E.ON Aktie

WKN: ENAG99 ISIN: DE000ENAG999


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Stand 23.10.20 - 17:35:24 Uhr
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Zeit 23.10.20 17:35
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52W Tief 7,601
Split (04.08.08) 1:3
Split (20.07.95) 1:10

Analyse

Jahresbilanz (2019)
Umsatz: 42,39 Mrd. EUR
Bruttorendite: 1,88 %
Eigenkapitalquote: 13,28 %
Bilanzprognose (2020e)
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SIX SWISS (EUR)
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FINRA other OTC Issues
11,25
22.10.20 17:49 3.127,50 1

Firmenportrait


E.ON SE
Kontakt E.ON SE
Brüsseler Platz 1
D-45131 Essen
Telefon +49-201-184-00
Fax --
Email investorrelations@eon.com
Internet www.eon.com

Die E.ON SE ist eines der weltweit größten privaten Energieunternehmen. Zur Stromerzeugung werden regenerative und konventionelle Ressourcen genutzt. Daneben ist E.ON auch in der Erdgasförderung, im Strom- und Gashandel sowie im Netzausbau und Vertrieb tätig. Im Bereich erneuerbare Energien gehört E.ON zu einem der weltweit führenden Unternehmen und nutzt Wasser- und Windkraft, Biomasse und Solarenergie. Eine sichere und zuverlässige Stromübertragung ist über die jeweiligen Regionalversorger gewährleistet. Im Bereich Erdgas wird durch E.ON die gesamte Wertschöpfungskette abgedeckt. Die Gasförderung sowie die internationale Beschaffung, der Großhandel und der Vertrieb an industrielle Großkunden laufen über E.ON Ruhrgas, der Vertrieb an Endkunden wird von konzerneigenen Market Units übernommen. Insgesamt hat das Unternehmen Produktionsstandorte in Europa, Nordamerika und Russland und führt zusätzlich zusammen mit Partnern Geschäfte in Brasilien und der Türkei. Seit Herbst 2016 konzentriert sich E.ON auf die Bereiche Erneuerbare Energien, Energienetze und Kundenlösungen. Das Kerngeschäft der konventionellen Ennergieerzeugung wird seither vom abgespaltenen Unternehmen Uniper durchgeführt. 2018 wurden die Anteile an der abgespaltenen Uniper an den finnischen Versorger Fortum verkauft. E.ON steht vor der Übernahme des Versorgers innogy. Dabei sollen die Verteilnetze des Versorgers an E.ON übergehen; im Tausch dafür erhält der Konkurrent RWE, Haupt-Anteilseigner der innogy, das Geschäft um Erneuerbare Energien beider Unternehmen. Im Juni 2020 wurde die Verschmelzung von innogy mit E.ON abgeshlossen.


Das laufende Geschäftsjahr wird für E.ON maßgeblich im Zeichen der Integration von innogy stehen. E.ON erwartet Synergien von 740 Millionen Euro ab 2022 und 780 Millionen Euro im Jahr 2024. Für das laufende Geschäftsjahr 2020, dem ersten vollen Geschäftsjahr inklusive innogy, rechnet der E.ON-Vorstand vorbehaltlich noch nicht geplanter Auswirkungen aus der Corona-Krise erneut mit einer Ergebnissteigerung: E.ON erwartet ein bereinigtes Konzern-EBIT im Bereich von 3,9 bis 4,1 Milliarden Euro und einen bereinigten Konzernüberschuss von 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro. Für die Jahre 2020 bis 2022 stellte Spieker ein jährliches EBIT-Wachstum zwischen 7 und 9 Prozent in Aussicht. E.ON erwartet in allen Kernsegmenten einen Gewinnzuwachs, während die Erträge im Nicht-Kerngeschäft mit der Abschaltung der Kernkraftwerke bis Ende 2022 zurückgehen werden. E.ON bekennt sich zudem zu einer unverändert hohen Finanzdisziplin und bestätigt das Ziel eines starken BBB/Baa-Ratings.


Update 12.05.2020: Unter Berücksichtigung der heute bereits absehbaren Auswirkungen der Covid-19-Pandemie geht E.ON davon aus, dass die für das Jahr 2020 prognostizierten Bandbreiten von 3,9 bis 4,1 Milliarden Euro für das bereinigte Konzern-EBIT und 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro für den bereinigten Konzernüberschuss erreicht werden. Dies beinhaltet jedoch nicht im weiteren Jahresverlauf noch mögliche, aber heute nicht ausreichend sicher beurteilbare Risiken aus der COVID-19 Pandemie.


Update 12.08.2020: Die nicht aufholbare Belastung aus Covid-19 beschränkt sich damit in Summe auf lediglich rund 2 Prozent des EBITDA in 2020.Vor diesem Hintergrund bestätigt E.ON seine Mittelfristziele und seine Aussagen zur Dividendenentwicklung. Zudem aktualisiert E.ON die Jahresprognose um die jetzt besser absehbaren, technischen Ergebniseffekte aus Covid-19. Unter Berücksichtigung dieser heute bereits absehbaren Auswirkungen der Covid-19-Pandemie geht E.ON für das Geschäftsjahr 2020 von einem bereinigten Konzern-EBIT in der Bandbreite von 3,6 bis 3,8 Milliarden Euro und einem bereinigten Konzernüberschuss von 1,5 bis 1,7 Milliarden Euro aus. Zuvor hatte E.ON Bandbreiten von 3,9 bis 4,1 Milliarden Euro für das bereinigte Konzern-EBIT und 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro für den bereinigten Konzernüberschuss angekündigt. Dabei hatte das Unternehmen nach dem ersten Quartal ausdrücklich hervorgehoben, dass Effekte aus regulatorischen Ergebnisverschiebungen im Netzgeschäft in der bisherigen Erwartung noch nicht enthalten waren, die nunmehr aus heutiger Sicht aber hinreichend abschätzbar sind.


Aktionärsstruktur

Streubesitz 56,37 %
RWE Aktienges.. 15,00 %
The Capital G.. 9,99 %
BlackRock, Inc. 5,23 %
Canada Pensio.. 5,02 %
Norges Bank 3,03 %
Amundi S.A. 2,93 %
eigene Anteile 2,43 %

Leitende Positionen

Vorstand (Management)

Dr. Johannes Teyssen Vorstands-
vorsitzender
Dr. Leonhard Birnbaum
Thomas König
Dr. Marc Spieker
Dr. Karsten Wildberger

Aufsichtsrat (Directors)

Dr. Karl-Ludwig Kley\ Aufsichtsrats-
vorsitzender
Erich Clementi
Carolina Dybeck Happe
Klaus Fröhlich
Ulrich Grillo
Monika Krebber
Eugen-Gheorghe Luha
Dr. Rolf Martin Schmitz
Stefan May
Miroslav Pelouch
Szilvia Pinczésné Márton
René Pöhls
Christoph Schmitz
Andreas Schmitz
Fred Schulz
Elisabeth Wallbaum
Deborah Wilkens
Ewald Woste
Albert Zettl
Dr. Karen de Segundo

Beteiligungen

(an anderen Unternehmen)
Unternehmen Bet.

E.ON SE, WKN ENAG99, ISIN DE000ENAG999

ist ein internationales privates Energieunternehmen, das sich vollständig auf erneuerbare Energien, Energienetze und Kundenlösungen im Stromgeschäft fokussiert.

Die EON SE entstand Ende der 1990er durch den Zusammenschluss der beiden deutschen Versorgerkonzerne VEBA und VIAG. Seit dieser Zeit hat sich aus dem Mischkonzern durch Verkäufe von Beteiligungen und Randgeschäftsfeldern ein reines Energieunternehmen entwickelt. Dabei richtete sich der Blick auch über die deutschen Geschäftsfelder hinweg in das europäische Ausland. Treibende Kraft hinter der Neuausrichtung war der Vorstandsvorsitzende Dr. Johannes Teyssen.

Das traditionelle Energiegeschäft, bestehend aus den Geschäftsfeldern der konventionellen Erzeugung von Strom (z. B. durch den Betrieb von Atomkraftwerken, des globalen Energiehandels und der Stromerzeugung) und den Betrieb von Gasfeldern in Russland, wurde unter einer eigenständigen Gesellschaft, der Uniper SE, zusammengefasst. Die EON SE war nach Abspaltung der Tochtergesellschaften der größte Aktionär der Uniper SE.

Die EON SE ist im europäischen Vergleich eines der größten Energieunternehmen. Die Gruppe der Hauptkonkurrenten besteht aus der französischen GDF Suez, dem französischen Energiekonzern EDF, der italienischen Enel, der deutschen RWE, der spanischen Iberdrola, der in Schweden ansässigen Vattenfall, der deutschen EnBW, der tschechischen CEZ und der österreichischen Verbund AG.

Die Aktien der EON SE sind im DAX-Index, Dow Jones (DJ) Stoxx 50, DJ Euro Stoxx 50 sowie in dem DJ Stoxx Utilities-Index enthalten und bilden neben den Aktien der RWE AG die Untergruppe der Versorger im deutschen Leitindex.

Durch den Beschluss Deutschlands zum Ausstieg aus der Kernenergie kam es zu Verwerfungen bei den deutschen Energiekonzernen. Die Energiewende soll die deutsche Energieversorgung komplett umgestalten. Im Zuge der folgenden Turbulenzen in den Aktien der betroffenen Unternehmen mussten viele Finanzinstitute ihr jeweiliges Kursziel für die E.ON Aktie mehrfach anpassen.

Für Aktionäre ist es empfehlenswert, auf Realtime-Kurse oder zumindest einen Chart der Aktienkurse zurückgreifen zu können. Jetzt Depot eröffnen und als Kunde Realtime-Kurse nutzen.

Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers.

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