wikifolio-Zertifikate
Strategien erfahrener Trader folgen

Die Social-Trading-Plattform wikifolio.com und comdirect bieten Ihnen eine clevere Möglichkeit, Ihr Geld einfach und selbstbestimmt anzulegen.

  • Lernen Sie Anlageideen anderer kennen und folgen Sie einfach der Strategie, die Ihnen am besten gefällt
  • wikifolio-Zertifikate eröffnen Zugang zu unterschiedlichsten Handelsstrategien
  • NEU: wikifolio-Zertifikate profitieren von einer Besicherungslösung – Ausfälle aus einem generellen Emittentenrisiko werden weitgehend abgesichert
  • Jeden Handelsschritt eines wikifolios können Sie online mitverfolgen
  • Bereits im Kurs enthalten sind 0,95 % Zertifikategebühr – und im Erfolgsfall je nach Zertifikat zwischen 5 und 30 % Performancegebühr
  • wikifolio-Zertifikate sind sieben Tage die Woche außerbörslich im LiveTrading und börsentäglich an der Börse Stuttgart handelbar


Social Trading nutzen und einfach den Handelsstrategien erfahrener Trader folgen!

 

Zu den Top-wikifolio-Zertifikaten


Wir sind jeden Tag 24 Stunden für Sie da.

Für Kunden: 04106 - 708 25 00
Für Interessenten: 04106 - 70 88

Chancen und Risiken
Beim Handel mit wikifolio-Zertifikaten

Gut informiert: ein Überblick über Ihre Renditechancen und die Risiken beim Handeln mit wikifolio‐Zertifkaten.


Chancen

  • Attraktive Gewinnchancen durch einfaches Nachverfolgen von Handelsstrategien erfahrener Trader
  • Partizipation an der Wertentwicklung Ihres wikifolio-Zertifikate-Favoriten
  • Sie profitieren von einer Vielzahl interessanter Handelsideen der wikifolio-Gemeinschaft und dem Wissen erfahrener Trader


Risiken

  • Emittentenrisiko: Ausfall des Emittenten birgt Totalverlustrisiko
  • Kursänderungsrisiko: Einfluss durch positive oder negative Kursänderung des Basiswertes 
  • Liquiditätsrisiko: Das investierte Kapital steht nicht unmittelbar zur Verfügung
  • Korrelationsrisiko: Mögliche Abweichung des Zertifikatpreises vom zugrundeliegenden Basiswert
  • Weitere Risiken: Wertverfall, Währungsrisiko

Die Top‐wikifolio‐Zertifikate

Finden Sie hier aktuelle Top‐wikifolios sortiert nach verschiedenen Kritierien:

Finden Sie die Top-wikifolios sortiert nach dem Investitionsvolumen

wikifolioVolumenPerf. 1 JahrBeschreibung der Handelsidee

Qualität, angelehnt an Susan Levermann (WKN LS9AJF)

22.221.349,97 Euro

-2,83 %

kaufen

Börse Online Nebenwerte (WKN LS9BLQ)

14.068.051,05 Euro

17,16 %

kaufen

Goldesel-Investing (WKN LS9KR8)

11.195.499,61 Euro

25,12 %

kaufen

Goldesel-Trading (WKN LS9CAV)

11.141.667,94 Euro

13,71 %

kaufen

Dividende und Eigenkapital Deutschland (WKN LS9AKT)

10.618.556,07 Euro

13,94 %

kaufen

(Quelle: wikifolio.com; Stand: 21.04.2018, 09:50 Uhr)

Beschreibung der Handelsidee

Es gibt ein sehr lesenswertes Buch über die Aktienanlage von Susan Levermann aus dem Jahre 2010.
Der Titel lautet "Der entspannte Weg zum Reichtum", und er ist vielleicht ein klein wenig irreführend, weil zum Beschreiten dieses Weges doch etwas Arbeit zu verrichten ist.
Als Taschenbuch für nur € 11,90 erhältlich!

Frau Levermann legt dar, welche zahlenmäßig messbaren Parameter in der Vergangenheit auf überdurchschnittliche Performance in der Zukunft hingewiesen haben.

Recht leicht nachvollziehbar: Aktien mit einem kleinen KGV, einer hohen Eigenkapitalquote, einer hohen EBIT Marge, einer hohen Eigenkapitalrendite (und weitere Faktoren) haben erfahrungsgemäß einen relativ guten Lauf vor sich.

Frau Levermann hat nun im Buch eine Liste entwickelt, die sich von jeder Aktie zwölf verschiedene Aspekte ansieht.

Die Checkliste, die ich verwende, bezieht sich auf kleine bis mittelgroße Unternehmen.
Für Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von über 5 Milliarden Euro gibt es eine - geringfügig - andere Liste.

Aktien bekommen für jeden Parameter einen Punkt, keinen Punkt oder einen Minuspunkt.
Beispiel KGV: Ist das KGV für das aktuelle Jahr kleiner als zwölf, gibt es einen Punkt. Ist es zwischen zwölf und sechzehn, gibt es keinen Punkt. Ist es über sechzehn, gibt es einen Minuspunkt.

Nahezu alle der nötigen 12 Informationen bekomme ich von der Internetseite von CortalConsors.

Ein Depot, welches ich zur Beobachtung im Januar 2011 angelegt habe, lag Ende Februar 2013 bei etwa +33%. Der Dax machte in dieser Zeit etwa +11%, der S-Dax (der den Depotwerten eher gleicht) machte +16%.
(Die Depotperformance ist inklusive aller Zwischengewinne/verluste, Dividenden, Depotkosten).

Das Depot enthält zwischen zehn bis fünfzehn deutsche (nur von deutschen Aktien kann ich den Punkt "Analystenerwartungen" und "Gewinnrevisionen" abdecken, deshalb diese Beschränktheit) Aktien. Zumeist langweilige, wenig bekannte, unsexy Werte aus der zweiten und dritten Reihe. Oftmals mit relativ hohen Dividendenzahlungen (wenngleich der Punkt "Dividendenrendite" in der Levermannschen Liste nicht auftaucht).

Einmal wöchentlich gehe ich die im Depot befindlichen Werte durch und ersetze etwa einmal im Monat eine Aktie, die unter die Mindestpunktzahl (also 3 Punkte oder weniger) gefallen ist durch eine vom System als kaufenswert eingeschätzte Aktie (7 Punkte und mehr).

Durch diese systematische, regelmäßige Kontrolle und die zu erreichende Mindestpunktzahl gibt es eine hübsche, gnadenlose Verkaufsdisziplin.

Die Risiken dieser Anlagen halte ich für überschaubar. Sie sind vermutlich eher kleiner als bei einer x-beliebigen deutschen Aktienanlage, weil (s.o.) eben langweilige, konservative Punkte zur Bewertung benutzt werden und kein sich selbst vorgegaukeltes Markt- oder Trendgefühl.

Beschreibung der Handelsidee

Hier soll das Nebenwerte-Muster-Depot von BÖRSE ONLINE abgebildet werden.

Mit dem Nebenwerte- Muster-Depot von BÖRSE ONLINE soll ein Stockpicking-Ansatz verfolgt werden. Wie schon der Name erkennen lässt ist vorgesehen in Nebenwerte zu investieren. Im Mittelpunkt sollen dabei deutsche Small- und Midcaps stehen, die zum Beispiel nach unserer Meinung günstig bewertet sind, hohes Wachstumspotenzial besitzen, strategisch aussichtsreich positioniert sind oder über eine besondere Marktstellung verfügen und unter dem Strich aus unserer Sicht den Markt outperformen können.

Die Auswahl der Aktien soll nicht nur auf fundamentaler Basis geschehen, auch technische Aspekte sollen mitunter eine Rolle für ein Investment spielen. Alle Werte im Musterportfolio sollen grundsätzlich beim Kauf ähnlich gewichtet werden, allerdings können sich durch Kursbewegungen Gewichtungs-Verschiebungen ergeben, die nicht automatisch oder regelmäßig angepasst werden.

Das Anlageuniversum erstreckt sich von Titeln aus den deutschen Nebenwerteindizes MDAX, SDAX und TecDAX bis hin zu nicht indexnotierten Small- und Micro-Caps. Eine Anforderung an die Marktkapitalisierung oder Indexzugehörigkeit gibt es nicht. Es wird angestrebt, mindestens 10 Titel und höchstens 25 Titel im Musterportfolio zu halten. Ein fester Anlagehorizont wird nicht explizit vorgegeben.

Beschreibung der Handelsidee

Gehandelt werden sollen hauptsächlich deutsche Standard- und Nebenwerte. Sollten sich meines Erachtens Tradingchancen bei europäischen bzw. amerikanischen Aktien ergeben, so könnten hier auch einzelne Trades umgesetzt werden.

Entscheidungsgrundlage soll zum einen der Chart, zum anderen die Gesamtmarktverfassung, Sentimentverfassung und etwaige Unternehmensnachrichten sein.

Getradet werden soll stets der übergeordnete Trend. Die Aktien sollen zwischen einem Tag und mehreren Monaten gehalten werden. Ziel ist es aber, Positionen länger zu halten, den Trend zu spielen und Gewinne laufen zu lassen. Größere Verluste in einzelnen Positionen sollen vermieden werden, "Verluste aussitzen" findet also nicht statt. Sollte sich eine Position schlecht entwickeln oder durch meiner Meinung nach schlechte Nachrichten belastet werden, wird ein schneller Verkauf - auch mit Verlust - erfolgen.

Im Wikifolio sollen sich zumeist ca. 6-10 Positionen befinden, die Gewichtung einer Position soll ca. 20% nicht überschreiten. In turbulenten "Crashphasen" kann die Cashquote bis 100% erhöht werden.

Beschreibung der Handelsidee

Gehandelt werden sollen hauptsächlich deutsche Standard- und Nebenwerte. Sollten sich Tradingchancen bei europäischen bzw. amerikanischen Aktien ergeben, so könnten hier auch einzelne Trades umgesetzt werden.

Entscheidungsgrundlage soll zum einen der Chart, zum anderen die Gesamtmarktverfassung, Sentimentverfassung und etwaige Unternehmensnachrichten sein. Teilweise sollen auch gehebelte ETFs genutzt werden, um Shortmöglichkeiten umzusetzen, wenn sich gute Setups ergeben, z.B. bei massiven Übertreibungen.

Getradet werden soll stets der übergeordnete Trend, bei Übertreibungen kann auch kurzfristig gegen den Trend gehandelt werden.


Die Aktien sollen zwischen einem Tag und mehreren Tagen gehalten werden, in Ausnahmefällen auch mehrere Wochen. Größere Verluste in einzelnen Positionen sollen vermieden werden, "Verluste aussitzen" findet also nicht statt.


Es soll kein Buy-and-Hold geben, um auch bei stark schwankenden Märkten stets flexibel agieren zu können.

Beschreibung der Handelsidee

Meine Depotwerte sollen gegen Wertverlust gesichert sein. Daher werden Aktien mit hoher Eigenkapitalquote und hoher Dividendenrendite bevorzugt. Zeigt die Markkapitalisierung im Vergleich zum bereingtem Buchwert und cash-flow eine Unterbewertung an, kommt ein Kauf in Frage.
Für das Kauf-/Verkauf-Timing wird auch die Charttechnik zur Hilfe genommen.
Prinzipiell wird auch versucht saisonale und newsgetriebene Kursschwankungen auszunutzen.
Aus Transparenzgründen erfolgen Investments überwiegend in Deutsche Aktien.
Sollten sich im deutschen Anlageuniversum keine attraktiven Investments mehr finden, kann auch eine Anlage in ausländische Aktien, Fonds und ETF erfolgen.

Finden Sie die Top 5 Real-Money wikifolios sortiert nach der

(Quelle: wikifolio.com; Stand: 21.04.2018, 09:50 Uhr)

Beschreibung der Handelsidee

Das Wikifolio "Spezielles & Substanz" soll in deutsche Aktien, verschiedene Fonds und Diskountzertifikate investieren. Es soll sich um eine "value"-orientierte Strategie handeln, wobei die Titelauswahl mit dem Ziel "Value" aufgrund einer Analyse der Fundamentaldaten erfolgen soll. "Spezielles & Substanz" soll auf diese Weise in schwachen Börsenphasen gegen den Trend schwimmen können, aber auch in positiven Marktphasen ordentliche Renditen erwirtschaften. Das Wikifolio "Spezielles & Substanz" soll so aufgestellt sein, dass die in den Portfoliowerten enthaltene Substanz einen ruhigen Schlaf ermöglicht und kurzfristiges Handeln nicht zwingend erfordert.

Beschreibung der Handelsidee

Ruhige Hand 1 - Spezialwerte für gute und für schlechte Zeiten

Das wikifolio soll mit ruhiger Hand geführt werden und sich durch einen nachvollziehbaren roten Faden und eine übersichtliche Aktivität auszeichnen können. Es sollen Aktien, Fonds und Anlagezertifikate gehandelt werden.

Den Investitionsschwerpunkt sollen Spezialwerte bilden, die mit einer Story verbunden sein können, die sie einigermaßen unabhängig vom täglichen Börsen-auf-und-ab machen. Durch dieses Profil soll das wikifolio nicht von einer ständigen Beobachtung abhängig und eher langfristig orientiert sein. D. h. nicht, dass im Bedarfsfall bzw. zur Performance-Optimierung nicht auch kurzfristige Käufe und Verkäufe erfolgen können.

Beschreibung der Handelsidee

Das Wikifolio "Basics" soll sich primär aus amerikanischen und europäischen Aktien sowie Rohstoffwerten zusammensetzen. Vereinzelt kann auch in Aktien aus anderen Regionen investiert werden.
Das Portfolio soll die Strategie verfolgen, unterbewertete, aber prinzipiell solide Unternehmen und unterbewertete Rohstoffwerte zu identifizieren und antizyklisch zu investieren.

Rohstoffwerte sollen hauptsächlich in Form von währungsgesicherten ETCs gehandelt werden, um Wechselkursrisiken zu minimieren.
Vereinzelt kann das Wikifolio auch in ETFs investieren.

Das Portfolio soll einen mittel- bis langfristigen Investmentansatz verfolgen.

Beschreibung der Handelsidee

Thema hier: Investieren in Mitteldeutschland - Aktien und Immobilien

Sachsen und Thüringen sind diejenigen ostdeutschen Bundesländer, in denen sich die Wirtschaft meiner Meinung nach im Verhältnis zu den anderen ostdeutschen Ländern relativ gut entwickelt hat. So gibt es hier auch einige Aktiengesellschaften, die als Investment in Frage kommen. Wegen der begrenzten Auswahl unter der Prämisse "neue Bundesländer" können auch Aktien von Unternehmen aufgenommen werden, die zwar nicht im Osten ansässig sind, aber über erhebliche Immobilienbestände dort verfügen.
Die Aktien sollen an sich langfristig gehalten werden. Die anteilsmäßige Gewichtung kann sich aber verschieben. Dabei sollen fundamentale Gesichtspunkte maßgeblich sein. Jahrelange Verluste möchte ich mir auch nicht ansehen. Und vielleicht gibt es ja mal ein IPO und es kommen mehr mittel- oder wenigstens ostdeutsche Unternehmen an die Börse.

Zur Erzielung etwas gleichmäßigerer Erträge sollen ergänzend offene Immobilienfonds aufgenommen werden, die auch, aber nicht nur ostdeutsche Immoblien halten. Auch Rentenfonds sollen bei Bedarf bei gemischt werden können.

Es könnten auch Discount-Zertifikate auf diejenigen Aktienwerte eingesetzt werden, die für die Aufnahme ins wikifolio in Frage kommen.

Zur Absicherung nach unten können Stop-Loss-Limits gesetzt werden. Zu berücksichtigen ist dabei aber, dass der Spread bei den Nebenwerten meiner Meinung oft groß ist und bei dem hier vorgesehenen recht eng begrenzten Thema gar nicht viele Werte, auf die man umsteigen könnte, in Betracht kommen.

Beschreibung der Handelsidee

Das wikifolio soll sich auf Aktien und ETFs im Technologiesektor mit der Spezialisierung auf den Bereich "Internet der Dinge" (IoT) beschränken. Ziel soll es sein, auf mittel- bis langfristiger Sicht von den Wertsteigerungen der Unternehmen in diesem Gebiet zu profitieren.

Es ist geplant den Hauptanteil durch Aktien abzubilden, wobei das Ursprungsland keine Rolle spielen soll. Als Beimischung können auch ETFs eingesetzt werden, sofern diese die Kriterien erfüllen.

Die Werte sollen auf der Basis einer fundamentalen Analyse ausgewählt werden, selten auch anhand von aktuellen News.

Finden Sie die meistgehandelten Aktien (Zeitraum 7 Tage) auf wikifolio.com und sehen Sie welche Trader diesen Titel ebenfalls gehandelt hat

RangAktieKäufeVerkäufeEnthalten in wikifoliowikifolio Perf.
1 Jahr

1

STEINHOFF INT.HLDG.EO-,50

68,22 %

31,78 %

Vital 2015 (WKN LS9LQ3)

228,93 %

kaufen

2

RIB SOFTWARE SE

56,82 %

43,18 %

TURBO-LONG-SHORT (WKN LS9EQE)

182,44 %

kaufen

3

NETFLIX

58,87 %

41,13 %

Vincent College Investment (WKN LS9MTG)

280,91 %

kaufen

4

EVOTEC OAI AG O.N.

61,59 %

38,41 %

QuickOption (WKN LS9L7R)

82,73 %

kaufen

5

ADIDAS AG

58,58 %

41,42 %

QuickOption (WKN LS9L7R)

82,73 %

kaufen

(Quelle: wikifolio.com; Stand: 21.04.2018, 09:50 Uhr)

Funktionsweise
Social Trading mit wikifolio.com

Die Social‐Trading‐Plattform wikifolio.com bietet Ihnen zwei Möglichkeiten, aktiv zu werden:
 

  1. Beteiligung an bestehenden wikifolios (Depots) erfolgreicher Trader über Zertifikate
  2. Veröffentlichung eigener wikifolios (Trader-Depots), denen andere Anleger folgen können. Deren Entwicklung kann über ein eigenes Zertifikat nachgebildet werden, so dass Anleger Ihrem wikifolio folgen können

 

Hilfreiches Wissen
Rund ums Social Trading

Social Trading, ist das etwas für mich? Verschaffen Sie sich einen Überblick über die wichtigsten Fragen zu wikifolio.com und urteilen Sie dann selbst.


Was ist wikifolio?

Es ist zum einen der Name der Online-Plattform wikifolio.com. Zum anderen ist es die Bezeichnung eines Musterdepots, das erfahrene Trader bei wikifolio.com publizieren können. Sämtliche Wertpapierkäufe und -verkäufe sowie Anlagestrategien und weitere Informationen werden dort veröffentlicht. Diesen wikifolios können Sie folgen und an Erfolgen mitverdienen, in dem Sie in das entsprechende Zertifikat investieren.


Welche Vorteile haben wikifolio-Zertifikate für mich?

  • Bequemer Zugang zu individuellen Anlageideen vieler unterschiedlicher Trader
  • Einfach zu verstehende Produkte mit transparenten Kosten
  • Täglicher Handel im comdirect LiveTrading über den Emittenten Lang & Schwarz – auch am Wochenende
  • Kein tägliches Anpassen Ihrer Anlagestrategie

 

Wie investiere ich in ein wikifolio eines erfolgreichen Traders?

Einfach das Zertifikat zu Ihrem wikifolio Favoriten mit dem Zertifikate-Selector oder bei wikifolio.com heraussuchen. Anschließend kaufen Sie Ihr wikifolio-Zertifikat über die Börse Stuttgart oder den außerbörslichen Handel beim Emittenten Lang & Schwarz.


Wie finde ich den besten wikifolio-Trader für mich?

Nutzen Sie einfach die Suchfunktion bei wikifolio.com, um Ihren Favoriten über eine Vielzahl von Kriterien herauszufiltern. Sie können z. B. nach Performance oder Investitionssumme suchen.


Wo finde ich Infos zu den wikifolio-Tradern?

Jeder Trader mit einem wikifolio, in das investiert werden kann, hat ein Profil auf wikifolio.com. Zu diesem gelangen Sie per Mausklick auf den Namen des Traders bei wikifolio.com. Dort finden Sie eine Kurzbeschreibung der Person, eine Liste ihrer wikifolios sowie den echten Namen bzw. Firmennamen des Traders.


Wie mache ich bei wikifolio mit?

Sie können auf zweierlei Weise aktiv werden: Als Anleger und als aktiver Trader mit eigenem Handelsdepot, das Sie für Andere veröffentlichen.


Wie veröffentliche ich mein eigenes wikifolio?

Einfach kostenlos bei wikifolio.com registrieren. Anschließend Titel, Handelsidee und Kategorien Ihres wikifolios festlegen und mit dem Handeln beginnen. Handelsdepots, die in der wikifolio-Community Anklang finden, haben die Chance als Zertifikat aufgelegt zu werden. Dann können Sie sich auch eine Erfolgsprämie erarbeiten. Weitere Details finden Sie unter wikifolio.com.

 

Weitere Informationen

Konditionen
Traden mit wikifolio‐Zertifikaten

Die Konditionen für den Handel von wikifolio‐Zertifikaten im Überblick.

 

Entgelte Standard­konditionen Ab 125 Trades pro Vorhalbjahr
Grundentgelt 4,90 Euro -15 % Viel-Trader-Rabatt auf das Orderentgelt
Orderprovision 0,25 % vom Ordervolumen -15 % Viel-Trader-Rabatt auf das Orderentgelt
Min. Entgelt 9,90 Euro -15 % Viel-Trader-Rabatt auf das Orderentgelt
Max. Entgelt 59,90 Euro -15 % Viel-Trader-Rabatt auf das Orderentgelt
Taggleiche börsliche Wertpapierteilausführungen Kostenlos Kostenlos
Limitänderung Kostenlos Kostenlos
Orderänderung Kostenlos Kostenlos

3 Jahre kostenlos – danach gelten die nachfolgenden Konditionen:
 
Anzahl an Trades / Trading-Vorgang Gebühren
Ab zwei Trades im Quartal Kostenlos
Mit Girokonto Kostenlos
Mit regelmäßiger Einzahlung auf Wertpapiersparplan Kostenlos
Ohne oben stehende Aktivität 1,95 Euro pro Monat
Die Nutzung von wikifolio.com ist kostenlos.

Wenn Sie in ein wikifolio-Zertifikat investieren, fallen eine Zertifikate- und eine Performancegebühr an. Diese sind bereits im wikifolio Zertifikatskurs berücksichtigt. Anleger erhalten also exakt die gleiche Rendite, wie auf wikifolio.com für das jeweilige wikifolio angezeigt wird. Keine versteckten Kosten oder nachträglichen Abzüge.

Zertifikategebühr Performancegebühr
0,95 % p. a.

(Berechnet sich tagesgenau aus dem Barvermögen sowie den zu Tages-Schlusskursen von Lang & Schwarz (Geldkurs) bewerteten Beständen im wikifolio)

5 % bis 30 % des erzielten Erfolges im wikifolio

(Fällt nur für neue Höchststände des wikifolio Gegenwertes innerhalb eines Kalenderjahres (High-Watermark-Prinzip) an)

 

Erfahrenen Tradern folgen: Einfach in wikifolio‐Zertifikate investieren!

Top-wikifolio-Rangliste

Bei der Erstellung der Rangliste werden folgende Kriterien berücksichtigt:

Kennzahl Minimaler Score Maximaler Score Beispielens
Track Record 0 1,5 1 bei 6 Monaten
1,5 nach 2 Jahren
Maximaler Verlust (bisher) 0 3 0,5 bei 30 % Verlust
3 bei keinem Verlust
Letzter Login 0 1,2 0 nach 6 Monaten
1,2 bei Login heute
Handelsaktivität 0 1,2 1 bei 25 Trades
1,2 bei 100 Trades
Durchschnittliche monatliche Rendite 0 2,5 0 das schwächste wikifolio
2,5 das beste wikifolio
Investiertes Kapital 0,25 2,5 1 bei 10.000 Euro
2,5 bei 100.000 Euro
Vormerkungen 0 1,5 1 bei 10 Vormerkungen
1,5 bei 100 Vormerkungen
Performance 1 Monat 0,8 1,3 0,8 das schwächste wikifolio
1,3 das beste wikifolio
Anteil Performance seit Emission 1 1,4 1 bei 25 Prozent


Der Top wikifolio Wert ergibt sich aus der Multiplikation aller Einzelwertungen mal 100.

(Quelle: wikifolio.com; Stand 03.11.2013)

Top-wikifolio-Rangliste

Bei der Erstellung der Rangliste werden folgende Kriterien berücksichtigt:

Kennzahl Minimaler Score Maximaler Score Beispielens
Track Record 0 1,5 1 bei 6 Monaten
1,5 nach 2 Jahren
Maximaler Verlust (bisher) 0 3 0,5 bei 30 % Verlust
3 bei keinem Verlust
Letzter Login 0 1,2 0 nach 6 Monaten
1,2 bei Login heute
Handelsaktivität 0 1,2 1 bei 25 Trades
1,2 bei 100 Trades
Durchschnittliche monatliche Rendite 0 2,5 0 das schwächste wikifolio
2,5 das beste wikifolio
Investiertes Kapital 0,25 2,5 1 bei 10.000 Euro
2,5 bei 100.000 Euro
Vormerkungen 0 1,5 1 bei 10 Vormerkungen
1,5 bei 100 Vormerkungen
Performance 1 Monat 0,8 1,3 0,8 das schwächste wikifolio
1,3 das beste wikifolio
Anteil Performance seit Emission 1 1,4 1 bei 25 Prozent


Der Top wikifolio Wert ergibt sich aus der Multiplikation aller Einzelwertungen mal 100.

(Quelle: wikifolio.com; Stand 03.11.2013)

Beschreibung der Handelsidee

- Das Portfolio soll hauptsächlich den Grundsätzen des "Value Investing" unterliegen, d.h. es sollen solche Wertpapiere aufgenommen werden, deren innerer Wert größer als der aktuelle Börsenkurs ist

- In das Portfolio sollen überwiegend in Deutschland ansässige sog. Nebenwerte aufgenommen werden, die aufgrund von Spezialsituationen unterhalb ihres inneren Wertes notieren, beispielsweise aufgrund geringer Analysten-Coverage oder anderer "Corporate Events" wie Übernahmen, Squeeze-Outs, Turnaroundphasen, Managementwechsel, etc.

- Daneben können als "Beimischung", aufgrund besonderer Unternehmenssituationen oder aus Absicherungsgründen ebenfalls ausländische Werte, ETFs oder Fonds aufgenommen werden.

- Insbesondere im Nebenwertebereich findet man meiner Meinung nach häufig deutlich unterbewertete Unternehmen, so daß sich hier der erhöhte Analyseaufwand auszahlen sollte. Large Caps werden dagegen im Regelfall durch eine Vielzahl von Analysten beobachtet, so daß sich eher selten eine Fehlbewertung feststellen lassen sollte.

- Value Investing ist nach meinem Dafürhalten gerade deshalb überzeugend, weil man gezwungen wird, wie ein Unternehmer zu denken: Als Aktionär kauft man einen Anteil eines Unternehmens und partizipiert daher regelmäßig an der Wertsteigerung, die das Unternehmen mit Hilfe der vertriebenen Produkte und Dienstleistungen erzielt. Deshalb ist es bei der Strategie unerläßlich, sich zu überlegen, wie sich das Unternehmen langfristig entwickeln kann und welche unternehmerischen Risiken bestehen.

- Grundsätzlich werden keine Sekundärquellen (Börsenbriefe, Newsletter, etc) zurate gezogen, hingegen werden Primärquellen wie Geschäftsberichte, Unternehmensmeldungen, Wertpapierprospekte und sonstige unternehmenseigene Unterlagen umso intensiver gelesen, um die Bewertung des Unternehmens an der Börse überprüfen zu können. Hilfreich können dabei im Einzelfall auch Research Reports von Analysten sein, wobei dort eher die beschreibende Analyse des Verfassers im Mittelpunkt steht und nicht so sehr dessen Urteil ("Kaufen", "Halten", "Verkaufen") oder Kursziel

- Grundsätzlich wird das Portfolio eher auf wenige Werte konzentriert sein und dementsprechend nicht übermäßig diversifiziert sein. Daher können bei Fehleinschätzung zu einzelnen Wertpapieren größere Ausschläge nach unten nicht ausgeschlossen werden. Diesem Risiko wird durch intensive Analyse des Unternehmens begegnet.

- Ebenso können aufgrund der Fokussierung auf Spezialsituationen Verluste auftreten, wenn die erwarteten unternehmerischen Ereignisse nicht wie geplant eintreten

- Die Haltedauer wird maßgeblich von der zugrunde liegenden Anlageentscheidung geprägt: Bei unterbewerteten Nebenwerten ohne spezielles Unternehmensereignis wird regelmäßig verkauft, sobald der "faire" Unternehmenswert erreicht ist. In diesen Fällen ist die Haltedauer eher langfristig angedacht. Bei Spezialsituationen bzw. Unternehmensereignissen wie Übernahmen, Managementwechseln, Squeeze-Outs, Spinoffs, etc. wird das Unternehmen grundsätzlich bis zum Eintritt des Ereignisses gehalten. Hier ist die Haltedauer eher mittelfristig zu erwarten.

Beschreibung der Handelsidee

- Das Portfolio soll hauptsächlich den Grundsätzen des "Value Investing" unterliegen, d.h. es sollen solche Wertpapiere aufgenommen werden, deren innerer Wert größer als der aktuelle Börsenkurs ist

- In das Portfolio sollen überwiegend in Deutschland ansässige sog. Nebenwerte aufgenommen werden, die aufgrund von Spezialsituationen unterhalb ihres inneren Wertes notieren, beispielsweise aufgrund geringer Analysten-Coverage oder anderer "Corporate Events" wie Übernahmen, Squeeze-Outs, Turnaroundphasen, Managementwechsel, etc.

- Daneben können als "Beimischung", aufgrund besonderer Unternehmenssituationen oder aus Absicherungsgründen ebenfalls ausländische Werte, ETFs oder Fonds aufgenommen werden.

- Insbesondere im Nebenwertebereich findet man meiner Meinung nach häufig deutlich unterbewertete Unternehmen, so daß sich hier der erhöhte Analyseaufwand auszahlen sollte. Large Caps werden dagegen im Regelfall durch eine Vielzahl von Analysten beobachtet, so daß sich eher selten eine Fehlbewertung feststellen lassen sollte.

- Value Investing ist nach meinem Dafürhalten gerade deshalb überzeugend, weil man gezwungen wird, wie ein Unternehmer zu denken: Als Aktionär kauft man einen Anteil eines Unternehmens und partizipiert daher regelmäßig an der Wertsteigerung, die das Unternehmen mit Hilfe der vertriebenen Produkte und Dienstleistungen erzielt. Deshalb ist es bei der Strategie unerläßlich, sich zu überlegen, wie sich das Unternehmen langfristig entwickeln kann und welche unternehmerischen Risiken bestehen.

- Grundsätzlich werden keine Sekundärquellen (Börsenbriefe, Newsletter, etc) zurate gezogen, hingegen werden Primärquellen wie Geschäftsberichte, Unternehmensmeldungen, Wertpapierprospekte und sonstige unternehmenseigene Unterlagen umso intensiver gelesen, um die Bewertung des Unternehmens an der Börse überprüfen zu können. Hilfreich können dabei im Einzelfall auch Research Reports von Analysten sein, wobei dort eher die beschreibende Analyse des Verfassers im Mittelpunkt steht und nicht so sehr dessen Urteil ("Kaufen", "Halten", "Verkaufen") oder Kursziel

- Grundsätzlich wird das Portfolio eher auf wenige Werte konzentriert sein und dementsprechend nicht übermäßig diversifiziert sein. Daher können bei Fehleinschätzung zu einzelnen Wertpapieren größere Ausschläge nach unten nicht ausgeschlossen werden. Diesem Risiko wird durch intensive Analyse des Unternehmens begegnet.

- Ebenso können aufgrund der Fokussierung auf Spezialsituationen Verluste auftreten, wenn die erwarteten unternehmerischen Ereignisse nicht wie geplant eintreten

- Die Haltedauer wird maßgeblich von der zugrunde liegenden Anlageentscheidung geprägt: Bei unterbewerteten Nebenwerten ohne spezielles Unternehmensereignis wird regelmäßig verkauft, sobald der "faire" Unternehmenswert erreicht ist. In diesen Fällen ist die Haltedauer eher langfristig angedacht. Bei Spezialsituationen bzw. Unternehmensereignissen wie Übernahmen, Managementwechseln, Squeeze-Outs, Spinoffs, etc. wird das Unternehmen grundsätzlich bis zum Eintritt des Ereignisses gehalten. Hier ist die Haltedauer eher mittelfristig zu erwarten.

Beschreibung der Handelsidee

Wichtigstes Analysekriterium soll die Technische Analyse und dabei vorallem die Dow-Theorie, der MACD- und RSI-Indikator sein. Aber auch Fundamentaldaten sollen berücksichtigt werden, so ist es geplant Werte, mit einer meiner Meinung nach zu hohen Bewertung nicht zu berücksichtigen. Allenfalls kommen Werte in Betracht, welche meiner Meinung nach zu niedrig bewertet sind und die Wahrscheinlichkeit besteht, dass diese wieder aufsteigen (gefallene Engel). Der Anlagehorizont erstreckt sich meist auf Monate, kann aber auch bis zu zwei Jahre umfassen, wenn ein Wert gut läuft. Natürlich kann auch eine Aktie schon nach Tagen wieder verkauft werden, wenn sie sich nicht so entwickelt, wie erwartet.

Es ist beabsichtigt, zu verkaufen, wenn die Technische Analyse das Signal gibt, oder wenn der Gesamtmarkt nach meinem Dafürhalten wichtige Anzeichen sendet, dass er insgesamt für längere Zeit fällt.

Ca. acht bis zwölf Aktien bzw. Wertpapiere werden als optimal im Portfolio angesehen.

Es gibt zwar viel mehr gute Aktien, aber man kann nicht alle beobachten und muss sich beschränken. Eine bestimmte Anzahl an Wertpapieren ist wiederum notwendig, falls doch mal ein Wert patzt, und ein einzelnes schlechtes Ergebnis nicht das gesamte Portfolio stark nach unten ziehen soll.

Der Schwerpunkt der Auswahl der Wertpapiere soll dabei auf Europa und den USA liegen. Es ist geplant, nur Aktien und ETF Werte zu berücksichtigen.

Beschreibung der Handelsidee

Wichtigstes Analysekriterium soll die Technische Analyse und dabei vorallem die Dow-Theorie, der MACD- und RSI-Indikator sein. Aber auch Fundamentaldaten sollen berücksichtigt werden, so ist es geplant Werte, mit einer meiner Meinung nach zu hohen Bewertung nicht zu berücksichtigen. Allenfalls kommen Werte in Betracht, welche meiner Meinung nach zu niedrig bewertet sind und die Wahrscheinlichkeit besteht, dass diese wieder aufsteigen (gefallene Engel). Der Anlagehorizont erstreckt sich meist auf Monate, kann aber auch bis zu zwei Jahre umfassen, wenn ein Wert gut läuft. Natürlich kann auch eine Aktie schon nach Tagen wieder verkauft werden, wenn sie sich nicht so entwickelt, wie erwartet.

Es ist beabsichtigt, zu verkaufen, wenn die Technische Analyse das Signal gibt, oder wenn der Gesamtmarkt nach meinem Dafürhalten wichtige Anzeichen sendet, dass er insgesamt für längere Zeit fällt.

Ca. acht bis zwölf Aktien bzw. Wertpapiere werden als optimal im Portfolio angesehen.

Es gibt zwar viel mehr gute Aktien, aber man kann nicht alle beobachten und muss sich beschränken. Eine bestimmte Anzahl an Wertpapieren ist wiederum notwendig, falls doch mal ein Wert patzt, und ein einzelnes schlechtes Ergebnis nicht das gesamte Portfolio stark nach unten ziehen soll.

Der Schwerpunkt der Auswahl der Wertpapiere soll dabei auf Europa und den USA liegen. Es ist geplant, nur Aktien und ETF Werte zu berücksichtigen.

Beschreibung der Handelsidee

geplante Investment-Grundlage:

Auswertung von Jahresabschlüssen, Quartalsberichten, branchen- und unternehmensspezifischen Frühindikatoren, sonstige Bilanzdaten, Leerverkaufsindikatoren, Insidertransaktionen und Informationen die Rückschlüsse auf Qualität und Glaubwürdigkeit des Managements ermöglichen können. Besonderer Wert wird auf Management-Qualität und -Integrität, solide Bilanzen, Cash Flow, geringe Verschuldung, Forschung & Entwicklung, Produktpipeline, Wachstumsperspektiven und insbesondere eine günstige (niedrige) Unternehmensbewertung gelegt. Üblicherweise sollen auch Gespräche mit dem Vorstand geführt und sofern verfügbar, Conference Calls (Investorentelefonkonferenzen) angehört werden. Darüber hinaus wird beabsichtigt ethische, soziale und ökologische Kriterien bei der Vorabauswahl zu berücksichtigen. Im Hinblick auf Auswahl und Timing ist geplant verhaltenspsychologische Aspekte/Signale (Bahavioral Finance) zu nutzen. Zur Umsetzung der Investmentstrategie kann auf das gesamte Anlageuniversum zurückgegriffen werden.

Portfolioumfang: geplant 5-20 Anlagewerte (tendenziell steigend in Abhängigkeit vom investierten Kapital), entgegen der klassischen Portfoliotheorie können bei Sondersituationen im Sinne von "Lucky Buys"(s.u.) vorübergehend bis zu 50% der verfügbaren Mittel in Einzelwerte investiert werden. Dies entspräche quasi einer Cash Position,die man unter Netto-Cashwert kaufen kann.

vorgesehene Investmentschwerpunkte:

"Lucky Buys" (Kurs deutl. unter netto Cash je Aktie, idealerweise bei unverschuldeten und profitablen Unternehmen);
vereinfacht gesagt bedeutet dies (echter Lucky Buy), dass man eine unverschuldete und profitable Firma umsonst kaufen kann. Turnarounds (den erfolgreichsten Turnaround aller Zeiten lieferte m.E. Apple bzw. Steve Jobs, 1997 war Apple fast bankrott, es erfolgte die Rückkehr von Apple Mitgründer Steve Jobs als CEO, der Rest ist Geschichte);
iedrig bewertete Wachstumsfirmen;
"Disruptive Innovatoren" (im Sinne von Clayton Cristensen);
ETFs, diese können falls zu wenig aussichtsreiche Einzelwerte verfügbar, vorübergehend auch hoch gewichtet werden;
Evtl Verkaufsoptionen auf überteuerte Indizes oder Preisblasen (max. 25% vom verfügb. Kapital);
Neuausrichtungen / Restrukturierungen in Verbindung mit erfolgten Kapitalerhöhungen;
Kauf von Warren Buffet-Werten (Berkshire Hathaway) 5-10% unter seinen Einstiegskursen (dies war in den letzten 10 Jahren des öfteren möglich).

geplantes Risikomanagement:

Liquide Werte sollen i.d.R. durch Stopp Loss Orders abgesichert werden. Im Zweifel Cash-Präferenz Versuch alle Risiken gewissenhaft zu berücksichtigen (Due Diligence) Im Ergebnis sollte sich das auch in einer günstigen Sharp Ratio widerspiegeln (günstiges Risikomaß)

Sonstiges:

Aufgrund der Häufung unvorhergesehener Ereignisse und "schwarzer Schwäne" im besonderen, soll die Cash Quote i.d.R. bei mindestens 15% liegen (ohne Cash könnte man die sich dann oft bietenden Chancen nicht nutzen). Bei besonders aussichtsreichen Investment-Situationen kann die Quote kurzfristig auch auf 100% erhöht werden.

Grundsätzlich wird eine internationale Ausrichtung angestrebt, sofern genügend Unternehmens-Daten verfügbar sind.

Sollte bei der Unternehmensanalyse und den Gesprächen mit dem Vorstand Zweifel an einer verantwortungsbewußten, integeren Geschäftspolitik auftreten, ist geplant das Investment zurückzustellen. Dies betrifft die eigentliche Geschäftstätigkeit, die Beziehungen zu Mitarbeitern und allen relevanten Interessengruppen (Stakeholder) sowie Umweltaspekte. Geschäftsmodelle, die billigend in Kauf nehmen Verbraucher und/oder Geldgeber zu schädigen, sollen von vornherein ausscheiden.

Eine intransparente oder irreführende Investor Relations Politik wird grundsätzlich kritisch gesehen. Transparenz bedeutet auch die Offenlegung von Interessenkonflikten durch beauftragte Banken und Research-Häuser - nicht nur im gesetzlichen Rahmen - gegenüber dem jeweiligen Bankkunden - sondern freiwillig gegenüber der gesamten Öffentlichkeit. Alle Banken mit US-Lizenz sind dazu sowieso verpflichtet. In Firmen die "Privaten" keinen Zugang zu Investorentelefonkonferenzen (Conference Calls) gewähren, soll nur in Ausnahmesituationen investiert werden; nach meiner Erfahrung sind Unternehmen, die eine 2-Klassen-Transparenz praktizieren, langfristig Underperformer.

Beschreibung der Handelsidee

geplante Investment-Grundlage:

Auswertung von Jahresabschlüssen, Quartalsberichten, branchen- und unternehmensspezifischen Frühindikatoren, sonstige Bilanzdaten, Leerverkaufsindikatoren, Insidertransaktionen und Informationen die Rückschlüsse auf Qualität und Glaubwürdigkeit des Managements ermöglichen können. Besonderer Wert wird auf Management-Qualität und -Integrität, solide Bilanzen, Cash Flow, geringe Verschuldung, Forschung & Entwicklung, Produktpipeline, Wachstumsperspektiven und insbesondere eine günstige (niedrige) Unternehmensbewertung gelegt. Üblicherweise sollen auch Gespräche mit dem Vorstand geführt und sofern verfügbar, Conference Calls (Investorentelefonkonferenzen) angehört werden. Darüber hinaus wird beabsichtigt ethische, soziale und ökologische Kriterien bei der Vorabauswahl zu berücksichtigen. Im Hinblick auf Auswahl und Timing ist geplant verhaltenspsychologische Aspekte/Signale (Bahavioral Finance) zu nutzen. Zur Umsetzung der Investmentstrategie kann auf das gesamte Anlageuniversum zurückgegriffen werden.

Portfolioumfang: geplant 5-20 Anlagewerte (tendenziell steigend in Abhängigkeit vom investierten Kapital), entgegen der klassischen Portfoliotheorie können bei Sondersituationen im Sinne von "Lucky Buys"(s.u.) vorübergehend bis zu 50% der verfügbaren Mittel in Einzelwerte investiert werden. Dies entspräche quasi einer Cash Position,die man unter Netto-Cashwert kaufen kann.

vorgesehene Investmentschwerpunkte:

"Lucky Buys" (Kurs deutl. unter netto Cash je Aktie, idealerweise bei unverschuldeten und profitablen Unternehmen);
vereinfacht gesagt bedeutet dies (echter Lucky Buy), dass man eine unverschuldete und profitable Firma umsonst kaufen kann. Turnarounds (den erfolgreichsten Turnaround aller Zeiten lieferte m.E. Apple bzw. Steve Jobs, 1997 war Apple fast bankrott, es erfolgte die Rückkehr von Apple Mitgründer Steve Jobs als CEO, der Rest ist Geschichte);
iedrig bewertete Wachstumsfirmen;
"Disruptive Innovatoren" (im Sinne von Clayton Cristensen);
ETFs, diese können falls zu wenig aussichtsreiche Einzelwerte verfügbar, vorübergehend auch hoch gewichtet werden;
Evtl Verkaufsoptionen auf überteuerte Indizes oder Preisblasen (max. 25% vom verfügb. Kapital);
Neuausrichtungen / Restrukturierungen in Verbindung mit erfolgten Kapitalerhöhungen;
Kauf von Warren Buffet-Werten (Berkshire Hathaway) 5-10% unter seinen Einstiegskursen (dies war in den letzten 10 Jahren des öfteren möglich).

geplantes Risikomanagement:

Liquide Werte sollen i.d.R. durch Stopp Loss Orders abgesichert werden. Im Zweifel Cash-Präferenz Versuch alle Risiken gewissenhaft zu berücksichtigen (Due Diligence) Im Ergebnis sollte sich das auch in einer günstigen Sharp Ratio widerspiegeln (günstiges Risikomaß)

Sonstiges:

Aufgrund der Häufung unvorhergesehener Ereignisse und "schwarzer Schwäne" im besonderen, soll die Cash Quote i.d.R. bei mindestens 15% liegen (ohne Cash könnte man die sich dann oft bietenden Chancen nicht nutzen). Bei besonders aussichtsreichen Investment-Situationen kann die Quote kurzfristig auch auf 100% erhöht werden.

Grundsätzlich wird eine internationale Ausrichtung angestrebt, sofern genügend Unternehmens-Daten verfügbar sind.

Sollte bei der Unternehmensanalyse und den Gesprächen mit dem Vorstand Zweifel an einer verantwortungsbewußten, integeren Geschäftspolitik auftreten, ist geplant das Investment zurückzustellen. Dies betrifft die eigentliche Geschäftstätigkeit, die Beziehungen zu Mitarbeitern und allen relevanten Interessengruppen (Stakeholder) sowie Umweltaspekte. Geschäftsmodelle, die billigend in Kauf nehmen Verbraucher und/oder Geldgeber zu schädigen, sollen von vornherein ausscheiden.

Eine intransparente oder irreführende Investor Relations Politik wird grundsätzlich kritisch gesehen. Transparenz bedeutet auch die Offenlegung von Interessenkonflikten durch beauftragte Banken und Research-Häuser - nicht nur im gesetzlichen Rahmen - gegenüber dem jeweiligen Bankkunden - sondern freiwillig gegenüber der gesamten Öffentlichkeit. Alle Banken mit US-Lizenz sind dazu sowieso verpflichtet. In Firmen die "Privaten" keinen Zugang zu Investorentelefonkonferenzen (Conference Calls) gewähren, soll nur in Ausnahmesituationen investiert werden; nach meiner Erfahrung sind Unternehmen, die eine 2-Klassen-Transparenz praktizieren, langfristig Underperformer.

Beschreibung der Handelsidee

Generelle Information und Ziel des Portfolios:

Das Portfolio "Trendfolge Strategie 2014" soll vornehmlich in solche Aktien investieren, die einem positiven Trend folgen.

Besonderes Interesse soll daher bei solchen Werten vorliegen, bei denen Gerüchte über bevorstehende Übernahmen oder andere positive Nachrichten in der unmittelbaren Vergangenheit bekannt geworden sind.

Ziel des Portfolios soll es sein an einem bestehenden Aufwärtstrend zu partizipieren oder an einem Ausbruch teilzuhaben.

Strategie:

Um dies zu verwirklichen ist beabsichtigt die nachfolgende Drei-Säulen Strategie umzusetzen:

1. Money-Management Gewinne sollen grundsätzlich unbegrenzt laufen gelassen werden. Verluste sollen konsequent begrenzt werden.
2. Diversifikation Es ist beabsichtigt mehrere Positionen im Portfolio zu halten, um ein besseres Rendite-Risiko Verhältnis zu erzielen.
3. Flexibler Investitionsgrad Je nach Marktlage ist beabsichtigt, den Investitionsgrad zwischen 0-100% flexibel anzupassen.

Anlagehorizont, Ausrichtung und Haltedauer:

Der Anlagehorizont des Portfolios soll sich ausschließlich über Aktien (Deutschland, Europa, USA, Hot Stocks, International) erstrecken. Die Ausrichtung soll eine Mischung aus defensiven, aber auch spekulativen Werten sein, je nachdem was die Marktsituation erfordert. Die durchschnittliche Haltedauer soll variieren. Sofern sich ein Wert negativ entwickelt, sollte die Haltedauer kurz sein und der Verlust soll konsequent minimiert werden. Bei positiver Entwicklung soll auch eine längere Haltedauer möglich sein, um einen möglichen Gewinn zu maximieren.

Informationsquellen und Entscheidungsfindung:

-Hauptinformationsquelle sollen Informationen aus dem Internet, Wirtschaftsnews aus verschiedenen Medien, Börsenbriefe und die einschlägigen Foren sein.
-Die Entscheidungsfindung soll in der Regel unter Zuhilfenahme von Instrumenten der fundamentalen und technischen Analyse stattfinden.

Beschreibung der Handelsidee

Generelle Information und Ziel des Portfolios:

Das Portfolio "Trendfolge Strategie 2014" soll vornehmlich in solche Aktien investieren, die einem positiven Trend folgen.

Besonderes Interesse soll daher bei solchen Werten vorliegen, bei denen Gerüchte über bevorstehende Übernahmen oder andere positive Nachrichten in der unmittelbaren Vergangenheit bekannt geworden sind.

Ziel des Portfolios soll es sein an einem bestehenden Aufwärtstrend zu partizipieren oder an einem Ausbruch teilzuhaben.

Strategie:

Um dies zu verwirklichen ist beabsichtigt die nachfolgende Drei-Säulen Strategie umzusetzen:

1. Money-Management Gewinne sollen grundsätzlich unbegrenzt laufen gelassen werden. Verluste sollen konsequent begrenzt werden.
2. Diversifikation Es ist beabsichtigt mehrere Positionen im Portfolio zu halten, um ein besseres Rendite-Risiko Verhältnis zu erzielen.
3. Flexibler Investitionsgrad Je nach Marktlage ist beabsichtigt, den Investitionsgrad zwischen 0-100% flexibel anzupassen.

Anlagehorizont, Ausrichtung und Haltedauer:

Der Anlagehorizont des Portfolios soll sich ausschließlich über Aktien (Deutschland, Europa, USA, Hot Stocks, International) erstrecken. Die Ausrichtung soll eine Mischung aus defensiven, aber auch spekulativen Werten sein, je nachdem was die Marktsituation erfordert. Die durchschnittliche Haltedauer soll variieren. Sofern sich ein Wert negativ entwickelt, sollte die Haltedauer kurz sein und der Verlust soll konsequent minimiert werden. Bei positiver Entwicklung soll auch eine längere Haltedauer möglich sein, um einen möglichen Gewinn zu maximieren.

Informationsquellen und Entscheidungsfindung:

-Hauptinformationsquelle sollen Informationen aus dem Internet, Wirtschaftsnews aus verschiedenen Medien, Börsenbriefe und die einschlägigen Foren sein.
-Die Entscheidungsfindung soll in der Regel unter Zuhilfenahme von Instrumenten der fundamentalen und technischen Analyse stattfinden.

Beschreibung der Handelsidee

Das wikifolio IREX soll durch Mitarbeiter der Intelligent Recommendations GmbH betreut werden. Der IREX, Intelligent Recommendations Index, soll die Abbildung der Long-Short-Signale der kollektiven Intelligenz des IR-Systems sein. Dieses wikifolio soll kollektive Intelligenz zur Ermittlung der Long/Short-Signale nutzen. Das Unternehmen Intelligent Recommendations versucht die Potentialeinschätzungen seiner User für Anlagen zu sammeln. Die Auswertung soll auf der Internetplattform der Intelligent Recommendations GmbH in verschiedenen Risikoklassen und Anlagebereichen nach statistischen Wahrscheinlichkeiten erfolgen. Entscheidungsgrundlagen von Einzelpersonen sollen dabei keine Rolle spielen. Vielmehr soll es bei kollektiver Intelligenz darum gehen, Personen, die entscheiden, sich nicht gegenseitig beeinflussen zu lassen. Dadurch soll ein statistischer Effekt erreicht werden, der einen Mehrwert zur Börse darstellen kann, wo sich Personen gegenseitig beeinflussen. Sowohl die Technische Analyse, Fundamentalanalyse und subjektive Entscheidungen sollen dadurch in Ihrer Aussagekraft in der Gesamtmeinung erhöht werden. Die Entscheidungsgrundlage und die Anlageentscheidungen für dieses wikifolio sollen sich also ausschließlich nach diesem Intelligent Recommendations System richten, welches durch statistische Effekte Informationen generieren kann, die auf einem breiteren Wissen basieren sollen als bei Einzelpersonen. Das Anlageuniversum soll Aktientitel, Fonds, ETF's sowie Anlagezertifikate und Hebelprodukte enthalten. In erster Linie sollen Long- und Short ETFs sowie Hebelprodukte zur Abbildung der Long- und Short-Signale des IR-Systems eingesetzt werden. Als Informationsquelle soll das System der Intelligent Recommendations GmbH genutzt werden. Die Haltedauer der Wertpapiere kann unterschiedlich sein. Die Haltedauer von Titeln soll zwischen einem Tag (Daytrading) bis zu über einem Jahr reichen. Die durchschnittliche Haltedauer einer Position soll bei ca. 1 Monat liegen. Die Gewichtung der Titel im wikifolio soll sich ausschließlich nach dem Intelligent Recommendations System richten.

Beschreibung der Handelsidee

Das wikifolio IREX soll durch Mitarbeiter der Intelligent Recommendations GmbH betreut werden. Der IREX, Intelligent Recommendations Index, soll die Abbildung der Long-Short-Signale der kollektiven Intelligenz des IR-Systems sein. Dieses wikifolio soll kollektive Intelligenz zur Ermittlung der Long/Short-Signale nutzen. Das Unternehmen Intelligent Recommendations versucht die Potentialeinschätzungen seiner User für Anlagen zu sammeln. Die Auswertung soll auf der Internetplattform der Intelligent Recommendations GmbH in verschiedenen Risikoklassen und Anlagebereichen nach statistischen Wahrscheinlichkeiten erfolgen. Entscheidungsgrundlagen von Einzelpersonen sollen dabei keine Rolle spielen. Vielmehr soll es bei kollektiver Intelligenz darum gehen, Personen, die entscheiden, sich nicht gegenseitig beeinflussen zu lassen. Dadurch soll ein statistischer Effekt erreicht werden, der einen Mehrwert zur Börse darstellen kann, wo sich Personen gegenseitig beeinflussen. Sowohl die Technische Analyse, Fundamentalanalyse und subjektive Entscheidungen sollen dadurch in Ihrer Aussagekraft in der Gesamtmeinung erhöht werden. Die Entscheidungsgrundlage und die Anlageentscheidungen für dieses wikifolio sollen sich also ausschließlich nach diesem Intelligent Recommendations System richten, welches durch statistische Effekte Informationen generieren kann, die auf einem breiteren Wissen basieren sollen als bei Einzelpersonen. Das Anlageuniversum soll Aktientitel, Fonds, ETF's sowie Anlagezertifikate und Hebelprodukte enthalten. In erster Linie sollen Long- und Short ETFs sowie Hebelprodukte zur Abbildung der Long- und Short-Signale des IR-Systems eingesetzt werden. Als Informationsquelle soll das System der Intelligent Recommendations GmbH genutzt werden. Die Haltedauer der Wertpapiere kann unterschiedlich sein. Die Haltedauer von Titeln soll zwischen einem Tag (Daytrading) bis zu über einem Jahr reichen. Die durchschnittliche Haltedauer einer Position soll bei ca. 1 Monat liegen. Die Gewichtung der Titel im wikifolio soll sich ausschließlich nach dem Intelligent Recommendations System richten.

Beschreibung der Handelsidee

Im Portfolio DACH-Trading&Invest sollen Aktien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gehandelt werden. Der Ansatz soll von spekulativ bis hin zu konservativen Papieren reichen. Größere Drawdowns sollen durch ein konservatives Risikomanagement nach Möglichkeit verhindert werden.

Ich bin selbst seit vielen Jahren erfolgreicher Trader und versuche meine privaten Strategien hier gewinnbringend umzusetzen. Es wird eine Performance oberhalb des DAX angestrebt bei gleichzeitig geringerer Volatilität.

Die Haltedauer der Papiere soll von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten betragen, je nachdem ob das Papier auf fundamentaler oder technischer Basis erworben wird.

Zur Entscheidungsfindung von Trades sollen verschiedene Methoden dienen. Erstens sollen anhand fundamentaler Analysen passende Aktien identifiziert werden. Zweitens soll auf technischer Basis dann eine Optimierung beim Ein- und Ausstieg gelingen. Verluste sollen hierbei möglichst gering gehalten werden.

Beschreibung der Handelsidee

Im Portfolio DACH-Trading&Invest sollen Aktien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gehandelt werden. Der Ansatz soll von spekulativ bis hin zu konservativen Papieren reichen. Größere Drawdowns sollen durch ein konservatives Risikomanagement nach Möglichkeit verhindert werden.

Ich bin selbst seit vielen Jahren erfolgreicher Trader und versuche meine privaten Strategien hier gewinnbringend umzusetzen. Es wird eine Performance oberhalb des DAX angestrebt bei gleichzeitig geringerer Volatilität.

Die Haltedauer der Papiere soll von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten betragen, je nachdem ob das Papier auf fundamentaler oder technischer Basis erworben wird.

Zur Entscheidungsfindung von Trades sollen verschiedene Methoden dienen. Erstens sollen anhand fundamentaler Analysen passende Aktien identifiziert werden. Zweitens soll auf technischer Basis dann eine Optimierung beim Ein- und Ausstieg gelingen. Verluste sollen hierbei möglichst gering gehalten werden.

Beschreibung der Handelsidee

Im Portfolio DACH-Trading&Invest sollen Aktien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gehandelt werden. Der Ansatz soll von spekulativ bis hin zu konservativen Papieren reichen. Größere Drawdowns sollen durch ein konservatives Risikomanagement nach Möglichkeit verhindert werden.

Ich bin selbst seit vielen Jahren erfolgreicher Trader und versuche meine privaten Strategien hier gewinnbringend umzusetzen. Es wird eine Performance oberhalb des DAX angestrebt bei gleichzeitig geringerer Volatilität.

Die Haltedauer der Papiere soll von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten betragen, je nachdem ob das Papier auf fundamentaler oder technischer Basis erworben wird.

Zur Entscheidungsfindung von Trades sollen verschiedene Methoden dienen. Erstens sollen anhand fundamentaler Analysen passende Aktien identifiziert werden. Zweitens soll auf technischer Basis dann eine Optimierung beim Ein- und Ausstieg gelingen. Verluste sollen hierbei möglichst gering gehalten werden.

Beschreibung der Handelsidee

Im Portfolio DACH-Trading&Invest sollen Aktien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gehandelt werden. Der Ansatz soll von spekulativ bis hin zu konservativen Papieren reichen. Größere Drawdowns sollen durch ein konservatives Risikomanagement nach Möglichkeit verhindert werden.

Ich bin selbst seit vielen Jahren erfolgreicher Trader und versuche meine privaten Strategien hier gewinnbringend umzusetzen. Es wird eine Performance oberhalb des DAX angestrebt bei gleichzeitig geringerer Volatilität.

Die Haltedauer der Papiere soll von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten betragen, je nachdem ob das Papier auf fundamentaler oder technischer Basis erworben wird.

Zur Entscheidungsfindung von Trades sollen verschiedene Methoden dienen. Erstens sollen anhand fundamentaler Analysen passende Aktien identifiziert werden. Zweitens soll auf technischer Basis dann eine Optimierung beim Ein- und Ausstieg gelingen. Verluste sollen hierbei möglichst gering gehalten werden.

Beschreibung der Handelsidee

Hier soll das Nebenwerte-Muster-Depot von BÖRSE ONLINE abgebildet werden

Mit dem Nebenwerte- Muster-Depot von BÖRSE ONLINE soll ein Stockpicking-Ansatz verfolgt werden. Wie schon der Name erkennen lässt ist vorgesehen in Nebenwerte zu investieren. Im Mittelpunkt sollen dabei deutsche Small- und Midcaps stehen, die zum Beispiel nach unserer Meinung günstig bewertet sind, hohes Wachstumspotenzial besitzen, strategisch aussichtsreich positioniert sind oder über eine besondere Marktstellung verfügen und unter dem Strich aus unserer Sicht den Markt outperformen können.

Die Auswahl der Aktien soll nicht nur auf fundamentaler Basis geschehen, auch technische Aspekte sollen mitunter eine Rolle für ein Investment spielen. Alle Werte im Musterportfolio sollen grundsätzlich beim Kauf ähnlich gewichtet werden, allerdings können sich durch Kursbewegungen Gewichtungs-Verschiebungen ergeben, die nicht automatisch oder regelmäßig angepasst werden.

Das Anlageuniversum erstreckt sich von Titeln aus den deutschen Nebenwerteindizes MDAX, SDAX und TecDAX bis hin zu nicht indexnotierten Small- und Micro-Caps. Eine Anforderung an die Marktkapitalisierung oder Indexzugehörigkeit gibt es nicht. Es wird angestrebt, mindestens 10 Titel und höchstens 25 Titel im Musterportfolio zu halten. Ein fester Anlagehorizont wird nicht explizit vorgegeben.

Beschreibung der Handelsidee

Hier soll das Nebenwerte-Muster-Depot von BÖRSE ONLINE abgebildet werden

Mit dem Nebenwerte- Muster-Depot von BÖRSE ONLINE soll ein Stockpicking-Ansatz verfolgt werden. Wie schon der Name erkennen lässt ist vorgesehen in Nebenwerte zu investieren. Im Mittelpunkt sollen dabei deutsche Small- und Midcaps stehen, die zum Beispiel nach unserer Meinung günstig bewertet sind, hohes Wachstumspotenzial besitzen, strategisch aussichtsreich positioniert sind oder über eine besondere Marktstellung verfügen und unter dem Strich aus unserer Sicht den Markt outperformen können.

Die Auswahl der Aktien soll nicht nur auf fundamentaler Basis geschehen, auch technische Aspekte sollen mitunter eine Rolle für ein Investment spielen. Alle Werte im Musterportfolio sollen grundsätzlich beim Kauf ähnlich gewichtet werden, allerdings können sich durch Kursbewegungen Gewichtungs-Verschiebungen ergeben, die nicht automatisch oder regelmäßig angepasst werden.

Das Anlageuniversum erstreckt sich von Titeln aus den deutschen Nebenwerteindizes MDAX, SDAX und TecDAX bis hin zu nicht indexnotierten Small- und Micro-Caps. Eine Anforderung an die Marktkapitalisierung oder Indexzugehörigkeit gibt es nicht. Es wird angestrebt, mindestens 10 Titel und höchstens 25 Titel im Musterportfolio zu halten. Ein fester Anlagehorizont wird nicht explizit vorgegeben.

Beschreibung der Handelsidee

Es gibt ein sehr lesenswertes Buch über die Aktienanlage von Susan Levermann aus dem Jahre 2010. Der Titel lautet "Der entspannte Weg zum Reichtum", und er ist vielleicht ein klein wenig irreführend, weil zum Beschreiten dieses Weges doch etwas Arbeit zu verrichten ist. Als Taschenbuch für nur € 11,90 erhältlich!

Frau Levermann legt dar, welche zahlenmäßig messbaren Parameter in der Vergangenheit auf überdurchschnittliche Performance in der Zukunft hingewiesen haben.

Recht leicht nachvollziehbar: Aktien mit einem kleinen KGV, einer hohen Eigenkapitalquote, einer hohen EBIT Marge, einer hohen Eigenkapitalrendite (und weitere Faktoren) haben erfahrungsgemäß einen relativ guten Lauf vor sich.

Frau Levermann hat nun im Buch eine Liste entwickelt, die sich von jeder Aktie zwölf verschiedene Aspekte ansieht.

Die Checkliste, die ich verwende, bezieht sich auf kleine bis mittelgroße Unternehmen. Für Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von über 5 Milliarden Euro gibt es eine - geringfügig - andere Liste.

Aktien bekommen für jeden Parameter einen Punkt, keinen Punkt oder einen Minuspunkt. Beispiel KGV: Ist das KGV für das aktuelle Jahr kleiner als zwölf, gibt es einen Punkt. Ist es zwischen zwölf und sechzehn, gibt es keinen Punkt. Ist es über sechzehn, gibt es einen Minuspunkt.

Nahezu alle der nötigen 12 Informationen bekomme ich von der Internetseite von CortalConsors.

Ein Depot, welches ich zur Beobachtung im Januar 2011 angelegt habe, lag Ende Februar 2013 bei etwa +33%. Der Dax machte in dieser Zeit etwa +11%, der S-Dax (der den Depotwerten eher gleicht) machte +16%. (Die Depotperformance ist inklusive aller Zwischengewinne/verluste, Dividenden, Depotkosten).

Das Depot enthält zwischen zehn bis fünfzehn deutsche (nur von deutschen Aktien kann ich den Punkt "Analystenerwartungen" und "Gewinnrevisionen" abdecken, deshalb diese Beschränktheit) Aktien. Zumeist langweilige, wenig bekannte, unsexy Werte aus der zweiten und dritten Reihe. Oftmals mit relativ hohen Dividendenzahlungen (wenngleich der Punkt "Dividendenrendite" in der Levermannschen Liste nicht auftaucht).

Einmal wöchentlich gehe ich die im Depot befindlichen Werte durch und ersetze etwa einmal im Monat eine Aktie, die unter die Mindestpunktzahl (also 3 Punkte oder weniger) gefallen ist durch eine vom System als kaufenswert eingeschätzte Aktie (7 Punkte und mehr).

Durch diese systematische, regelmäßige Kontrolle und die zu erreichende Mindestpunktzahl gibt es eine hübsche, gnadenlose Verkaufsdisziplin.

Die Risiken dieser Anlagen halte ich für überschaubar. Sie sind vermutlich eher kleiner als bei einer x-beliebigen deutschen Aktienanlage, weil (s.o.) eben langweilige, konservative Punkte zur Bewertung benutzt werden und kein sich selbst vorgegaukeltes Markt- oder Trendgefühl.

Beschreibung der Handelsidee

Es gibt ein sehr lesenswertes Buch über die Aktienanlage von Susan Levermann aus dem Jahre 2010. Der Titel lautet "Der entspannte Weg zum Reichtum", und er ist vielleicht ein klein wenig irreführend, weil zum Beschreiten dieses Weges doch etwas Arbeit zu verrichten ist. Als Taschenbuch für nur € 11,90 erhältlich!

Frau Levermann legt dar, welche zahlenmäßig messbaren Parameter in der Vergangenheit auf überdurchschnittliche Performance in der Zukunft hingewiesen haben.

Recht leicht nachvollziehbar: Aktien mit einem kleinen KGV, einer hohen Eigenkapitalquote, einer hohen EBIT Marge, einer hohen Eigenkapitalrendite (und weitere Faktoren) haben erfahrungsgemäß einen relativ guten Lauf vor sich.

Frau Levermann hat nun im Buch eine Liste entwickelt, die sich von jeder Aktie zwölf verschiedene Aspekte ansieht.

Die Checkliste, die ich verwende, bezieht sich auf kleine bis mittelgroße Unternehmen. Für Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von über 5 Milliarden Euro gibt es eine - geringfügig - andere Liste.

Aktien bekommen für jeden Parameter einen Punkt, keinen Punkt oder einen Minuspunkt. Beispiel KGV: Ist das KGV für das aktuelle Jahr kleiner als zwölf, gibt es einen Punkt. Ist es zwischen zwölf und sechzehn, gibt es keinen Punkt. Ist es über sechzehn, gibt es einen Minuspunkt.

Nahezu alle der nötigen 12 Informationen bekomme ich von der Internetseite von CortalConsors.

Ein Depot, welches ich zur Beobachtung im Januar 2011 angelegt habe, lag Ende Februar 2013 bei etwa +33%. Der Dax machte in dieser Zeit etwa +11%, der S-Dax (der den Depotwerten eher gleicht) machte +16%. (Die Depotperformance ist inklusive aller Zwischengewinne/verluste, Dividenden, Depotkosten).

Das Depot enthält zwischen zehn bis fünfzehn deutsche (nur von deutschen Aktien kann ich den Punkt "Analystenerwartungen" und "Gewinnrevisionen" abdecken, deshalb diese Beschränktheit) Aktien. Zumeist langweilige, wenig bekannte, unsexy Werte aus der zweiten und dritten Reihe. Oftmals mit relativ hohen Dividendenzahlungen (wenngleich der Punkt "Dividendenrendite" in der Levermannschen Liste nicht auftaucht).

Einmal wöchentlich gehe ich die im Depot befindlichen Werte durch und ersetze etwa einmal im Monat eine Aktie, die unter die Mindestpunktzahl (also 3 Punkte oder weniger) gefallen ist durch eine vom System als kaufenswert eingeschätzte Aktie (7 Punkte und mehr).

Durch diese systematische, regelmäßige Kontrolle und die zu erreichende Mindestpunktzahl gibt es eine hübsche, gnadenlose Verkaufsdisziplin.

Die Risiken dieser Anlagen halte ich für überschaubar. Sie sind vermutlich eher kleiner als bei einer x-beliebigen deutschen Aktienanlage, weil (s.o.) eben langweilige, konservative Punkte zur Bewertung benutzt werden und kein sich selbst vorgegaukeltes Markt- oder Trendgefühl.