BMW Aktie

WKN: 519000 ISIN: DE0005190003


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Stand 16.04.21 - 18:29:29 Uhr
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Kursdaten

Börse Frankfurt
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Zeit 16.04.21 18:29
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Gehandelte Stück 2.210
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Schluss Vortag 87,57
Eröffnung 87,81
Hoch 88,58
Tief 87,68
52W Hoch 90,50
52W Tief 45,20
Split (23.08.99) 1:26
Split (05.06.91) 1:1,125

Analyse

Jahresbilanz (2020)
Umsatz: 98,99 Mrd. EUR
Bruttorendite: 4,35 %
Eigenkapitalquote: 26,96 %
Bilanzprognose (2021e)
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LT Baader Bank
88,45
88,95
16.04.21 21:59 1.717
LT Lang & Schwarz
88,11
88,45
18.04.21 18:34 6
Börse Aktuell Datum Zeit Tages.-Vol. Anzahl Kurse
Xetra
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16.04.21 17:35 179,95 Mio. 16.865
LS Exchange
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16.04.21 22:57 377.618,18 8.432
Tradegate
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Stuttgart
88,37
16.04.21 21:55 1,99 Mio. 192
gettex
88,82
16.04.21 21:43 393.303,04 92
Quotrix
88,70
16.04.21 21:15 167.733,87 25
Frankfurt
88,28
16.04.21 18:29 195.372,10 23
Düsseldorf
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16.04.21 19:00 8.843,00 17
München
88,10
16.04.21 17:53 41.542,55 9
Hamburg
88,60
16.04.21 17:00 21.453,76 6
Hannover
88,36
16.04.21 12:22 114.916,75 3
Berlin
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16.04.21 18:21 74.055,00 3
Borsa Italiana MTF Global Equity Market
88,47
16.04.21 17:35 210.335,00 36
Borsa Italiana MTF Trading After Hours
83,58
24.03.21 19:47 32.383,00 11
Wiener Börse
88,41
16.04.21 17:32 14.355,71 7
London Stock Exchange European Trade Reporting
88,71
16.04.21 17:30 7.682,01 6
FINRA other OTC Issues
106,0117
16.04.21 17:46 142.593,40 3
SIX SWISS (CHF)
99,90
17.02.20 17:36 -- 1
SIX SWISS (EUR)
50,50
14.04.20 17:35 -- 1

Firmenportrait


BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG
Kontakt BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG
Petuelring 130 --
80809 München
Telefon 49-89-382-0
Fax 49-89-382-14661
Email --
Internet www.bmw.de

Die BMW AG ist einer der weltweit führenden Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Die Besonderheit des Unternehmens besteht darin, dass es eine reine Premium-Markenstrategie verfolgt: BMW entwickelt, produziert und vermarktet seine Produkte unter den bekannten Marken BMW, Rolls-Royce Motor Cars und MINI. Darüber hinaus bietet die Gruppe im Zusammenhang mit ihren Produkten Premium-Dienstleistungen für individuelle Mobilität. Dazu gehören Finanzleistungen wie Finanzierung, Leasing, Vermögensmanagement oder das Flottengeschäft für Privat- und Geschäftskunden. Im Software-Standort Ulm entwickelt die BMW-Tochterfirma BMW Car IT GmbH Software für Fahrzeuge und individuelle Mobilität; besonderer Fokus liegt dabei auf der Fahrzeugvernetzung. Mit dem Hersteller Toyota kooperiert das Unternehmen bei der Elektrifizierung von Antrieben und der Entwicklung von Brennstoffzellen. Die Standorte in 150 Ländern auf allen sechs Kontinenten werden von der Unternehmenszentrale in München aus verwaltet.


Die derzeitige Ungewissheit hinsichtlich der weltweiten Ausbreitung und der Folgen des Coronavirus erschwert allerding eine genaue Prognose der Geschäftsentwicklung für die BMW Group für das Jahr 2020. In der Gesamtsicht 2020 geht die BMW Group auf Basis der jüngsten Entwicklungen davon aus, dass in allen wesentlichen Märkten die Nachfrage aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und der notwendigen Eindämmungsmaßnahmen erheblich beeinträchtigt sein wird. Im Segment Automobile dürfte der weltweite Absatz im Jahr 2020 dadurch deutlich unter Vorjahresniveau liegen. Infolgedessen wird mit einer Ergebnisbelastung im Segment Automobile insbesondere im ersten Halbjahr gerechnet. Für das Gesamtjahr wird momentan von einer Belastung der EBIT-Marge im Segment Automobile von rund 4 Prozentpunkten ausgegangen. Daher ergibt sich eine EBIT-Marge im Segment Automobile nach der aktuellen Planung in einem Korridor zwischen 2 und 4 Prozent.


Update 5.05.2020: Der Vorstand der BMW AG hat heute entschieden, den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr 2020 anzupassen. Ausschlaggebend dafür ist die Tatsache, dass die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in zahlreichen Märkten länger anhalten und damit weitergehende Auswirkungen haben, als dies Mitte März absehbar war. Damit zeigt sich, dass sich die Absatzsituation in diesen Märkten nicht, wie zuvor unterstellt, nach einigen Wochen wieder normalisiert. Besonders stark werden sich die negativen Auswirkungen voraussichtlich im zweiten Quartal 2020 zeigen. Die durch die Pandemie verursachten wirtschaftlichen Verwerfungen beeinträchtigen die Vorhersagbarkeit stark und führen daher zu einer deutlichen Prognoseunsicherheit. Entsprechend erweitert das Unternehmen den Korridor für die EBIT-Marge im Segment Automobile und geht nun von einem Wert zwischen 0 und 3 Prozent aus. Im Segment Finanzdienstleistungen geht die Prognose des Return on Equity inzwischen von einem moderaten Rückgang gegenüber dem Vorjahr aus. Im Segment Motorräder werden die Auslieferungen im Prognosezeitraum nunmehr deutlich unter dem Niveau des Vorjahres erwartet. Die EBIT-Marge wird daher im Korridor von 3 bis 5 Prozent prognostiziert. Das Konzernergebnis vor Steuern wird weiterhin deutlich unter dem Vorjahresniveau erwartet. Die Ziele sollen mit einer Mitarbeiterzahl erreicht werden, die leicht unter dem Niveau des Vorjahres liegen wird. Wie bereits kommuniziert, wird das Unternehmen durch Fluktuation frei werdende Stellen nutzen, um den Personalumbau voranzutreiben.


Update 5.08.2020: Die BMW Group setzt sich auch in einem politisch und wirtschaftlich herausfordernden Umfeld ehrgeizige Ziele. Die Ungewissheit hinsichtlich der weltweiten Ausbreitung und der Folgen des Coronavirus erschwert allerdings eine genaue Prognose der Geschäftsentwicklung für die BMW Group für das Jahr 2020. In der Gesamtsicht 2020 geht die BMW Group weiterhin davon aus, dass in allen wesentlichen Märkten die Nachfrage aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und der notwendigen Eindämmungsmaßnahmen erheblich beeinträchtigt sein wird. Im Segment Automobile dürfte der weltweite Absatz im Jahr 2020 dadurch deutlich unter Vorjahresniveau liegen. Infolgedessen rechnet das Unternehmen mit einer EBIT-Marge im Segment zwischen 0 und 3 Prozent. Im Segment Finanzdienstleistungen wird im Wesentlichen aufgrund des negativen konjunkturellen Ausblicks von einem Rückgang im Neugeschäft sowie von einem gegebenenfalls volatileren Risikoumfeld ausgegangen. Die Prognose des Return on Equity geht von einem moderaten Rückgang gegenüber dem Vorjahr aus. Im Segment Motorräder werden die Auslieferungen im Prognosezeitraum nunmehr deutlich unter dem Niveau des Vorjahres erwartet. Die EBIT-Marge soll daher im Korridor von 3 bis 5 Prozent liegen. Unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Effekte wird das Konzernergebnis vor Steuern gegenüber 2019 deutlich zurückgehen.


Update 4.11.2020: Die BMW Group setzt sich auch in einem politisch und wirtschaftlich herausfordernden Umfeld ehrgeizige Ziele. In der Gesamtsicht 2020 geht die BMW Group weiterhin davon aus, dass in allen wesentlichen Märkten die Nachfrage aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und der notwendigen Eindämmungsmaßnahmen erheblich beeinträchtigt sein wird. Im Segment Automobile dürfte der weltweite Absatz im Jahr 2020 dadurch deutlich unter Vorjahresniveau liegen. Infolgedessen rechnet das Unternehmen mit einer EBIT-Marge im Segment zwischen 0 und 3 Prozent. Im Segment Finanzdienstleistungen wird im Wesentlichen aufgrund des negativen konjunkturellen Ausblicks von einem Rückgang im Neugeschäft sowie von einem gegebenenfalls volatileren Risikoumfeld ausgegangen. Die Prognose des Return on Equity geht von einem moderaten Rückgang gegenüber dem Vorjahr aus. Im Segment Motorräder werden die Auslieferungen im Prognosezeitraum nunmehr moderat unter dem Niveau des Vorjahres erwartet. Die EBITMarge soll weiterhin im Korridor von 3 bis 5 Prozent liegen. Unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Effekte wird das Konzernergebnis vor Steuern gegenüber 2019 deutlich zurückgehen. Die


Aktionärsstruktur

Streubesitz 42,80 %
Stefan Quandt 25,83 %
Susanne Klatten 20,94 %
Harris Associ.. 2,99 %
Dodge & Cox 1,33 %
The Vanguard .. 1,32 %
Norges Bank I.. 1,20 %
Orbis Investm.. 1,03 %
Baillie Giffo.. 0,93 %
BlackRock Fun.. 0,85 %
Deka Investme.. 0,78 %

Leitende Positionen

Vorstand (Management)

Oliver Zipse Vorstands-
vorsitzender
Ilka Horstmeier
Dr. Andreas Liepe
Dr. Milan Nedeljkovic
Pieter Nota
Nicolas Peter
Veronika Rösler
Dr. Markus Schramm
Maximilian Schöberl
Frank Weber
Andreas Wendt

Aufsichtsrat (Directors)

Dr. Norbert Reithofer\ Aufsichtsrats-
vorsitzender
Christiane Benner
Dr. Kurt Wilhelm Bock
Dr. Heinrich Hiesinger
Dr. Reinhard F. J. Hüttl
Susanne Klatten
Dr. Karl-Ludwig Kley
Horst Lischka
Willibald Löw
Simone Menne
Dr. Dominique Mohabeer
Stefan Quandt
Brigitte Rödig
Stefan Schmid
Manfred Schoch
Anke Schäferkordt
Dr. Vishal Sikka
Dr. Thomas Herbert Georg Wittig
Werner Zierer
Verena zu Dohna-Jaeger

Beteiligungen

(an anderen Unternehmen)
Unternehmen Bet.
SGL CARBON SE 18,44 %

Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, WKN 519000, ISIN DE0005190003

ist ein deutscher Autobauer mit Sitz in München. Die hergestellten und angebotenen Fahrzeuge reichen von Autos für den Personenkraftverkehr bis hin zu Motor- und Fahrrädern.

Unter dem Dach der Holdinggesellschaft konzentriert sich die BMW Group überwiegend auf Fahrzeuge im Premium-Segment. Die Gesellschaft bietet mit den Marken Mini, BMW und Rolls-Royce eine breite Produktpalette vom Kleinwagen bis zur Luxuslimousine an. Dadurch zählt BMW neben den deutschen Konkurrenten wie Daimler und Volkswagen sowie der japanischen Toyota zu den 15 größten Autoherstellern der Welt. Die BMW Group betreibt Werke in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Südafrika, USA und China.

Der Konzern hat sich unter der Marke BMW als Hersteller hochpreisiger und gut motorisierter Personenkraftwagen einen Namen gemacht. Das Unternehmen zählt damit zu den sogenannten Premiumherstellern im Automobilsektor. In der Markenstrategie zielt die Marke Mini auf die jüngere Kundschaft ab, während bei Rolls-Royce mittels geringer Stückzahl hochpreisige Luxusfahrzeuge für eine gehobene Käuferschicht angeboten wird.

Im Jahr 2016 setzte der Konzern mit insgesamt mehr als 125.000 Mitarbeitern rund 2,36 Mio. Fahrzeuge ab und erzielte einen Gesamtumsatz von 94,2 Mrd. Euro. Die Aktionäre der Gesellschaft bekommen von der Gesellschaft seit Jahren eine Dividende in Euro ausbezahlt.

Die BMW Aktie ist u. a. sowohl im DAX-Index als auch im Euro Stoxx 50 enthalten. Als Haupthandelsplatz für die Aktien des Unternehmens hat sich die elektronische Börse XETRA unter dem Börsenkürzel BMW etabliert.

In den letzten Jahren haben die Autokonzerne ihre Lieferketten immer stärker gestrafft und somit die Ausgaben erheblich reduziert. Das führte im Umkehrschluss dazu, dass die Arbeitsprozesse zunehmend fragiler geworden sind. So wurde bspw. in der jüngsten Vergangenheit bekannt, dass ein Lieferproblem von Bosch an BMW existierte. Der Stuttgarter Zulieferer konnte keine Alu-Gussteile für Lenkgetriebe liefern, die von BMW in den Fahrzeugen verarbeitet werden. Das sorgte bei BMW wiederum für Ausfälle und Lieferverzögerungen der fertigen Fahrzeuge.

Für Aktionäre ist es empfehlenswert, auf Realtime-Kurse oder zumindest einen Chart der Aktienkurse zurückgreifen zu können. Interessiert an der BMW Aktie?

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