AMAG Austria Metall Aktie

WKN: A1JFYU ISIN: AT00000AMAG3


30,70EUR
-1,60 % -0,50
Börse
Stand 26.01.21 - 16:41:37 Uhr
KGVe 56,3636
DIVe 1,61 %
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Kursdaten

Börse Wiener Börse
Aktuell
30,70 EUR
Zeit 26.01.21 16:41
Diff. Vortag -1,60 %
Tages-Vol. 54.838,40
Gehandelte Stück 1.764
Geld
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Brief
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Spread --
Geld Stk. --
Brief Stk. --
Schluss Vortag 31,20
Eröffnung 31,80
Hoch 31,80
Tief 30,70
52W Hoch 34,70
52W Tief 19,60
Split --

Analyse

Jahresbilanz (2019)
Umsatz: 1,07 Mrd. EUR
Bruttorendite: 4,78 %
Eigenkapitalquote: 41,24 %
Bilanzprognose (2021e)
KGVe: 56,3636
DIVe: 1,61 %
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28.01.19 16:54 3.228,30 1

Firmenportrait


AMAG AUSTRIA METALL AG
Kontakt AMAG AUSTRIA METALL AG
Lamprechtshausner Straße 61
A-5282 Braunau-Ranshofen
Telefon +43-7722-801-0
Fax +43-7722-809-498
Email investorrelations@amag.at
Internet www.amag.at

Die AMAG Austria Metall AG stellt Primäraluminium, Aluminiumguss- und -walzprodukte für die weiterverarbeitende Industrie her. Die Geschäftsaktivitäten sind in die Segmente Metall, Giessen und Walzen untergliedert und werden über ihre operativen Tochtergesellschaften AMAG metal, AMAG casting und AMAG rolling ausgeführt. Die AMAG metal ist für den Metallhandel der AMAG Gruppe verantwortlich. Dazu gehören unter anderem die Rohmaterialversorgung (Tonerde, Aluminium) der AMAG Firmen sowie das Management der AMAG Anteile an der Elektrolyse Alouette und der Verkauf der Aluminiumprodukte (Low-profile Sows, Massel). AMAG casting ist einer der größten Aluminium-Recycler Europas mit einer jährlichen Produktionskapazität von rund 80.000 t Gusslegierungen und über 200.000 t Knetlegierungen. AMAG rolling ist für die Produktion hochwertiger Aluminiumwalzprodukte zuständig. Das Portfolio umfasst verschiedene Legierungen aus allen Legierungsfamilien wie auch Walzplattieren für Glanz-, Luftfahrt- und Lotprodukte. Zum Kundenkreis des Konzerns zählen Unternehmen der Flugzeug-, Automobil-, Sportartikel-, Beleuchtungs-, Maschinenbau-, Bau- und Verpackungsindustrie. Produktionsstätten befinden sich in Ranshofen, Österreich für die Produktion von Gieß- und Walzprodukten wie auch über ihre Beteiligung an der Aluminerie Alouette Inc. (Alouette) in Sept-Iles, Kanada, für die Produktion von Primäraluminium. Über eigene Vertriebsgesellschaften und Repräsentanten ist die AMAG Austria Metall AG international präsent und hat ihren Hauptsitz in Ranshofen, Österreich. Hauptaktionär ist die Gruppe B& C Industrieholding GmbH, Österreich.


Nach der aktuellen Einschätzung des Marktforschungsinstituts CRU kann bei der weltweiten Nachfrage nach Primäraluminium und Aluminiumwalzprodukten in den kommenden Jahren mit durchschnittlichen Wachstumsraten von 2 bis 3 % gerechnet werden. Im Jahr 2020 soll das Plus jeweils rund 2 % betragen. Gerald Mayer, Vorstandsvorsitzender der AMAG: 'Die Wachstumsaussichten für die nächsten Jahre sind positiv, auch wenn das aktuelle Marktumfeld herausfordernd ist. Nach Abschluss der Standorterweiterung sind wir sehr gut aufgestellt, können unsere Innovationskraft noch stärker vorantreiben und werden im Jahr 2020 ein Neuprodukte-Feuerwerk zünden.' Eine Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2020 ist derzeit noch verfrüht. Insbesondere wird die Geschäftsentwicklung 2020 von der zukünftigen Preisentwicklung bei Aluminium und den Rohstoffen, der Währungssituation sowie der allgemeinen konjunkturellen Lage abhängig sein.


Update 30.04.2020: Nach einem guten Start ins Jahr 2020 ist die weitere Entwicklung stark durch die COVID-19-Pandemie beeinflusst. Unklar ist die Dauer und das Ausmaß dieser Entwicklung, wodurch die wirtschaftlichen Folgen derzeit nicht absehbar sind. Die Märkte sind aktuell geprägt von einer hohen Volatilität an den Rohstoff- und Devisenmärkten und von einer sehr niedrigen Visibilität bei einer niedrigeren Kundennachfrage, vor allem in der Automobil- und Luftfahrtindustrie. Mit 1. April 2020 wurde am Standort Ranshofen Kurzarbeit eingeführt, um Auslastungsschwankungen flexibel zu begegnen. Gerald Mayer, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG: 'Die breite Aufstellung ist ein wesentlicher Eckpfeiler unserer Strategie und kommt im aktuellen Marktumfeld als stabilisierender Faktor besonders zur Geltung. Durch das breitgefächerte Produkt- und Kundenportfolio mit einer Vielzahl von Spezialprodukten ist die Abhängigkeit von einzelnen Schlüsselkunden und -industrien vergleichsweise gering. Die Vormaterialversorgung mit Aluminiumschrotten ist gut abgesichert. Mit den Investitionen der letzten Jahre haben wir in der Vormaterialversorgung für den Standort Ranshofen frühzeitig auf eine weitgehende Unabhängigkeit von Regionen außerhalb Europas gesetzt. Aufgrund des von COVID-19 beeinflussten Marktumfelds erwartet der Vorstand für das Geschäftsjahr 2020 einen spürbaren Ergebnisrückgang im Vergleich zu 2019. Das Ausmaß dieses Rückgangs ist aufgrund der hohen Marktunsicherheiten derzeit nicht prognostizierbar.


Update 30.07.2020: Die AMAG Austria Metall AG ist strategisch sehr gut aufgestellt und deckt mit einem äußerst breit diversifizierten Produktportfolio verschiedene Branchen ab. Die Nachfrageentwicklung innerhalb dieser Branchen gestaltet sich durch COVID-19 sehr unterschiedlich. Die aktuell hohen Unsicherheiten hinsichtlich des weiteren konjunkturellen Verlaufs erschweren Ergebnisprognosen für das Gesamtjahr 2020 beträchtlich. Erfahrungsgemäß können zudem die Preise für Aluminium und Tonerde im Jahresverlauf hohe Volatilitäten aufweisen. Die mit 1. April 2020 eingeführte Kurzarbeitsregelung wurde in der AMAG vorerst bis 30. September 2020 fixiert. Gerald Mayer, Vorstandsvorsitzender der AMAG: 'Die gedämpfte Markterwartung, besonders in der Automobil- und Luftfahrtindustrie, ändert nichts an der mittel- und langfristig positiven globalen Bedarfsentwicklung nach Aluminium. Der Nachhaltigkeitsaspekt wird beschleunigt an Bedeutung gewinnen und bietet eine vielversprechende Grundlage für eine erfolgreiche Entwicklung der AMAG.' Nach einem soliden 1. Halbjahr wird auf Basis der aktuellen Auftragslage der AMAG-Gruppe nach derzeitiger Einschätzung eine EBITDA-Bandbreite von 80 bis 100 Mio. EUR im Gesamtjahr 2020 als wahrscheinlich eingestuft.


Update 29.10.2020: Die Nachfrage nach Aluminiumprodukten ist nach wie vor durch die weltweite COVID-19-Pandemie beeinflusst. Die mittel- und langfristigen Prognosen zur Bedarfs-entwicklung nach Primäraluminium und Aluminiumwalzprodukten zeigen laut CRU jedoch einen unverändert positiven Trend. Aus heutiger Sicht wird davon ausgegangen, dass ein Vor-Corona-Niveau in den von AMAG belieferten Industrien, mit Ausnahme der Verpackung und Luftfahrt, frühestens 2022 erreicht wird. Die Nachfrageentwicklung im Bereich der Verpackung wird weiterhin stabil erwartet. In der Luftfahrt wird von einem ähnlichen Absatzniveau wie 2019 in rund fünf Jahren ausgegangen. Eine geringe Visibilität zeigt sich hinsichtlich der Entwicklung des Aluminiumpreises sowie der US-Importzölle für kanadisches Primäraluminium. Nach aktuellem Stand wird das Segment Metall aber auch im 4. Quartal 2020 von niedrigeren Rohstoffkosten profitieren können. In Summe erwartet der Vorstand aus heutiger Sicht für die AMAG-Gruppe ein Gesamtjahres-EBITDA in der Bandbreite zwischen 90 und 100 Mio. EUR.


Aktionärsstruktur

B& C Industri.. 52,70 %
RLB OÖ Alu In.. 16,50 %
AMAG Arbeitne.. 11,50 %
Treibacher In.. 8,20 %
Streubesitz 6,90 %
Esola Beteili.. 4,20 %

Leitende Positionen

Vorstand (Management)

Gerald Mayer Vorstands-
vorsitzender
Victor Breguncci
Dr. Helmut Kaufmann

Aufsichtsrat (Directors)

Herbert Ortner\ Aufsichtsrats-
vorsitzender
Martin Aigner
Max Angermeier
Dr. Wolfgang Bernhard
Peter Edelmann
Robert Hofer
Günter Mikula
Mag. Patrick F. Prügger
Dr. Heinrich Schaller
Dr. Sabine Seidler
Franz Viehböck
Thomas Zimpfer

Beteiligungen

(an anderen Unternehmen)
Unternehmen Bet.
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