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Was geschieht im Todesfall mit einem bestehenden Freistellungsauftrag?

Mit Kenntnisnahme des Todes wird der Freistellungsauftrag des Nachlasskontos auf die Inanspruchnahme reduziert und befristet.  Sollte keine Inanspruchnahme vorliegen, erfolgt eine sofortige Löschung.

Sofern Gemeinschaftskonten mit dem Verstorbenen bestanden haben, ist auch ein gemeinsamer Freistellungsauftrag für diese Konten nicht mehr wirksam. Der gemeinsame Freistellungsauftrag gilt bis zum 31.12. des Todesjahrs lediglich noch für die Einzelkonten des hinterbliebenen Ehegatten/Lebenspartners.

Für Kalenderjahre, die auf das Todesjahr folgen, gilt für den Hinterbliebenen dann maximal der Höchstbetrag  für Einzelveranlagte, so dass ein neuer Freistellungsauftrag gestellt werden sollte.

Was passiert mit dem Konto, wenn ein Kontoinhaber verstirbt?

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Kann ich eine Vollmacht für den Fall meines Todes erteilen?

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Wie melde ich den Tod eines Kontoinhabers?

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Wie löscht man das Konto eines Verstorbenen?

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Kann ein Gemeinschaftskonto in ein Einzelkonto umgeschrieben werden?

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