InTiCa Systems Aktie

WKN: 587484 ISIN: DE0005874846


14,50EUR
+5,84 % +0,80
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Stand 07.05.21 - 17:36:23 Uhr
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Kursdaten

Börse Xetra
Aktuell
14,50 EUR
Zeit 07.05.21 17:36
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Gehandelte Stück 3.008
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Schluss Vortag 13,70
Eröffnung 13,70
Hoch 14,50
Tief 13,50
52W Hoch 14,50
52W Tief 4,90
Split (13.06.06) 1:3

Analyse

Jahresbilanz (2020)
Umsatz: 71,07 Mio. EUR
Bruttorendite: 0,24 %
Eigenkapitalquote: 31,68 %
Bilanzprognose (2021e)
KGVe: 40,00
DIVe: 0,00 %
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München
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07.05.21 08:02 0,00 2
London Stock Exchange (EUR)
5,575
29.03.19 17:30 -- 2

Firmenportrait


INTICA SYSTEMS AG
Kontakt INTICA SYSTEMS AG
Spitalhofstrasse 94 --
94032 Passau
Telefon 49-851-96692-0
Fax 49-851-96692-15
Email info@intica-systems.de
Internet intica-systems.de

InTiCa Systems AG ist ein führender europäischer Anbieter im Bereich Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Produkten und selbstentwickelter Produktionstechnologie für die Elektro- und Elektronikindustrie auf Basis passiver analoger Schaltungstechnik. Diese Technologie findet unter anderem Anwendung in Produkten für den schnellen Datenaustausch durch die Breitbandtechnologie in der Telekommunikation (xDSL), bei Netzwerktopologien im Automobil und in den Bereichen Sensorik und Elektronik für die Automobilbranche. Neue IP-basierende Dienste der Provider zur gleichzeitigen Nutzung des Internets, des Telefonierens über das Internet und des Fernsehens über den Internetanschluss erfordern immer höhere Übertragungsraten (ADSL2+ bis zu 20 MBit/s und VDSL2 bis zu 50 MBit/s). Um diese Übertragungsraten realisieren zu können, werden innovative, kundenspezifische xDSL-Splitterlösungen benötigt. InTiCa Systems ist führend in der Entwicklung und Umsetzung dieser kundenspezifischen ADSL2+ - und VDSL - Splitterlösungen für Teilnehmer- (CPE) und Amtseiten (CO). CPE- und CO-Splitter von InTiCa Systems sind bereits in zahlreichen europäischen Ländern im Einsatz.


Gestützt auf die gute Auftragslage begann das Geschäftsjahr 2020 für InTiCa zunächst planmäßig. Insbesondere Neuentwicklungen wie Stator-Systeme für Hybridfahrzeuge und EMV Filter für Batteriemanagementsysteme bieten große Chancen. Entsprechend erwartet der Vorstand für das erste Quartal 2020 eine Fortsetzung der Wachstumsdynamik. Die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus und die darauf folgenden Maßnahmen von Politik und Wirtschaft, welche in ihrer ganzen Wirkung aktuell noch nicht absehbar sind, betreffen jedoch auch InTiCa ganz direkt und gehen mit einem hohen Maß an Unsicherheit einher. Nachdem mehrere Kunden und OEM aus der Automobilindustrie InTiCa über vorübergehende Werksschließungen informiert haben, ist mit temporären Umsatzrückgängen zu rechnen. Als erste Gegenmaßnahme hat der Vorstand für die Mitarbeiter am Standort Passau eine bis Juni laufende Kurzarbeit beschlossen. In den Produktionswerken in Tschechien und Mexiko wird der Betrieb zunächst bestmöglich aufrechterhalten. Wie stark der Konzern von den politischen Reglementierungen, den Werksschließungen der Automobilhersteller und dem zu erwartenden Rückgang der Weltkonjunktur betroffen sein wird und welche zusätzlichen Gegenmaßnahmen zu treffen sind, lässt sich angesichts täglich neuer Entwicklungen derzeit nicht abschätzen.


Update 20.05.2020: Trotz erster Anzeichen einer Normalisierung ist die weitere Marktentwicklung aber nach wie vor von hoher Unsicherheit geprägt. Eine stabile und hinreichend verlässliche Prognose für das laufende Geschäftsjahr in Form der bisher prognostizierten Bandbreiten ist derzeit deshalb weiterhin nicht möglich. Daher ist es dem Vorstand auch nicht möglich derzeit einen konkreten Ausblick für das Geschäftsjahr 2020 abzugeben. Es ist jedoch davon auszugehen, dass bei Andauern der derzeitigen Ausnahmesituation der Umsatz sowie das Ergebnis deutlich einbrechen bzw. unter den Vorjahreszahlen liegen werden. Sobald sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wieder stabilisiert haben und eine belastbare Planung für das laufende Jahr möglich ist, wird die InTiCa Systems AG eine konkrete Prognose für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlichen.


Update 13.08.2020: Vor diesem Hintergrund kann der Vorstand zum heutigen Tag immer noch keine konkrete Guidance für das Geschäftsjahr 2020 abgeben. Eine stabile und hinreichend verlässliche Prognose für das laufende Geschäftsjahr in Form der bisher prognostizierten Bandbreiten ist derzeit nicht möglich. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Umsatz sowie das Ergebnis am Jahresende unter den Vorjahreszahlen liegen werden. Sobald sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wieder stabilisiert haben und eine belastbare Planung für das laufende Jahr möglich ist, wird die InTiCa Systems AG eine konkrete Prognose für das Geschäftsjahr 2020 veröffentlichen.


Update 25.01.2021: Auf Basis der Geschäftsentwicklung im vierten Quartal veröffentlicht die im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte InTiCa Systems AG erstmalig ihre Prognose für das abgeschlossene Geschäftsjahr 2020. Aufgrund der hohen Unsicherheit durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie war eine qualitative Prognose innerhalb konkreter Bandbreiten bislang nicht möglich. Wurde im Neunmonatsbericht noch davon ausgegangen, dass zumindest das Ergebnis am Jahresende unter den Vorjahreszahlen liegt, rechnet der Vorstand nach einem starken Jahresendspurt aus heutiger Sicht mit einem Anstieg des Konzernumsatzes auf über EUR 70 Mio. (2019: EUR 65,7 Mio.) und einem positiven EBIT zwischen EUR 0,5 Mio. und EUR 1,0 Mio. (2019: 2,1 EUR Mio.). Getrieben unter anderem durch den Nachfrageschub für Elektroautos, trug das Segment Automobiltechnologie dabei besonders zum Umsatzwachstum bei. Allerdings verzeichnete der gesamte Bereich E-Solutions weiterhin eine hohe Nachfrage, der Anteil am gesamten Konzernumsatz erhöhte sich 2020 deutlich auf mehr als 50 %. Ergebnisseitig ist im Vorjahresvergleich zu berücksichtigen, dass die mit Beginn der Corona-Pandemie einhergehende starke Abwertung von Tschechischer Krone und Mexikanischem Peso zu signifikanten Währungsverlusten führte, die die sonstigen Aufwendungen erhöhen, aber nicht zahlungswirksam sind. Nach neun Monaten hatten Umsatz und Ergebnis noch klar unter den Vorjahreswerten gelegen, allerdings ermöglichte der hohe Auftragsbestand im vierten Quartal bis Jahresende eine gewisse Erholung. Trotz der europaweit steigenden Infektionszahlen lief die Produktion weitestgehend reibungslos ab. Der kundenseitige Abruf hoher Stückzahlen in kurzer Zeit war eine zusätzliche Herausforderung und nicht alle Abrufe konnten noch 2020 ausgeliefert werden. Mit einem Auftragsbestand im dreistelligen Millionenbereich ist die Auftragslage für 2021 insgesamt weiterhin äußerst positiv. Die Rückkehr zum Vor-Pandemie-Wachstumspfad bleibt jedoch ein langwieriger Prozess und ist anfällig für etwaige Rückschläge. Entsprechend hoch ist die Unsicherheit, gerade angesichts der nach wie vor kritischen Infektionslage und der Möglichkeit weiterer Maßnahmenverschärfungen. Mit Blick auf die strategische Gesamtausrichtung ist die InTiCa Systems AG aber zuversichtlich, gestärkt aus der schwierigen aktuellen Situation hervorzugehen.


Aktionärsstruktur

Streubesitz 37,89 %
Axel Diekmann 30,28 %
Thorsten Wagner 25,00 %
Tom Hiss 5,00 %
InTiCa System.. 1,50 %
Werner Palets.. 0,12 %
Christian Fürst 0,11 %
Günther Kneid.. 0,09 %

Leitende Positionen

Vorstand (Management)

Dr. Gregor Wasle Vorstands-
vorsitzender
Günther Kneidinger

Aufsichtsrat (Directors)

Udo Zimmer\ Aufsichtsrats-
vorsitzender
Christian Fürst
Werner Paletschek

Beteiligungen

(an anderen Unternehmen)
Unternehmen Bet.
INTICA SYSTEM.. 1,50 %
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