DEUTSCHE POST Aktie

WKN: 555200 ISIN: DE0005552004


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Analyse

Jahresbilanz (2019)
Umsatz: 63,34 Mrd. EUR
Bruttorendite: 5,48 %
Eigenkapitalquote: 27,59 %
Bilanzprognose (2020e)
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SIX SWISS (CHF)
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Firmenportrait


DEUTSCHE POST AG
Kontakt DEUTSCHE POST AG
Charles-de-Gaulle-Straße 20
D-53113 Bonn
Telefon +49-228-182-0
Fax --
Email ir@dpdhl.com
Internet www.dp-dhl.com

Die Deutsche Post AG ist ein weltweit führender Post- und Logistik-Konzern. Das Unternehmen stellt Logistiknetze für die globalen Post- und Warenströme sowie die damit verbundenen Informations- und Finanzaktivitäten bereit. Mit den Konzernmarken Deutsche Post und DHL verfügt die Gesellschaft über ein einzigartiges Leistungsspektrum rund um Logistik und Kommunikation (Paket-, Express-, Briefgeschäft). Zudem enthält das Angebot einfach zu handhabende Standardprodukte wie auch maßgeschneiderte Lösungen, die vom Dialogmarketing bis hin zur industriellen Versorgungskette reichen. Die Deutsche Post unterstützt ihre Kunden in der Verteilung von Presseerzeugnissen sowie Werbe- und Katalogsendungen und bietet Gesamtlösungen für die Unternehmenskommunikation. Über den reinen Transport hinaus werden auch Zusatzleistungen erbracht und beispielswiese Software zur Adressverwaltung oder zur Verwaltung von Verteilgebieten von Postwurfsendungen bereitgestellt.


Während die Geschäfte bei Post & Paket Deutschland und den DHL-Divisionen Supply Chain und eCommerce Solutions bislang nur marginal von der Corona-Krise betroffen sind, spürt der Konzern bei Global Forwarding und bei Express die Auswirkungen aktuell deutlicher. Deshalb hat das Unternehmen seine Prognose für das Konzern-EBIT für 2020 in Höhe von mehr als 5 Milliarden Euro unter Vorbehalt eines noch nicht abschließend quantifizierbaren Effekts aus den Corona-induzierten Folgen gestellt. Darüber hinaus rechnet Deutsche Post DHL Group mit Aufwendungen zwischen 300 und 400 Millionen Euro aufgrund der im Februar getroffenen Entscheidung zum StreetScooter. Die im Oktober mit der Strategie 2025 ausgegebenen mittelfristigen Ergebnis- und Investitionsziele hat Deutsche Post DHL Group bestätigt: Demnach soll das Konzern-EBIT im Jahr 2022 auf mindestens 5,3 Milliarden Euro steigen. Die Investitionen (Capex) sollen im Zeitraum von 2020 bis 2022 kumuliert 8,5 bis 9,5 Milliarden Euro betragen. Die Cashflow-Prognose hat der Konzern angehoben: Für den Zeitraum von 2020 bis 2022 prognostiziert das Unternehmen nun einen kumulierten Free Cashflow von 5,0 bis 6,0 Milliarden Euro (zuvor 4,5 bis 5,5 Milliarden Euro). Um diese Ziele zu erreichen, wird das Unternehmen, wie in der Strategie 2025 verankert, das Wachstum in den profitablen Kerngeschäften forcieren und die digitale Transformation in allen Unternehmensbereichen beschleunigen.


Update 7.04.2020: In seiner heutigen Sitzung hat der Vorstand entschieden, die bisherige Ergebnisprognose für das Jahr 2020 nicht mehr aufrechtzuerhalten. Sobald eine Stabilisierung der Entwicklungen in den wichtigen Volkswirtschaften absehbar ist und eine verlässlichere Basis für detaillierte Ergebnisprognose gegeben ist, werden wir dem Markt eine neue Prognose kommunizieren. Jedoch bestätigen wir auch aus heutiger Sicht unsere bestehende mittelfristige Prognose für ein Konzern-EBIT von mindestens EUR5,3 Milliarden für das Jahr 2022. Ebenso haben unsere kumulierte Capex- und Free Cashflow-Prognosen 2020 bis 2022 weiter Bestand, stehen jedoch unter dem Vorbehalt eines Pandemie-bedingten Effektes auf den Free Cashflow im laufenden Jahr.


Update 7.07.2020: Das berichtete Konzern-EBIT wird zwischen EUR 3,5 Milliarden und EUR 3,8 Milliarden erwartet. Darin enthalten sind die bereits avisierten Aufwendungen für die StreetScooter-Neuausrichtung von rd. EUR 400 Millionen, die einmalige Prämienzahlung von rd. EUR 200 Millionen im dritten Quartal, sowie die oben genannten Sonder-Abschreibungen von rd. EUR 100 Millionen. Der Bereich Post & Paket Deutschland, auf den etwa ein Drittel der Prämienzahlung entfällt, erwartet ein EBIT von rd. EUR 1,5 Milliarden. Die DHL-Bereiche erwarten einschließlich aller genannten Effekte ein EBIT zwischen EUR 2,8 Milliarden und EUR 3,1 Milliarden. Für die Corporate Functions wird einschließlich der StreetScooter-Effekte ein Ergebnis von rd. EUR -750 Millionen prognostiziert. Für das Gesamtjahr wird bei Brutto-Investitionen (ohne Leasing) von insgesamt rd. EUR 2,9 Milliarden ein Free Cashflow von rd. EUR 1,4 Milliarden erwartet. Hierin inkludiert sind neben allen bereits erwähnten Sondereffekten auch rund EUR 300 Millionen für das 777 Erneuerungsprogramm der Express Interkontinentalflotte.


Update 7.10.2020: Das berichtete Konzern-EBIT wird zwischen EUR 4,1 MRD und EUR 4,4 MRD erwartet (zuvor: EUR 3,5 MRD - 3,8 MRD). Für das Jahresende geht der Konzern von einem durch den Online-Handel getriebenen sehr starken Weihnachtsgeschäft aus. Dafür will das Unternehmen alle notwendigen Ressourcen sichern, die für die Aufrechterhaltung eines qualitativ hochwertigen Serviceniveaus erforderlich sind. Die Zielerreichung am oberen Ende der Prognose ist im Wesentlichen davon abhängig, ob die Volumenentwicklung eine effiziente Auslastung der Netzwerke erlaubt. Der Unternehmensbereich Post & Paket Deutschland soll unverändert ein EBIT von rd. EUR 1,5 MRD beitragen. Für die DHL-Divisionen prognostiziert Deutsche Post DHL Group nun ein EBIT zwischen EUR 3,3 MRD und 3,6 MRD (zuvor: EUR 2,8 MRD - 3,1 MRD). Für Corporate Functions wird ein Ergebnis von rd. EUR -700 MIO (zuvor: rd. EUR -750 MIO) erwartet. Darin enthalten sind rd. EUR 350 MIO der bereits kommunizierten und unverändert gültigen Aufwendungen in Höhe von rd. EUR 400 MIO für die Neuausrichtung der StreetScooter Aktivitäten. Die ausstehenden Belastungen in Höhe von rd. EUR 50 MIO werden nun in 2021 anfallen. Für das Gesamtjahr wird bei unveränderten Brutto-Investitionen (ohne Leasing) von insgesamt rd. EUR 2,9 MRD jetzt ein höherer Free Cashflow von mehr als EUR 1,8 MRD erwartet (zuvor: rd. EUR 1,4 MRD). Hierin inkludiert sind neben allen bereits erwähnten Sondereffekten auch rund EUR 300 MIO für das 777-Erneuerungsprogramm der Express Interkontinentalflotte.


Aktionärsstruktur

Streubesitz 64,35 %
Kreditanstalt.. 24,89 %
BlackRock, Inc. 4,93 %
Norges Bank 2,93 %
The Capital G.. 2,90 %

Leitende Positionen

Vorstand (Management)

Dr. Frank Appel Vorstands-
vorsitzender
Ken Allen
Melanie Kreis
Dr. Tobias Meyer
Dr. Thomas Ogilvie
John Pearson
Tim Scharwath
Oscar de Bok

Aufsichtsrat (Directors)

Dr. Nikolaus von Bomhard\ Aufsichtsrats-
vorsitzender
Dr. Günther Bräunig
Dr. Mario Daberkow
Ingrid Deltenre
Gabriele Gülzau
Thomas Held
Dr. Heinrich Hiesinger
Mario Jacubasch
Andrea Kocsis
Thomas Koczelnik
Dr. Jörg Kukies
Ulrike Lennartz-Pipenbacher
Simone Menne
Roland Oetker
Dr. Stefan Schulte
Stephan Teuscher
Stefanie Weckesser
Prof. Dr. Katja Windt
Jörg von Dosky

Beteiligungen

(an anderen Unternehmen)
Unternehmen Bet.

Deutsche Post AG, WKN 555200, ISIN DE0005552004

ist ein deutsches  Logistik- und Postunternehmen mit Sitz in Bonn. Die Geschäftstätigkeit der Holding ist das Logistikgeschäft unter dem Markennamen DHL und das internationale Post- und Paketgeschäft unter den Marken Deutsche Post und DHL. Die Deutsche Post AG entstand final im Jahr 1995 durch die Privatisierung der damaligen Behörde Deutsche Bundespost. Nach der Umwandlung wurden die Aktien der Gesellschaft am 20. 11. 2000 dem öffentlichen Publikum im Zuge eines IPOs zugänglich gemacht.

Bis zum 31.12.2007 hatte die Gesellschaft noch befristete Exklusivrechte im Bereich der Post- und Paketbeförderung in Deutschland. Dieses schloss eine direkte Konkurrenz in diesem Bereich faktisch aus. Seit dem Jahr 2008 herrscht theoretisch ein freier Wettbewerb, der zunehmend von anderen Post- und Paketunternehmen wahrgenommen wird. Seit 2013 herrscht auch auf europäischer Ebene in den einzelnen Ländern ein offener Markt.

Das hat es der Deutschen Post AG ermöglicht, ihre Geschäftsbereiche durch Zukäufe in anderen europäischen Ländern auszuweiten. Aktuell befindet sich der Fokus des Logistikunternehmens auf den internationalen Märkten, um den Auslandsanteil am Gesamtumsatz weiter ausbauen zu können. Hilfreich bei diesen Aktivitäten ist der zunehmende internationale Online-Handel, der bei der Zulieferung der im Internet gekauften Waren nicht an den etablierten Logistik- und Paketdienstleistern vorbeikommen kann.

Die Deutsche Post Aktie ist sowohl im DAX als auch im Euro Stoxx 50- Index enthalten. Als Haupthandelsplatz für die Aktien des Unternehmens hat sich die elektronische Börse XETRA unter dem Börsenkürzel: DPW etabliert. Durch das offene Orderbuch können die Marktakteure während der Handelszeit die Angebots- und Nachfrageseiten der Aktien sehen.

Das Unternehmen zahlt an seine Aktionäre eine jährliche Dividende, die durch das stabile und solide Geschäftsmodell seit Jahren eine steigende Tendenz aufweist.Die Aktien werden von vielen großen Investmentbanken und Analysehäusern beobachtet und mit entsprechenden Empfehlungen versehen. Darunter befinden sich neben der Commerzbank AG auch die englische HSBC, Kepler Chevreux und andere Institute. In dem entsprechendem Analysebericht werden regelmäßig u. a. das Kursziel in EUR mit einem Rating: buy, hold, sell genannt.

Für Aktionäre ist es empfehlenswert, auf Realtime-Kurse oder zumindest einen Chart der Aktienkurse zurückgreifen zu können. Interessiert, Deutsche Post Aktien zu kaufen? Jetzt ein Depot eröffnen und Deutsche Post Aktien kaufen.

Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers.

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