BASF Aktie

WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111


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Börse
Stand 13.11.19 - 17:35:22 Uhr
KGVe 17,5211
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BASF SE
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D-67056 Ludwigshafen
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Internet www.basf.com

Die BASF SE ist ein weltweit führendes Chemieunternehmen. Der Konzern verfügt über eines der umfangreichsten Produktportfolios im Bereich der Industriechemikalien und bedient mit seinen Produkten weltweit die Automobil-, Elektro-, Chemie- und Bauindustrie sowie die Argrar- und Pharmabranche und die Öl- und Gasförderindustrie. Die BASF entwickelt und produziert Haupt- und Vorprodukte wie hochveredelte Chemikalien, technische Kunststoffe und Veredelungsprodukte sowie Pflanzenschutzmittel, Öle und Gase. Die Präparate finden Verwendung bei der Herstellung von Farben und Lacken, Papierprodukten, Hygieneartikeln, Kraft-, Kunst- und Schmierstoffen, Pestiziden, bei der Wasseraufbereitung und einer Vielzahl anderer Anwendungsgebiete. BASF verfügt über Gesellschaften in 80 Ländern, über sechs Verbund- und rund 380 Produktionsstandorte und erreicht Kunden in fast allen Ländern der Welt.


Für das laufende Jahr geht BASF von einem mit 2,8 % voraussichtlich deutlich schwächeren Wachstum der Weltwirtschaft aus als 2018 (3,2 %). Das Unternehmen erwartet, dass in der Europäischen Union die Inlands- und auch die Exportnachfrage aus Drittländern schwächer wächst. Für die USA geht BASF dagegen von einem soliden Wachstum aus. Die Impulse aus der US-Steuerreform sollten aber weniger stark als im Jahr 2018 wirken. Das Wachstum in China wird sich tendenziell weiter abschwächen. Es dürfte allerdings im Vergleich zu den fortgeschrittenen Volkswirtschaften weiterhin hoch bleiben. Für Brasilien prognostiziert BASF dagegen eine weitere konjunkturelle Erholung. [...] 'Auch wenn das Umfeld herausfordernd und von hoher Unsicherheit geprägt ist, wollen wir profitabel wachsen. Wir erwarten ein leichtes Umsatzwachstum, vor allem durch gesteigerten Absatz und Portfolioeffekte. Wir wollen das EBIT vor Sondereinflüssen leicht steigern. Außerdem gehen wir von einem Return on Capital Employed (ROCE) aus, der leicht über dem Kapitalkostensatz liegt, gegenüber 2018 jedoch leicht zurückgeht', so der BASF-Vorstandsvorsitzende. Brudermüller betonte, dass die ersten beiden Quartale 2019 vergleichsweise schwache Quartale sein werden: 'Zum einen profitierte das erste Halbjahr 2018 noch von hohen Margen bei Isocyanaten, so dass die Vergleichsbasis sehr hoch ist. Zum anderen werden sich die Kosten der Umsetzung unserer Strategie auf das Ergebnis auswirken, wie auch eine gegenüber Vorjahr höhere Anzahl geplanter Anlagenabstellungen. Daher werden eine Belebung der Geschäftsentwicklung, eine solide Nachfrage unserer Kunden sowie erste Beiträge aus unserem Excellence-Programm im zweiten Halbjahr entscheidend für die Zielerreichung 2019 sein. Die angestoßenen strukturellen Veränderungen bei BASF werden auch zu merklich höheren negativen Sondereinflüssen im Jahr 2019 führen.'


Update 8.07.2019: Aufgrund des deutlich schwächer als erwarteten Geschäftsverlaufs im 2. Quartal 2019 sowie einer Verlangsamung des weltwirtschaftlichen Wachstums und der Industrieproduktion, vor allem infolge der Handelskonflikte, geht BASF nunmehr von einem deutlichen Rückgang des EBIT vor Sondereinflüssen von bis zu 30 % unter Vorjahresniveau aus (bisheriger Ausblick: leichter Anstieg des EBIT vor Sondereinflüssen von 1-10 %). BASF erwartet nunmehr einen leichten Rückgang des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr (bisheriger Ausblick: leichtes Umsatzwachstum von 1-5 %). Für den Return on Capital Employed (ROCE) rechnet BASF im Gesamtjahr 2019 nunmehr mit einem deutlichen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr (bisheriger Ausblick: leichter Rückgang des ROCE von 0,1-1,0 Prozentpunkten gegenüber 2018).


Update 24.10.2019: Martin Brudermüller bestätigte den Ausblick 2019 für die BASF-Gruppe. Demnach geht BASF weiter von einem leichten Umsatzrückgang aus. Beim EBIT vor Sondereinflüssen erwartet BASF einen deutlichen Rückgang von bis zu 30 %. Für das Gesamtjahr 2019 wird gegenüber 2018 ein deutlicher Rückgang des Return on Capital Employed (ROCE) erwartet. Die zugrundeliegenden Planungsannahmen für 2019 hat BASF bezüglich des Ölpreises leicht angepasst. So geht das Unternehmen von einem durchschnittlichen Ölpreis von 65 US-Dollar pro Barrel Brent (bisher 70 US-Dollar) aus.


Aktionärsstruktur

Streubesitz 85,44 %
BlackRock, Inc. 6,61 %
Norges Bank 2,98 %
UBS AG 2,71 %
Credit Suisse.. 2,26 %

Leitende Positionen

Vorstand (Management)

Dr. Martin Brudermüller Vorstands-
vorsitzender
Saori Dubourg
Dr. Hans-Ulrich Engel
Sanjeev Gandhi
Michael Heinz
Markus Kamieth
Wayne T. Smith

Aufsichtsrat (Directors)

Jürgen Hambrecht\ Aufsichtsrats-
vorsitzender
Dame Alison J. Carnwath
Prof. Dr. Thomas Carell
Tatjana Diether
Franz Fehrenbach
Waldemar Helber
Sinischa Horvat
Dr. Alexander C. Karp
Denise Schellemans
Anke Schäferkordt
Roland Strasser
Michael Vassiliadis

Beteiligungen

(an anderen Unternehmen)
Unternehmen Bet.
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