ETFs: Aktuelle Exchange Traded Funds Kurse im Überblick

Kosten spielen bei der Geldanlage eine wichtige Rolle. Kein Wunder, dass institutionelle Investoren sowie Privatanleger zunehmend preisgünstige Anlagelösungen suchen. Immer beliebter werden deshalb sogenannte Exchange Traded Funds (ETFs) – börsennotierte Indexfonds, die ohne aktives Portfoliomanagement und Fondsmanager auskommen und deshalb wenig Kosten verursachen. Unter Beachtung der Kursschwankungen können Anleger mit ETFs günstig und transparent in komplette Börsenindizes und damit in eine große Anzahl von Aktien, Rentenwerte und andere Assetklassen investieren. comdirect erklärt Ihnen, worauf Sie bei ETFs achten müssen und wie ETF Kurse entstehen. Aktuelle Charts rund um gängige ETF Kurse, Index Performances und Top Performer helfen Ihnen, Ihre Investition an den neuesten Entwicklungen zu orientieren.

ETF-Kundenfavoriten (30.09. - 06.10.)

Rang Name Perf. 5 Jahr

Indizes

12.430,12
-0,65 %
ETFs auf den DAX: 7
3.546,25
-0,66 %
ETFs auf den EuroStoxx50: 12
8.323,15
+1,16 %
ETFs auf den MSCI World: 10
-0,467
0,00 %
ETFs auf den Eonia: 2

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Region | Anlagetyp | Branche

Deutschland 73
Europa 157
USA 116
International 173
Emerging Markets 81
Asien 29
Aktien 1171
Renten 447
Geldmarkt 10
Alternative Investments 33
Sonstige ETFs 23
Energie Aktien 18
Finanzwerte Aktien 26
Industrie Aktien 24
Konsumgüter Aktien 29
Rohstoff Aktien 23
Technologie & Telekom Aktien 44

Mit Indexfonds Vermögen aufbauen

Exchange Traded Funds: aktuelle ETF Kurse im Überblick

Was sind ETFs?

Exchange Traded Funds (ETFs) sind passiv gemanagte, börsengehandelte Indexfonds. Im Gegensatz zu klassischen Investmentfonds steht hinter ETFs kein Managementteam, das aktiv Investitionsentscheidungen trifft. ETF Kurse können – wie Aktienkurse – sinken oder steigen. Dabei bildet jeder ETF möglichst genau einen bestimmten Börsenindex ab, etwa den DAX, den MSCI World oder auch einen Government Bond Index (Index auf Staatsanleihen) oder Corporate Bond Index (Index auf Unternehmensanleihen). Die Idee, die dahintersteckt, ist simpel: Wer einen ETF kauft, investiert mit nur einem Wertpapier in einen ganzen Markt. Bei positiver Entwicklung dieses Marktes sind überdurchschnittliche Erträge möglich, bei schwacher Marktentwicklung kann ein ETF allerdings auch an Wert verlieren – der ETF Kurs sinkt, Verluste sind möglich. Im Fall der Insolvenz des Emittenten ist das ETF Kapital – wie bei anderen Fondsprodukten auch – als Sondervermögen geschützt.

Die ursprüngliche Konstruktion von ETFs ist die vollständige Nachbildung eines Index, die sogenannte physische Replikation. Dabei kaufen die ETF-Verwalter die Wertpapiere des zugrundeliegenden Index im jeweiligen Verhältnis. Die Aktien in einem ETF auf den Euro STOXX 50 sind also im Idealfall permanent exakt so gewichtet wie im Index selbst. Tägliche Anpassungen sind notwendig und werden auch zeitnah vollzogen. Bei Indizes mit relativ wenigen Werten wie dem Euro STOXX 50, dem STOXX 50 oder dem DAX 30 ist diese Methode praktikabel; bei dem S&P 500 oder dem MSCI World ist sie jedoch mit größerem Aufwand und Transaktionskosten verbunden. Für diese Indizes wählen die ETF-Anbieter das sogenannte Sampling-Verfahren: Dabei werden nicht alle, sondern nur noch diejenigen Einzelwerte physisch gekauft und verkauft, die die Wertentwicklung des Index am stärksten beeinflussen. Dadurch lassen sich die Verwaltungskosten in Grenzen halten, allerdings kann die Performance von derartigen physisch replizierenden Sampling-ETFs etwas stärker von dem zugrundeliegenden Index abweichen als komplett replizierende Indizes.

Als Alternative zur physischen Nachbildung hat sich die synthetische Replikation etabliert (Swap-ETF). Hier handelt es sich um ein Tauschgeschäft. Der ETF-Emittent schließt einen Vertrag mit einer Bank. Die Bank (oft die Mutter des ETF-Emittenten) garantiert dem ETF die Rendite des Index. Sie bekommt im Gegenzug ein Swap-Entgelt und zusätzlich die Rendite der Wertpapiere im sogenannten „Sicherheiten-Portfolio“. Die Gelder der Anleger werden bei einem Swap-ETF in einen Korb mit Wertpapieren investiert. Dieser Korb kann ganz andere Aktien als der dem ETF zugrundeliegende Index enthalten.
Mit Swap-ETFs können Aktien- oder Rohstoffmärkte oft einfacher und kostengünstiger abgebildet werden als mit den physisch replizierenden ETFs. Denn der ETF muss nur in einfach zugängliche Wertpapiere für das Sicherheiten-Portfolio investieren. Allerdings ist das Anlagekapital nur zu mindestens 90 % gesichert. Per Gesetz ist das Risiko aus einem Swap auf maximal 10 % des Fondsvermögens begrenzt. Dieses Risiko wird bei den meisten ETF-Anbietern durch zusätzliche Sicherheiten weiter reduziert, z. B. hinterlegte Anleihen oder Edelmetalle.

ETFs werden tagesaktuell an der Börse gehandelt. Dabei unterliegen ETF Kurse den Schwankungen am Markt, da sie die Entwicklung ihrer Basisindizes nachvollziehen. Ein großer Vorteil von ETF-Indexfonds sind im Vergleich zu aktiv durch Fondsmanager geregelte Investmentfonds ihre geringen Kosten. Ausgabeaufschläge fallen nicht an, sondern nur die üblichen geringen Orderkosten im Börsenhandel. Auch die laufenden Verwaltungsentgelte sind bei ETFs wesentlich geringer als bei aktiv gemanagten Fonds. Da die ETFs Indizes nur nachbilden, gibt es Produkte auf den DAX schon für eine Gesamtkostenquote unter 0,1 %. Indizes aus ferneren Regionen oder „Smart Beta ETFs“, die sehr spezielle Strategien anwenden, kosten etwas mehr. Die gesamte Kostenbelastung ist aber auch hier geringer als bei gemanagten Fonds.
Zusätzliche Möglichkeiten zum Sparen haben Anleger bei comdirect, wenn sie in einen der Top-Preis ETFs investieren. Diese ETFs von ComStage und Lyxor können in der Einmalanlage über XETRA bei einem Ordervolumen zwischen 1.000 und 50.000 Euro je ETF für 3,90 Euro gekauft oder im Sparplan gänzlich ohne Orderentgelt bespart werden.

ETFs bilden passiv und damit kostengünstig breite Märkte ab. Bei klassischen Fonds sucht ein Manager die Aktien aktiv aus. Welche Strategie ist für Anleger besser? Ein Streitgespräch.

Welche Märkte können mit ETFs abgedeckt werden?

Geht nicht, gibt es nicht in der ETF-Szene. Mehr als 1.000 ETFs werden inzwischen in Deutschland gehandelt. Zu den größten Anbietern zählen db-x-trackers, iShares, ComStage und Lyxor. Alle gängigen Regional- und Ländermärkte sind inzwischen über ETFs investierbar, auch ETFs zu Branchenindizes stehen zur gezielten Anlage zur Verfügung. Zunehmend beliebt sind ETFs auf internationale und vor allem deutsche MidCap- oder SmallCap-Indizes – dazu gehören der TecDAX, SDAX und MDAX. Zudem nutzen Profis die Möglichkeit ihrem Depot zusätzlich Renten-ETFs beizumischen. Renten-ETFs sind genauso wie Aktien-ETFs preisgünstiger als die entsprechenden aktiven Investmentfonds. Anleger sollten jedoch beachten, dass mit höheren Chancen auch größere Risiken (z. B. bei Emerging-Markets-Anleihen oder höherverzinslichen Unternehmensanleihen) einhergehen.
Mit einem ETF-Sparplan und einem aktuellen Überblick über entsprechende ETF Kurse können Anleger schon mit kleinen Summen an den Wachstumschancen der Wertpapiermärkte teilhaben. Dabei sollten auch mögliche Risiken beachtet werden.

Können ETFs in Rohstoffe und Edelmetalle investieren?

Auch Rohstoffe werden in ETFs und in ETF-ähnlicher Form gehandelt. Sie heißen dann allerdings ETC (Exchange Traded Commodities). Der Preis von ETCs orientiert sich an der Preisentwicklung des jeweiligen Rohstoffes bzw. des jeweiligen Edelmetalles (Gold oder Silber) bzw. einem Rohstoff-Basket. ETCs unterscheiden sich von ETFs nicht nur im Namen: ETCs sind rechtlich wie Zertifikate gestellt und damit kein Sondervermögen.

Nahezu alle gängigen Indizes der Börsenwelt sind inzwischen von einem oder mehreren ETFs abgedeckt. Vermehrt werden deshalb Produkte angeboten, die einen Index nach definierten Regeln „smarter“ abbilden. So genannte Dividenden-ETFs wählen aus einem gegebenen Anlageuniversum (z. B. DAX 30 oder Euro STOXX 600) die Aktien mit den höchsten Dividendenrenditen aus. RAFI-ETFs bilden spezielle Indizes ab, bei denen sich der Stellenwert der enthaltenen Aktien nicht nach Börsenwert und Marktkapitalisierung richtet, sondern nach fundamentalen Kriterien wie Umsatz, Cashflow oder Kurs-Buchwert-Verhältnis.

Wie bilden sich ETF Kurse?

Wie bei anderen börsengehandelten Wertpapieren basieren auch ETF Kurse auf Angebot und Nachfrage am Markt. Weil ein ETF einen bestimmten Börsenindex möglichst genau abbildet, orientieren sich Kauf- und Verkaufangebote natürlich eng an der Wertentwicklung dieses Index. Steigt der Wert des zugrundeliegenden Börsenindex, steigt auch der Kurs des ETF proportional, sinkt der Wert des Börsenindex, fällt der ETF Kurs entsprechend. 

Die Bildung von ETF Kursen findet heute weitgehend automatisiert durch elektronische Börsenhandelssysteme statt. Besteht zwischen dem Kaufpreis und dem Verkaufspreis eines ETF eine Differenz spricht man vom sogenannten “Spread". Vom Kurs – also dem Marktpreis – eines Indexfonds zu unterscheiden ist sein NAV (Net Asset Value). Der NAV gibt den rechnerischen Wert eines ETF-Anteils am Gesamtvermögen wieder, das der Fonds in Aktien, Anleihen und anderen Kapitalanlagen hält.

ETF-Kundenfavoriten

Welche Indexfonds sind unter Anlegern aktuell besonders beliebt? Der Chart „ETF-Kundenfavoriten" zeigt, welche ETFs von comdirect Kunden in der vergangenen Woche am meisten gekauft wurden. Diese Information kommt vor allem Anlegern zugute, die sich bei ihrer Kaufentscheidung an aktuellen ETF Kursen sowie daran orientieren, welche ETFs am Markt gerade besonders gefragt sind. Unterschieden werden die 20 beliebtesten ETFs zur Einmalanlage und die Top 10 der sparplanfähigen Indexfonds. Die angezeigte Rangliste lässt sich nach verschiedenen Kriterien sortieren – zum Beispiel nach Kurswert, laufenden Kosten oder Handelsvolumen. Zu jedem ETF wird die Performance der letzten Wochen, Monate und Jahre ausgewiesen, außerdem wichtige Kennzahlen wie Volatilität, Sharpe-Ratio und Morningstar-Rating. comdirect Aktionen sind besonders gekennzeichnet, zu jedem Fonds lassen sich detaillierte Informationen zur Fondstrategie abrufen.

ETF Kurse und Indizes – die aktuelle Entwicklung im Überblick

Wie haben sich DAX, EuroStoxx50, MSCI World und EONIA in der letzten Zeit entwickelt? Antwort auf diese Fragen gibt der Chart „Indizes". Die Performance jedes Index wird übersichtlich grafisch dargestellt, der Nutzer kann mit wenigen Klicks Kennzahlen und Detailinformationen abrufen, zu jedem der genannten Indizes lassen sich die ETFs anzeigen, die diesen Index abbilden. So wird ein Überblick über die ETF Kurse möglich. Der DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex, er misst die Kurse der 30 börsenumsatzstärksten deutschen Unternehmen. Der EuroStoxx50 setzt sich aus 50 börsennotierten Großunternehmen des Euro-Währungsraums zusammen. Der MSCI World erfasst mehr als 1.600 Aktienwerte aus 23 Industrieländern, er stellt einen der wichtigsten Aktienindizes weltweit dar. Der EONIA (Euro OverNight Index Average) ist der von der Europäischen Zentralbank berechnete Zinsindex für kurzfristige Anlagen am Geldmarkt.

ETF Kurse: Wer sind die Top-Performer?

Wer sich bei seiner Anlageentscheidung daran orientiert, welche ETFs in der Vergangenheit eine gute Performance erzielt haben, findet hier eine übersichtliche Rangliste über die ETF Kurse der Top-Performer. Bei den gelisteten Favoriten handelt es sich um die ETFs mit der besten Kursentwicklung. Individuelle Ranglisten zu den verschiedenen Regionen, Anlagetypen und Branchen werden angezeigt, zu jedem ETF lassen sich Detailinformationen, Ertrags- und Risikokennzahlen sowie ein Kurzportrait zur Anlagestrategie abrufen.

ETFs in der Übersicht: Region, Anlagetyp und Branche

ETFs bilden einen bestimmten Börsenindex ab. Dieser Index kann die Börsenentwicklung in einer bestimmten Region wiedergeben wie zum Beispiel der DAX (Deutschland), der EuroStoxx50 (Europa) oder der MSCI World (Industrieländer). Andere Indizes beziehen sich auf einzelne Anlagetypen wie Aktien, Rentenwerte, Geldmarktpapiere oder alternative Investments. Verbreitet sind auch branchenbezogene Börsenindizes zu Industrie, Energieerzeugung, Rohstoffen, Konsumgütern, Technologie & Telekom. Mit diesem Chart lassen sich die gelisteten ETFs übersichtlich nach einzelnen Regionen, Anlagetypen und Branchen anzeigen.

Meistgehandelt an deutschen Börsen

Welche ETFs erzielen aktuell die höchsten Börsenumsätze? Antwort auf diese Frage gibt der Chart zu den meistgehandelten ETFs. Die Platzierung der ETFs in der Rangliste richtet sich nach dem Handelsvolumen an den deutschen Wertpapierbörsen. Anzeigen lassen sich die gelisteten Indexfonds auch sortiert nach Aktien-, Renten-, Geldmarkt- oder Branchenindizes.

ETF Kurse verstehen: Wie kann ich mein Depot mit ETFs strukturieren?

Viele Anleger nutzen ETFs dank der Übersichtlichkeit und der günstigen Preisstruktur als langfristige Investitionsmöglichkeit. Schon mit wenigen ETFs kann ein diversifiziertes Depot aufgebaut werden. Hilfreich ist dabei – neben der Beachtung aktueller ETF Kurse sowie unter Berücksichtigung der Chancen und Risiken – auch der comdirect AnlageAssistent. Dieses Tool unterbreitet Anlegern einen kostenlosen Anlagevorschlag, der entweder mittels aktiv gemanagten Investmentfonds oder mit ETF-Indexfonds umgesetzt werden kann. Vermögensverwaltende ETFs verteilen die Kundengelder auf verschiedene Aktien-, Renten- und Rohstoffindizes und bieten so zu geringen Kosten ähnliche Leistungen wie ein professionelles Vermögensmanagement.

Kann ich ETFs auch in einem Sparplan anlegen?

Eine gute Streuung ist die halbe Miete. Gleichwohl geht ein Investor bei einer einmaligen Depotaufteilung ein Timing-Risiko ein. Investiert er etwa kurz vor einem Kurssturz wie etwa in der Finanzkrise, kann es einige Jahre dauern, bis die Verluste der sinkenden ETF Kurse aufgeholt sind. Ein geringeres Risiko als bei Einmalanlagen gibt es für Anleger, die ihr Depot per Sparplan langsam aufbauen. ETF-Sparpläne sind bei comdirect bereits ab einer Sparrate von 25 Euro möglich. Diese Sparraten können monatlich, 2-monatlich oder auch alle 3 Monate vereinbart werden. Per Sparplan wird für die gewählte konstante Summe der ETF bzw. Bruchteile des ETFs gekauft. Bei starken Märkten und entsprechend hohen ETF Kursen gibt es weniger Anteile, bei schwachen Märkten und niedrigen ETF Kursen für die Sparrate entsprechend mehr Anteile. Anleger profitieren über längere Zeiträume von diesem Cost-Average-Effekt, auch Durchschnittskosteneffekt genannt. Einmalanlagen und Sparplan können durchaus auch kombiniert werden.

ETFs unterliegen Kursschwankungen. Damit sind Kursverluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Allein verbindliche Grundlage des Kaufs eines ETFs sind die derzeit gültigen Verkaufsunterlagen („Wesentliche Anlegerinformationen“, Verkaufsprospekt sowie Jahres- und Halbjahresberichte, soweit veröffentlicht). Diese Unterlagen, die in englischer und/oder deutscher Sprache vorliegen, erhalten Sie auf der Wertpapier-Detailseite unter www.comdirect.de oder direkt beim Emittenten. Dieser Text dient ausschließlich Informationszwecken und stellt kein Angebot, keine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers.

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