edel­me­tal­le ein­se­hen. Sie er­hal­ten zu­dem ex­klu­siv Zu­gang zum Com­merz­bank Re­se­arch – zu all­ge­mei­nen öko­no­mi­schen The­men und be­son­ders zum Re­se­arch zu den Roh­stoff­märk­ten. Ne­ben die­sen wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen gibt es auch ex­klu­si­ve An­ge­bo­te. Da­zu ge­hö­ren die dau­er­haf­ten Pre­mi­um-Of­fer­ten wie Top-Preis Fonds, Top-Preis ETFs oder Flat-Fee-Ak­tio­nen. Be­son­de­re Auf­merk­sam­keit ver­die­nen zeit­lich be­grenz­te An­ge­bo­te wie die at­trak­ti­ven Neu­emis­sio­nen von Zer­ti­fi­ka­ten oder Ak­ti­en­an­lei­hen.

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