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Fragen rund um das Thema Sparen

Generell stehen Zinsen und Inflation in engem Zusammenhang. Hier ein Beispiel, wie sich die Inflation bei unserem aktuellen Niedrigzinsumfeld verhält:
Je niedriger die Zinsen – wie zum Beispiel aktuell der Fall –, desto größer wird der Anteil an Menschen, der sich die Aufnahme eines Kredites leisten kann. Dadurch wächst sowohl die Menge an Geld, die im Umlauf ist, als auch das Geld, das ausgegeben wird. Wir sprechen von einer wachsenden Wirtschaft. Im Umkehrschluss steigt jedoch auch die Inflation. Das bedeutet, Waren und Dienstleistungen werden im Schnitt teurer, sodass wir uns für unser Geld weniger leisten können. Die Kaufkraft unseres Geldes schmilzt also dahin.

Bei der Anlage in Zinsprodukte wie Tagesgeld oder Festgeld bewegt sich der Zinssatz aktuell zwischen 0,01 % und 0,05 %. Diese Zinsen genügen nicht, um die Inflation, also die Verringerung der Kaufkraft Ihres Geldes, auszugleichen. Somit eignen sich Sparbücher, Tagesgeld- und Festgeldkonten aktuell kaum, um Geld gewinnbringend „auf die hohe Kante zu legen“.

Der Magerzins betrifft auch andere Anlageklassiker: Lebens- und private Rentenversicherungen sowie Bausparverträge ächzen unter dem Druck des anhaltenden Zinstiefs. Der Grund: Große Teile des Kapitals müssen bei diesen Finanzprodukten in zinsgebundene Anlagen investiert werden, was bei der derzeitigen Marktlage die Ertragsaussichten erheblich schmälert.

Eine echte Alternative zu Zinsanlagen schafft in diesem Niedrigzinsumfeld eine Anlage in Wertpapiere.

Der Wertpapiersparplan ist die zeitgemäße Alternative zum klassischen Bankensparplan und eine gute Möglichkeit, Ihr Geld zu vermehren. Der wichtigste Unterschied besteht darin, dass Sie hierbei – statt von Zinsen abhängig zu sein – in Wertpapiere investieren. Damit haben Sie die Chance, von den Gewinnen an den Märkten zu profitieren und wesentlich bessere Erträge zu erwirtschaften. Wertpapiersparpläne sind sehr flexibel und decken ein breites Spektrum an Geldanlagen ab:

  • Sie können je nach Anlagestrategie in unterschiedliche Wertpapiere wie Aktien, Fonds, ETFs oder Zertifikate investieren
  • Sie können auch als Kleinsparer einen Sparplan abschließen und mit sehr geringen monatlichen Beiträgen Vermögen aufbauen. Schon ab 25 Euro (monatlich, zweimonatlich oder quartalsweise) können Sie in das Wertpapiersparen einsteigen
  • Sie können Höhe und Intervall der Sparraten jederzeit und ohne zusätzliche Kosten ändern oder die Raten ganz aussetzen

 

Tipp: Reduzieren Sie Ihr Anlagerisiko mit dem „Cost-Average-Effekt“. Mehr zum Cost-Average-Effekt erfahren Sie in der Antwort auf Frage 3.

Investieren Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt eine größere Summe beispielsweise in eine Aktie, wird Ihr Profit stark davon beeinflusst, wie die Aktie zu genau diesem Zeitpunkt steht. Legen Sie hingegen über einen längeren Zeitraum jeden Monat einen festen Betrag in die Aktie an, so gleichen sich die Kursschwankungen mit der Zeit aus: Sie kaufen Ihre Anteile zu einem ausgewogenen Durchschnittspreis. Diesen für Sie sehr positiven Effekt beschreibt der „Cost-Average-Effekt“.

Am einfachsten profitieren Sie vom Cost-Average-Effekt, wenn Sie Ihr Geld mit einem Wertpapiersparplan anlegen.

Sie können Ihren Sparplan auf eine Wertpapierart konzentrieren und entweder in Fonds, ETFs, Zertifikate/ETCs oder Aktien investieren. Sie können Ihren Sparbetrag aber auch auf verschiedene Wertpapierarten verteilen und so eine noch breitere Risikostreuung erwirken. Gut zu wissen: Je Wertpapierart ist ein Sparbetrag von mindestens 25 Euro notwendig. Sie möchten nicht in Wertpapiere investieren? Dann können Sie auch einen Geldsparplan für Ihr Tagesgeld PLUS-Konto einrichten. Ein Mindestsparbetrag ist in diesem Fall nicht notwendig.

Wie viel Geld Sie anlegen, sollten Sie immer von Ihrer persönlichen Vermögenssituation abhängig machen. Fest steht: Auch die Anlage kleiner Summen hilft Ihnen bei Ihrem Vermögensaufbau. Sie können schon mit monatlichen Sparraten ab 25 Euro ein finanzielles Polster aufbauen. Außerdem reduzieren Sie mit einem Sparplan und dem Kauf von Bruchstücken Ihr Anlagerisiko durch den sogenannten Cost-Average-Effekt (siehe dazu Frage 3).

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