thyssenkrupp AG Aktie

WKN: 750000 ISIN: DE0007500001


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Stand 28.10.20 - 09:36:53 Uhr
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Analyse

Jahresbilanz (2019)
Umsatz: 42,00 Mrd. EUR
Bruttorendite: -0,20 %
Eigenkapitalquote: 6,09 %
Bilanzprognose (2020e)
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28.10.20 09:11 1.408,00 1

Firmenportrait


THYSSENKRUPP AG
Kontakt THYSSENKRUPP AG
ThyssenKrupp Allee 1
D-45143 Essen
Telefon +49-201-844-0
Fax +49-201-844-536000
Email ir@thyssenkrupp.com
Internet www.thyssenkrupp.com

Die ThyssenKrupp AG ist ein weltweit tätiger diversifizierter Industriekonzern, der sich auf die Verarbeitung von Wertstoffen spezialisiert. Das Unternehmen unterteilt seine Geschäftsaktivitäten in die fünf Bereiche Components Technology, Elevator Technology, Industrial Solutions, Materials Services sowie die nicht fortgeführte Aktivität Steel Europe. Das Produkt- und Leistungsspektrum reicht dabei von Flachstahl über den Handel mit Werk- und Rohstoffen bis hin zu Personenbeförderungsanlagen. Ergänzt wird das Angebot durch die Herstellung von hochwertigen Komponenten, die in den verschiedensten Fahrzeugen und Maschinen zum Einsatz kommen. Die ThyssenKrupp AG ist in knapp 80 Ländern mit eigenen Gesellschaften, Niederlassungen und Büros vertreten.


Unter Berücksichtigung der weiterhin begrenzten Sichtweite und eingeschränkt verlässlichen Planbarkeit behält thyssenkrupp die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2019/2020 bei. Vor dem Hintergrund der Fortschritte bei den Industriegütergeschäften, einer insgesamt schwächeren Ergebnisentwicklung der Werkstoffgeschäfte und bereits eingeleiteten intensivierten Restrukturierungen rechnet der Vorstand mit einem Bereinigten EBIT auf Vorjahresniveau (Vorjahr 802 Mio EUR). Der Free Cashflow vor M&A wird unter Vorjahresniveau (Vorjahr -1.140 Mio EUR) erwartet. Die Aufwendungen für die Intensivierung der Restrukturierungen (Sondereffekte in Höhe eines mittleren dreistelligen Millionen-EUR-Betrags) werden unter dem Strich voraussichtlich zu einem deutlich höheren Jahresfehlbetrag als im Vorjahr (-260 Mio EUR) führen.


Update 23.03.2020: Wegen der weltweiten Ausbreitung der COVID-19 Pandemie und der damit verbundenen Auswirkungen auf die Wirtschaft ist der thyssenkrupp AG eine verlässliche Einschätzung der Geschäftsentwicklung des Geschäftsjahrs 2019/2020 derzeit nicht möglich. Deshalb wird der Prognosebericht für den Konzern für das Geschäftsjahr 2019/2020, den die thyssenkrupp AG im Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2018/2019 veröffentlicht hatte, nicht länger aufrecht erhalten.


Update 12.05.2020: Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft ist die Umsatz- und Ergebnisentwicklung der Geschäfte von thyssenkrupp für die verbleibenden Monate des Geschäftsjahres derzeit nicht im vollen Umfang vorhersehbar. Aus diesem Grund hatte das Unternehmen Ende März seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr zurückgezogen. Bereits absehbar ist, dass infolge der vorübergehenden Werksschließungen und Produktionsrücknahmen der Kunden aus der Automobilindustrie der Umsatz der fortgeführten Aktivitäten vor allem im 2. Halbjahr deutlich zurückgehen wird (Vorjahr, fortgeführte Aktivitäten: 34,0 Mrd EUR). Infolgedessen wird das Bereinigte EBIT der fortgeführten Aktivitäten stark negativ erwartet (Vorjahr, fortgeführte Aktivitäten: -110 Mio EUR). Im 3. Quartal ist dabei ein Verlust im hohen 3-stelligen Millionen-EUR-Bereich wahrscheinlich und bis zu gut 1 Mrd EUR nicht auszuschließen. Infolge des Mittelzuflusses aus der Elevator-Transaktion wird der Free Cashflow des Konzerns im laufenden Geschäftsjahr signifikant positiv ausfallen. Das Closing der Elevator-Transaktion wird zudem einen deutlich positiven Effekt auf den Jahresüberschuss mit einem entsprechend positiven Effekt auf das Eigenkapital und auf die Netto-Finanzschulden des Gesamtkonzerns haben.


Update 13.08.2020: Bereits absehbar ist, dass infolge der vorübergehenden Werksschließungen und Produktionsrücknahmen der Kunden aus der Automobilindustrie der Umsatz der fortgeführten Aktivitäten vor allem im 2. Halbjahr deutlich zurückgehen wird (Vorjahr, fortgeführte Aktivitäten: 34,0 Mrd EUR). Abhängig von der Dynamik der gerade beginnenden Wiederaufnahme der Produktion bei Kunden erwartet thyssenkrupp für das 4. Quartal mit möglicher Ausnahme von Steel Europe in nahezu allen Geschäften eine stabile Entwicklung oder eine leichte Verbesserung im Vergleich zum Vorquartal. Dennoch wird mit einem negativen Bereinigten EBIT der fortgeführten Aktivitäten im mittleren bis höheren 3-stelligen Millionen-EUR-Bereich gerechnet. Für das Gesamtjahr ist damit ein negatives Bereinigtes EBIT zwischen 1,7 Mrd EUR und 1,9 Mrd EUR wahrscheinlich. Der Ergebnisrückgang gegenüber dem Vorjahr (fortgeführte Aktivitäten: - 110 Mio EUR) ist dabei stark durch den hohen Verlust im Stahlbereich von bis zu gut 1 Mrd EUR beeinflusst (Vorjahr, Steel Europe: 31 Mio EUR). Für den Free Cashflow vor M&A der fortgeführten Aktivitäten wird aufgrund der operativen Entwicklung sowie der Belastung aus der Normalisierung des Umlaufvermögens in Höhe von rund 2,5 Mrd EUR - hin zu einer weiter kontinuierlichen Optimierung - insgesamt ein Wert zwischen -5,0 Mrd EUR und -6,0 Mrd EUR prognostiziert (Vorjahr, fortgeführte Aktivitäten: -1.756 Mio EUR).


Aktionärsstruktur

Streubesitz 64,04 %
Alfred Krupp .. 21,00 %
Harris Associ.. 5,03 %
GIC Private L.. 4,15 %
Franklin Mutu.. 2,98 %
BlackRock, Inc. 2,80 %

Leitende Positionen

Vorstand (Management)

Martina Merz Vorstands-
vorsitzender
Oliver Burkhard
Dr. Klaus Keysberg

Aufsichtsrat (Directors)

Prof. Dr. Siegfried Russwurm\ Aufsichtsrats-
vorsitzender
Birgit A. Behrendt
Dr. Wolfgang Colberg
Prof. Dr. Dr. Ursula Gather
Angelika Gifford
Dr. Bernhard Günther
Achim Hass
Friederike Helfer
Tanja Jacquemin
Jürgen Kerner
Dr. Norbert Kluge
Barbara Kremser-Bruttel
Dr. Ingo Luge
Martina Merz (Mandat ruhend)
Peter Remmler
Prof. Dr. Siegfried Russwurm
Dirk Sievers
Dr. Lothar Steinebach
Verena Volpert
Fritz Weber
Isolde Würz

Beteiligungen

(an anderen Unternehmen)
Unternehmen Bet.

Informationen zur Thyssenkrupp Aktie

Thyssenkrupp AG, WKN 750000, ISIN DE0007500001, ist ein deutscher Industriekonzern mit Sitz in Essen. Das Unternehmen hat seinen operativen Schwerpunkt auf die Stahlverarbeitung gelegt und ist in sechs Geschäftsfeldern gegliedert.

Das Unternehmen bietet neben dem Stahlgeschäft zusätzlich Industriegüter und Dienstleistungen an. Dabei gliedern sich die Kernaktivitäten in Components Technology, Elevator Technology, Industrial Solutions, Material ServicesSteel Europe und Stell Americas. Neben der Herstellung von Flachstahl und dem Handel mit Werk- und Rohstoffen reicht das Spektrum bis hin zu Personenbeförderungsanlagen, Spezialkomponenten und Dienstleistungen.

Die Gesellschaft ist in über 80 Ländern mit eigenen Gesellschaften und Büros vertreten.

Im Jahr 1997 versuchte die kleinere Fried. Krupp-Hoesch AG, den wesentlich größeren Thyssen-Konzern mittels einer feindlichen Offerte an die Aktionäre zu übernehmen. Durch große Proteste seitens der Belegschaft beider Konzerne, wandelte Krupp-Hoesch die Strategie um und verhandelte fortan über den Zusammenschluss zu einer gemeinsamen Stahlgesellschaft. Nach langen und harten Auseinandersetzungen kündigten Vorstände und Aufsichtsräte beider Industriekonzerne im November 1997 die Gesamtfusion an.

Im Jahr 2016 erzielte der Industriekonzern mit insgesamt mehr als 156.000 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von 39,26 Mrd. Euro.

Die Thyssenkrupp Aktie ist sowohl im DAX-Index als auch im Euro Stoxx 50 enthalten. Als Haupthandelsplätze für die Aktien des Unternehmens haben sich die elektronische Börse XETRA und die Retailbörse Tradegate etabliert.

In den letzten Jahren haben die Autokonzerne ihre Lieferketten immer stärker gestrafft und somit die Ausgaben erheblich reduziert. Dieses führte im Umkehrschluss dazu, dass die Arbeitsprozesse zunehmend fragiler geworden sind. So wurde bspw. in der jüngsten Vergangenheit bekannt, dass ein Lieferproblem von Bosch an BMW existierte. Der Stuttgarter Zulieferer konnte keine Alu-Gussteile für Lenkgetriebe liefern, die von BMW in den Fahrzeugen verarbeitet werden. Das sorgte bei BMW wiederum für Ausfälle und Lieferverzögerungen der fertigen Fahrzeuge.

Für Aktionäre ist es empfehlenswert, auf Realtime-Kurse oder zumindest einen Chart der Aktienkurse zurückgreifen zu können.

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