Auf dem Prüfstand
Familie im Fokus

Zer­ti­fikate auf den DAXplus®-Family-30- Index set­zen auf Fir­men mit Gründereinfluss.

Unternehmen in Fam­i­lien­hand sind Job­mo­toren, zeigen sich krisen­fester und wach­sen auch in rezes­siv­en Zeit­en stärker. Das haben das Zen­trum für Europäische Wirtschafts­forschung und das Insti­tut für Mit­tel­stands­forschung in Mannheim fest­gestellt. Neben dem GEX hat die Deutsche Börse deshalb den DAXplus®-Family-Index aufgelegt. Er bildet die Entwick­lung von börsennotierten Fam­i­lienun­ternehmen ab. Der Index umfasst rund 170 deutsche und inter­na­tionale Werte aus dem Prime Stan­dard der Frank­furter Wertpapierbörse, bei denen die Gründerfamilie min­destens 25% der Stimm­rechte hält oder in Vor­stand oder Auf­sicht­srat sitzt und min­destens 5% der Stimm­rechte hat. Der DAX­plus®- Fam­i­ly-30-Index enthält die 30 größten und liq­uidesten Werte des bre­it­en Index­es. Dazu gehören neben Small und Mid Caps auch die drei DAX-Unternehmen Fre­se­nius, Henkel und SAP. Über ein Indexz­er­ti­fikat der HVB (WKN HV1DB4) können Anleger an der Wer­ten­twick­lung des DAXplus®-Family-30-Index teil­haben.

 

Das ist gutDas ist nicht so gut
Klar­er Fokus auf Fam­i­lienun­ternehmen mit den 30 größten und liq­uidesten Werten des Sek­tors.Starke Präsenz der Unternehmer­fam­i­lie ist kein Garant für starke Notierun­gen an der Börse.
His­torisch sta­bilere Kursen­twick­lung als bei vie­len anderen Indizes, ins­beson­dere in volatilen Märkten.Stark­er Fokus auf Small und Mid Caps, die aktuell höher bew­ertet sind als die Stan­dard­w­erte in den großen Indizes.
Preisgünstige Investitionsmöglichkeit per Zer­ti­fikat mit 0,25 % Man­age­mentent­gelt und klein­er Geld-Brief-Spanne.Als Inhab­er­schuld­ver­schrei­bung ist das Zer­ti­fikat der HVB auf den DAXplus®-Family-30- Index nicht insolvenzgeschützt.
Indexz­er­ti­fikate unter­liegen Kurss­chwankun­gen; damit sind Kursver­luste bis zum Total- ver­lust des einge­set­zten Kap­i­tals möglich. Bei Schuld­ver­schrei­bun­gen beste­ht zudem ein Emit­ten­ten­risiko. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emit­ten­ten sind Ver­luste bis zum Totalver­lust möglich. Die frühere Wer­ten­twick­lung ist kein verlässlicher Indika­tor für die künftige Wer­ten­twick­lung. Die Beschrei­bung der Wert­pa­piere stellt keine Kauf- oder Verkauf­sempfehlung dar. Stand 05.04.2017; Quelle: comdirect.de