Daytrading: Handeln wie die Boersen Profis

Daytrading Handeln wie die Börsen-Profis

Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten

Was ist Daytrading?

Dayt­ra­ding (Tageshan­del) ist der kurz­fris­ti­ge, spe­ku­la­ti­ve Han­del mit Wert­pa­pie­ren. Um bereits von gerin­gen Kurs­schwan­kun­gen zu pro­fi­tie­ren, wer­den Posi­tio­nen inner­halb eines Han­dels­ta­ges eröff­net und wie­der geschlos­sen. Dayt­ra­ding wen­det sich an erfah­re­ne Anle­ger, die in kur­zer Zeit mit einem ver­gleichs­wei­se gerin­gen Kapi­tal­ein­satz hohe Ren­di­ten erzie­len wol­len.

Mit com­di­rect haben Dayt­ra­der einen kom­pe­ten­ten Part­ner an ihrer Sei­te, der über ein brei­tes Ange­bot an Finanz­pro­duk­ten und zusätz­li­chen Tools ver­fügt.

Daytrading: Höhere Gewinnchance, größeres Risiko

Beim Dayt­ra­ding wer­den Finanz­pro­duk­te an einem Han­dels­tag („intra­day“) in einem sehr kur­zen Zeit­fens­ter – eine Han­dels­sit­zung reicht von weni­gen Minu­ten bis zu meh­re­ren Stun­den – gekauft und wie­der ver­kauft. Der Anle­ger ver­sucht bei die­sen Geschäf­ten von den kurz­fris­ti­gen Kurs­schwan­kun­gen zu pro­fi­tie­ren, denen Wert­pa­pie­re beim Bör­sen­han­del aus­ge­setzt sind. Dayt­ra­ding kann gro­ße Gewin­ne ermög­li­chen, dafür ist das Ver­lust­ri­si­ko aber auch beson­ders hoch.

So funktioniert Daytrading

Bör­sen­kur­se schwan­ken inner­halb eines Han­dels­ta­ges. Die­se Vola­ti­li­tät der Märk­te ver­su­chen Dayt­ra­der aus­zu­nut­zen: Der Tra­der kauft und ver­kauft Wert­pa­pie­re inner­halb des Zeit­raums zwi­schen Bör­sen­öff­nung und Bör­sen­schluss und spe­ku­liert dar­auf, dass der Kurs an der Bör­se steigt oder fällt. Ziel ist es, über kurz­fris­ti­ge Kurs­schwan­kun­gen Pro­fit zu erzie­len.

Da Kurs­be­we­gun­gen inner­halb eines Tages ver­gleichs­wei­se klein sein kön­nen, wür­de ein direk­ter Kauf und Ver­kauf einer Aktie an der Bör­se nur begrenz­te Gewin­ne auf das ein­ge­setz­te Kapi­tal ver­spre­chen. Aus die­sem Grund spe­ku­lie­ren Dayt­ra­der häu­fig mit abge­lei­te­ten Wert­pa­pie­ren – den soge­nann­ten Deri­va­ten. Die­se bil­den den Kurs eines Basis­wer­tes, etwa einer Aktie oder eines Inde­xes, nach. Der Name Deri­vat (engl. „to deri­va­te” = ablei­ten) hat hier sei­nen Ursprung: Die Wert­pa­pie­re wer­den so genannt, da Ihnen ein bestimm­ter Basis­wert zugrun­de liegt.

Die gängigen Derivate für den Intraday-Handel bei comdirect sind:

Daytrading: Frankfurter Skyline Motiv
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Gut zu wis­sen: 
Mit Hebel­zer­ti­fi­ka­ten, Opti­ons­schei­nen oder CFDs lässt sich auf die Ent­wick­lung eines Basis­werts wie bei­spiels­wei­se eines Bör­sen­in­dex oder einer Aktie spe­ku­lie­ren, ohne die­sen Basis­wert tat­säch­lich kau­fen zu müs­sen.

Finanzinstrumente für das Daytrading: Der Handel mit Hebeln

Das ein­ge­setz­te Kapi­tal lässt sich mit dem Finanz­in­stru­ment „hebeln“. Der Hebel bestimmt, um wie viel stär­ker der Wert eines Deri­va­tes gegen­über dem Basis­wert steigt oder fällt.

So gilt zum Bei­spiel für ein Deri­vat mit dem DAX als Basis­wert: Legt der DAX-Kurs um 2 % zu und der Hebel des Opti­ons­schei­nes beträgt 5, dann steigt der Wert des Deri­va­tes um 10 %. Auf die­se Wei­se ver­viel­fa­chen Hebel bei glei­chem Kapi­tal­ein­satz die Gewinn­chan­ce einer Tra­ding-Idee – aber auch das Ver­lust­ri­si­ko ist ent­spre­chend höher.

Ist Daytrading das Richtige für mich?

Wer sein Geld im Tages­ge­schäft inves­tie­ren möch­te, soll­te sich bewusst sein, dass man als Dayt­ra­der über fort­ge­schrit­te­ne Kennt­nis­se im Wert­pa­pier­han­del sowie über die Abläu­fe des börs­li­chen und außer­börs­li­chen Han­dels ver­fü­gen soll­te. Set­zen Sie sich neben den Chan­cen auch mit even­tu­el­len Nach­tei­len aus­ein­an­der, die mit den ver­schie­de­nen Optio­nen des Tageshan­dels ver­bun­den sind. Akti­ves Risi­ko- und Money-Manage­ment hilft Ihnen zusätz­lich, nega­ti­ven Über­ra­schun­gen beim Dayt­ra­ding vor­zu­beu­gen.

Die Risiken des Daytradings

Dayt­ra­ding ist durch­aus ein umstrit­te­nes The­ma. Zwar ermög­licht der kurz­fris­ti­ge Han­del mit Wert­pa­pie­ren gro­ße Gewin­ne, aber Tra­der müs­sen sich dar­über im Kla­ren sein, dass sie eine ris­kan­te und spe­ku­la­ti­ve Stra­te­gie ver­fol­gen:

  • Die hohen Gewinn­chan­cen gehen mit gestei­ger­ten Risi­ken ein­her, Ver­lust zu machen
  • Ent­wi­ckelt sich der Kurs des Basis­wer­tes anders als gedacht, droht – bei Knock-out oder wert­lo­sem Ver­fall – der Total­ver­lust des ein­ge­setz­ten Kapi­tals
  • Beim Han­del mit Dif­fe­renz­kon­trak­ten (CFD) sind zwar Total­ver­lus­te nicht aus­ge­schlos­sen. Pri­va­ten Anle­gern kann nach neu­em EU-Recht jedoch kei­ne Nach­schuss­pflicht mehr ent­ste­hen, die Ver­lus­te sind auf das ein­ge­setz­te Kapi­tal (Kon­to­gut­ha­ben) begrenzt.
  • Das Aus­fall­ri­si­ko der jewei­li­gen Emit­ten­ten trägt der Anle­ger

Die 3 wichtigsten Aspekte beim Daytrading

Der Tageshan­del stellt hohe Ansprü­che an den Tra­der. Um opti­ma­le Erfolgs­chan­cen zu haben, benö­ti­gen Sie einen zuver­läs­si­gen Bro­ker an Ihrer Sei­te. Beim Dayt­ra­ding sind drei Aspek­te beson­ders wich­tig:

  • Gerin­ge Ent­gel­te: Kos­ten kön­nen bei der Geld­an­la­ge die Ren­di­te schmä­lern. Im Tages­ge­schäft ist die­ser Aspekt beson­ders wich­tig, weil es dabei oft zu einer sehr hohen Anzahl an Tra­des mit ver­gleichs­wei­se gerin­gen Kurs­be­we­gun­gen der Ein­zel­po­si­tio­nen kommt. Als eine der füh­ren­den Direkt­ban­ken in Deutsch­land bie­tet Ihnen com­di­rect eine gro­ße Aus­wahl an Han­dels­pro­duk­ten zu güns­ti­gen Kon­di­tio­nen.
  • Pro­duk­te und Ser­vices: Der Bro­ker ist Ihre direk­te Schnitt­stel­le zu den Finanz­märk­ten. Als Leis­tungs­bro­ker zeich­net com­di­rect ein brei­tes Ange­bot an Han­dels­plät­zen, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Pro­duk­ten und funk­tio­na­len, sta­bi­len Tools aus. Bei Fra­gen oder Pro­ble­men sind spe­zi­ell geschul­te Kun­den­be­treu­er 24 Stun­den, 7 Tage die Woche ger­ne für Sie da.
  • Geschwin­dig­keit bei der Order­aus­füh­rung: Die Qua­li­tät der Han­dels­sys­te­me ist beim Dayt­ra­ding ein wich­ti­ger Erfolgs­fak­tor. Kur­ze Ver­zö­ge­run­gen kön­nen beim Plat­zie­ren und Aus­füh­ren einer Order die Per­for­mance deut­lich beein­flus­sen. Erst­klas­si­ge Han­dels­sys­te­me und kom­for­ta­ble Tra­ding-Ser­vices wie Ses­si­on-TAN oder indi­vi­du­el­le Order­vor­la­gen machen Dayt­ra­ding bei com­di­rect schnell und effi­zi­ent.
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Trading mit Zertifikaten und Optionsscheinen

Um Hebel­zer­ti­fi­ka­te und Opti­ons­schei­ne bei com­di­rect tra­den zu kön­nen, benö­ti­gen Sie ein Depot und müs­sen eine geson­der­te Ver­ein­ba­rung zu Finanz­ter­min­ge­schäf­ten abschlie­ßen.

Zer­ti­fi­ka­te sind Schuld­ver­schrei­bun­gen, die in der Regel von Ban­ken emit­tiert wer­den und sich auf einen bestimm­ten Basis­wert bezie­hen. Die Wert­ent­wick­lung des Zer­ti­fi­ka­tes hängt von der Ent­wick­lung des Basis­werts ab.

Hebel­zer­ti­fi­ka­te sind beim Intra­day-Han­del beson­ders beliebt, weil sie die Mög­lich­keit bie­ten, mit Hil­fe des Hebels über­pro­por­tio­nal von der Kurs­ent­wick­lung des Basis­wer­tes zu pro­fi­tie­ren. Weil der Ver­lust mit dem glei­chen Wert gehe­belt wird, sind die Risi­ken aber auch grö­ßer.

Mit fol­gen­den Instru­men­ten kön­nen Tra­der auf stei­gen­de, aber auch auf fal­len­de Kur­se spe­ku­lie­ren:

  • Long-Zer­ti­fi­ka­te (auch als “Bull”, “Wave” oder “Call” bezeich­net) set­zen auf das Anstei­gen eines Kur­ses
  • Short-Zer­ti­fi­ka­te (auch als “Bear” oder “Put” bezeich­net) set­zen auf einen sin­ken­den Kurs

Ach­tung: Hebel­zer­ti­fi­ka­te haben übli­cher­wei­se eine Knock-out-Schwel­le, bei deren Über­schrei­tung ein Total­ver­lust ein­tritt. Knock-out bedeu­tet: Erreicht der Kurs des Basis­wer­tes einen bestimm­ten Stand, so wird das Papier voll­stän­dig wert­los oder sinkt auf einen sehr gerin­gen Rest­wert. Hebel­zer­ti­fi­ka­te wer­den des­halb auch als Knock-out-Zer­ti­fi­ka­te bezeich­net. Wei­te­re Bezeich­nun­gen sind: Smart Tur­bos, Tur­bos, Emit­tent Waves, Mini-Futures sowie Clas­sic, Unli­mi­ted oder auch BEST.

com­di­rect bie­tet Ihnen als Bro­ker über 900.000 Zer­ti­fi­ka­te im börs­li­chen und außer­börs­li­chen Han­del (com­di­rect Live­T­ra­ding) an. Das Ange­bot umfasst eine brei­te Palet­te von Basis­wer­ten wie Indi­zes, Akti­en, Wäh­run­gen, Roh­stof­fen, Zin­sen, Anlei­hen oder Futures. Im Zer­ti­fi­ka­te Fin­der las­sen sich alle Zer­ti­fi­ka­te mit dem Typ „Hebel“ selek­tie­ren und nach dem bevor­zug­ten Basis­wert fil­tern. Zusätz­lich kön­nen Sie die Suche über die Kri­te­ri­en Name, WKN und ISIN ein­gren­zen.

Opti­ons­schei­ne ver­brie­fen das Recht, einen Basis­wert wie z.B. eine bestimm­te Aktie, Anlei­he, Wäh­rung oder einen Index zu einem vor­her fest­ge­leg­ten Zeit­punkt und einem vor­ab fest­ge­setz­ten Preis zu ver­kau­fen (Put-Opti­on) oder zu kau­fen (Call-Opti­on). So kön­nen Anle­ger beim Dayt­ra­ding sowohl auf stei­gen­de wie auf fal­len­de Kur­se set­zen.

Ein Call-Opti­ons­schein steht für das Recht zum Kauf in der Zukunft. Für das Tra­ding heißt das: Sie pro­fi­tie­ren von einem stei­gen­den Kurs des Basis­wer­tes und machen bei fal­len­dem Kurs Ver­lust.

Daytrading: Call Optionsschein

Mit einem Put-Opti­ons­schein erwer­ben Anle­ger das Recht zum Ver­kauf in der Zukunft. In die­sem Fall erzielt der Tra­der bei fal­len­dem Kurs des Basis­wer­tes einen Gewinn, wäh­rend ein Kurs­an­stieg zum Ver­lust führt. Da der Basis­wert nicht unter Null fal­len kann, ist das Gewinn­po­ten­zi­al bei Put-Opti­ons­schei­nen im Dayt­ra­ding begrenzt.

Daytrading: Put Optionsschein

Für den Wert eines Opti­ons­schei­nes ist – neben dem Basis­preis und der Rest­lauf­zeit – auch die impli­zi­te Vola­ti­li­tät des Basis­wer­tes wich­tig. Vola­ti­li­tät ist eine Risi­ko­kenn­zahl und steht für die Schwan­kungs­in­ten­si­tät eines Wert­pa­pie­res. Je höher die Vola­ti­li­tät ist, des­to stär­ker schlägt ein Kurs nach oben und unten aus.

Es gibt eine his­to­ri­sche und impli­zi­te Vola­ti­li­tät.

In die Berech­nung eines Opti­ons­schei­nes fließt die impli­zi­te Vola­ti­li­tät ein, mit der die Schwan­kungs­in­ten­si­tät berech­net wird, die für die Zukunft erwar­tet wird: Je höher sie ist, des­to teu­rer fällt ein Opti­ons­schein unter den glei­chen Bedin­gun­gen aus.

Opti­ons­schei­ne wer­den in der Regel von Kre­dit­in­sti­tu­ten her­aus­ge­ge­ben und las­sen sich börs­lich und außer­börs­lich han­deln. Bei com­di­rect kön­nen Sie fast alle in Deutsch­land han­del­ba­ren Opti­ons­schei­ne bezie­hen. Der Opti­ons­schein Fin­der bie­tet Ihnen bei der Suche nach dem geeig­ne­ten Pro­dukt eine geziel­te Aus­wahl nach Basis­wer­ten und unter­stützt die Ein­be­zie­hung zusätz­li­cher Kri­te­ri­en wie Hebel, Spread oder impli­zi­te Vola­ti­li­tät.

Alle Details zu Opti­ons­schei­nen

Pro-Trader: Mit dem richtigen Werkzeug zum Erfolg im Daytrading

Eine star­ke Han­dels­platt­form ist eine wich­ti­ge Vor­aus­set­zung für das Dayt­ra­ding. Der ProTra­der ist spe­zi­ell auf die Bedürf­nis­se von akti­ven Tra­dern aus­ge­rich­tet, die auf schnell reagie­ren­de, sta­bi­le und prak­tisch zu bedie­nen­de Sys­te­me ange­wie­sen sind. Sie pro­fi­tie­ren von Real­time-Kur­sen, die per Push-Tech­no­lo­gie auf dem Tra­ding-Desk ange­zeigt wer­den. Eine umfang­rei­che Chart­ana­ly­se unter­stützt Sie bei der Suche nach geeig­ne­ten Wert­pa­pie­ren und dem rich­ti­gen Han­dels­zeit­punkt.

ProTrader — ein kurzer Video-Überblick

 

Der ProTra­der bie­tet vie­le Vor­tei­le:

  • Kur­se und Infor­ma­tio­nen – auch zur Markt­tie­fe eines Wert­pa­pie­res – wer­den in Echt­zeit aktua­li­siert
  • Kei­ne zeit­auf­wen­di­ge TAN-Ein­ga­be beim Ordern erfor­der­lich
  • Rever­se-Order­funk­ti­on zum blitz­schnel­len Ver­kauf einer gera­de eröff­ne­ten Posi­ti­on
  • Charts, Farb­grup­pie­run­gen und Com­pact Modus Charts beschleu­ni­gen das Auf­spü­ren und Umset­zen von Han­dels­stra­te­gi­en
  • Intui­ti­ve, leicht zu bedie­nen­de Ober­flä­che mit Hot­keys, Rech­te-Maus­tas­te-Menü und umfang­rei­chen Chart-Zoom-Mög­lich­kei­ten
  • Alle Details zum ProTra­der fin­den Sie hier
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Die Abkür­zung CFD steht für „Con­tract for Dif­fe­rence“ (Dif­fe­renz­kon­trakt).

Daytrading mit CFDs

CFDs sind Deri­va­te mit beson­ders hohen Hebeln, mit denen risi­ko­freu­di­ge, spe­ku­la­ti­ve Anle­ger an stei­gen­den (Long) und fal­len­den (Short) Kur­sen ver­schie­de­ner Basis­wer­te unmit­tel­bar teil­ha­ben kön­nen. Über 1.200 CFDs zu unter­schied­li­chen Anla­ge­klas­sen wie zum Bei­spiel Akti­en, Roh­stof­fe, Wäh­run­gen oder Index-Futures ste­hen Ihnen bei com­di­rect zur Ver­fü­gung.

Daytrading: Smartphone im privaten Umfeld

Bei erfah­re­nen Dayt­ra­dern sind Dif­fe­renz­kon­trak­te beliebt, weil das CFD-Tra­ding bei ver­hält­nis­mä­ßig wenig Start­ka­pi­tal die Mög­lich­keit zu hohen Gewin­nen bie­tet. Aller­dings kann der Hebel genau so rasch in die umge­kehr­te Rich­tung umschla­gen und zu über­pro­por­tio­na­len Ver­lus­ten beim Dayt­ra­ding füh­ren. CFD-Anbie­ter müs­sen bei der Ver­mark­tung von Dif­fe­renz­kon­trak­ten des­halb aus­drück­lich vor den Risi­ken war­nen. Kun­den­kon­ten dür­fen nicht ins Minus gehen (Mar­gin-Glatt­stel­lungs­schutz) und CFD-Käu­fe dür­fen nicht durch Prä­mi­en oder Boni belohnt wer­den.

Im CFD-Wis­sen­spor­tal fin­den Sie aus­führ­li­che Infor­ma­tio­nen zu Chan­cen und Risi­ken des Han­dels mit Dif­fe­renz­kon­trak­ten sowie Tipps und Tricks zum Risi­ko- und Money-Manage­ment.

Differenzkontrakte bei comdirect handeln

Beim Kauf von Dif­fe­renz­kon­trak­ten hin­ter­le­gen Sie für jede Han­dels­po­si­ti­on eine Sicher­heits­leis­tung (Mar­gin), die beim Han­del mit Index-Dif­fe­renz­kon­trak­ten 5 % und beim Han­del mit Akti­en-Dif­fe­renz­kon­trak­ten bei 20 % liegt. Sie hebeln Sie Ihr ein­ge­setz­tes Kapi­tal damit je nach CFD bis zum 20-Fachen.

CFDs wer­den außer­börs­lich gehan­delt. Mar­ket-Maker bei com­di­rect ist die Com­merz­bank AG. Sie benö­ti­gen ein CFD-Kon­to, um Dif­fe­renz­kon­trak­te zu han­deln. Dabei steht Ihnen ein spe­zi­ell geschul­tes Team zur Ver­fü­gung, das Sie per Tele­fon bei tech­ni­schen Fra­gen unter­stützt. Wich­tig für Dayt­ra­der: Über das Team kön­nen Sie auch tele­fo­nisch han­deln und haben eine Absi­che­rung, falls wäh­rend dem Dayt­ra­ding Pro­ble­me mit Ihrem Com­pu­ter oder der Daten­ver­bin­dung auf­tre­ten.

CFD-Demo­kon­to eröff­nen

Alle Details zum com­di­rect CFD-Han­del

CFD sind kom­ple­xe Instru­men­te und gehen wegen der Hebel­wir­kung mit dem hohen Risi­ko ein­her, schnell Geld zu ver­lie­ren. 80 % der Klein­an­le­ger­kon­ten ver­lie­ren Geld beim CFD-Han­del mit die­sem Anbie­ter. Sie soll­ten über­le­gen, ob Sie ver­ste­hen, wie CFDs funk­tio­nie­ren und ob Sie es sich leis­ten kön­nen, das hohe Risi­ko ein­zu­ge­hen, Ihr Geld zu ver­lie­ren.

CFDs, Optionsscheine und Hebelzertifikate im Vergleich

Unter den Finanz­pro­duk­ten fal­len alle drei Deri­va­te auf­grund ihrer Hebel­wir­kung in die höchs­te Risi­ko­klas­se. In der fol­gen­den Tabel­le fin­den Sie eine über­sicht­li­che Auf­lis­tung wich­ti­ger Eigen­schaf­ten die­ser Finanz­pro­duk­te. Wei­ter­ge­hen­de Infor­ma­tio­nen zum Ver­gleich vom Han­del mit Opti­ons­schei­nen, Hebel­zer­ti­fi­ka­ten und Dif­fe­renz­kon­trak­ten fin­den Sie hier.

 Opti­ons­schei­neHebel­zer­ti­fi­ka­teCFDs
Trans­pa­ren­te Preis­bil­dungxx
Gro­ße Aus­wahl an Basis­wer­tenxxx
Long und Shortxxx
Hebel wähl­barxx
Han­del mit klei­nen Stück­zah­lenxxx
Enge Spread­sIn­foxxx
Kei­ne oder gerin­ge Order­ge­büh­renx
Kei­ne Lauf­zeit­be­schrän­kungxx
Depot Teaser

Die Basis für Ihre Geld­an­la­ge: Das com­di­rect Depot
Damit Sie Geld in Wert­pa­pie­re inves­tie­ren kön­nen, benö­ti­gen Sie ein Wert­pa­pier­de­pot. Jetzt eröff­nen bei “Deutsch­lands Leis­tungs­bro­ker!”

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Charts, Muster und Verläufe: Technische Analyse im Daytrading

Die Chart­ana­ly­se ist eine der wich­tigs­ten Metho­den beim Dayt­ra­ding. Die Chart­ana­ly­se ist eine der wich­tigs­ten Metho­den beim Dayt­ra­ding. Mit­hil­fe von Charts las­sen sich Kurs­ent­wick­lun­gen in Echt­zeit beob­ach­ten, Trends ablei­ten und Ver­mu­tun­gen über die kom­men­de Ent­wick­lung anstel­len. Dayt­ra­der soll­ten die Charts der Wert­pa­pie­re, auf deren Kurs­ent­wick­lung sie spe­ku­lie­ren, des­halb genau im Auge haben. Beim Tageshan­del lie­fert die Tech­ni­sche Ana­ly­se Anhalts­punk­te für die Aus­wahl geeig­ne­ter Basis­wer­te und der rich­ti­gen Zeit­punk­te für Kauf und Ver­kauf.

Dabei wird davon aus­ge­gan­gen, dass Bör­sen­charts auf sich wie­der­ho­len­den Mus­tern beru­hen, die sich als Kurs­trends iden­ti­fi­zie­ren las­sen. Es gibt eine Rei­he ver­schie­de­ner Metho­den, um aus Charts oder ande­ren Indi­ka­to­ren Mus­ter und Trends her­aus­zu­le­sen. Die Serie „Tech­ni­sche Ana­ly­se“ bie­tet Ihnen eine kom­pak­te, leicht ver­ständ­li­che Ein­füh­rung in die Grund­tech­ni­ken bei der Ana­ly­se von Charts.

Die com­di­rect Tools ProTra­der, CFD-Tra­der und Chart Ana­ly­zer unter­stüt­zen Sie beim Dayt­ra­ding mit Infor­ma­tio­nen zu Trend­ana­ly­se, Kauf- und Ver­kaufs­si­gna­len oder Vola­ti­li­tät eines Kur­ses.

1 — An deut­schen Bör­sen­plät­zen sowie im außer­börs­li­chen Han­del (außer Eurex und CFD-Han­del). Ggf. anfal­len­de frem­de Kos­ten und bör­sen­platz­ab­hän­gi­ge Ent­gel­te sowie Tele­fon-, Fax- und Brief­zu­schlä­ge für die Orde­rertei­lung wer­den zusätz­lich berech­net. Nach Ablauf des Ver­güns­ti­gungs­zeit­rau­mes han­deln Sie ab 9,90 Euro. Nur für com­di­rect Depot-Neu­kun­den. Depot-Neu­kun­de ist, wer in den letz­ten sechs Mona­ten noch kein Depot bei com­di­rect geführt hat. com­di­rect behält sich vor, die­ses Ange­bot jeder­zeit zu modi­fi­zie­ren.

2 — Ab 01.10.2016 han­deln Sie Deri­va­te der Emit­ten­ten BNP Pari­bas, Citigroup und Com­merz­bank ab 1.000 Euro Order­vo­lu­men im Live­T­ra­ding für 3,90 Euro Order­ent­gelt. Das Ange­bot gilt für alle Opti­ons­schei­ne und Zer­ti­fi­ka­te der BNP Pari­bas, Citigroup und Com­merz­bank. Gege­be­nen­falls anfal­len­de Zuschlä­ge für Orders per Tele­fon, Fax oder Brief wer­den zusätz­lich berech­net. com­di­rect behält sich vor, die­ses Ange­bot jeder­zeit zu modi­fi­zie­ren, zu ver­län­gern oder zu been­den.