Daytrading: Handeln wie die Boersen Profis

Daytrading Handeln wie die Börsen-Profis

Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten

Was ist Daytrading?

Day­trad­ing (Tage­shan­del) ist der kurzfristige, speku­la­tive Han­del mit Wert­pa­pieren. Um bere­its von gerin­gen Kurss­chwankun­gen zu prof­i­tieren, wer­den Posi­tio­nen inner­halb eines Han­del­stages eröffnet und wieder geschlossen. Day­trad­ing wen­det sich an erfahrene Anleger, die in kurz­er Zeit mit einem ver­gle­ich­sweise gerin­gen Kap­i­talein­satz hohe Ren­diten erzie­len wollen.

Mit comdi­rect haben Day­trad­er einen kom­pe­ten­ten Part­ner an ihrer Seite, der über ein bre­ites Ange­bot an Finanzpro­duk­ten und zusät­zlichen Tools ver­fügt.

Daytrading: Höhere Gewinnchance, größeres Risiko

Beim Day­trad­ing wer­den Finanzpro­duk­te an einem Han­del­stag („intra­day“) in einem sehr kurzen Zeit­fen­ster – eine Han­delssitzung reicht von weni­gen Minuten bis zu mehreren Stun­den – gekauft und wieder verkauft. Der Anleger ver­sucht bei diesen Geschäften von den kurzfristi­gen Kurss­chwankun­gen zu prof­i­tieren, denen Wert­pa­piere beim Börsen­han­del aus­ge­set­zt sind. Day­trad­ing kann große Gewinne ermöglichen, dafür ist das Ver­lus­trisiko aber auch beson­ders hoch.

So funktioniert Daytrading

Börsenkurse schwanken inner­halb eines Han­del­stages. Diese Volatil­ität der Märk­te ver­suchen Day­trad­er auszunutzen: Der Trad­er kauft und verkauft Wert­pa­piere inner­halb des Zeitraums zwis­chen Börsenöff­nung und Börsen­schluss und spekuliert darauf, dass der Kurs an der Börse steigt oder fällt. Ziel ist es, über kurzfristige Kurss­chwankun­gen Prof­it zu erzie­len.

Da Kurs­be­we­gun­gen inner­halb eines Tages ver­gle­ich­sweise klein sein kön­nen, würde ein direk­ter Kauf und Verkauf ein­er Aktie an der Börse nur begren­zte Gewinne auf das einge­set­zte Kap­i­tal ver­sprechen. Aus diesem Grund spekulieren Day­trad­er häu­fig mit abgeleit­eten Wert­pa­pieren – den soge­nan­nten Derivat­en. Diese bilden den Kurs eines Basiswertes, etwa ein­er Aktie oder eines Index­es, nach. Der Name Derivat (engl. „to derivate” = ableit­en) hat hier seinen Ursprung: Die Wert­pa­piere wer­den so genan­nt, da Ihnen ein bes­timmter Basiswert zugrunde liegt.

Die gängigen Derivate für den Intraday-Handel bei comdirect sind:

Daytrading: Frankfurter Skyline Motiv
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Gut zu wis­sen: 
Mit Hebelz­er­ti­fikat­en, Option­ss­cheinen oder CFDs lässt sich auf die Entwick­lung eines Basiswerts wie beispiel­sweise eines Börs­enin­dex oder ein­er Aktie spekulieren, ohne diesen Basiswert tat­säch­lich kaufen zu müssen.

Finanzinstrumente für das Daytrading: Der Handel mit Hebeln

Das einge­set­zte Kap­i­tal lässt sich mit dem Finanzin­stru­ment „hebeln“. Der Hebel bes­timmt, um wie viel stärk­er der Wert eines Derivates gegenüber dem Basiswert steigt oder fällt.

So gilt zum Beispiel für ein Derivat mit dem DAX als Basiswert: Legt der DAX-Kurs um 2 % zu und der Hebel des Option­ss­cheines beträgt 5, dann steigt der Wert des Derivates um 10 %. Auf diese Weise vervielfachen Hebel bei gle­ichem Kap­i­talein­satz die Gewin­n­chance ein­er Trad­ing-Idee – aber auch das Ver­lus­trisiko ist entsprechend höher.

Ist Daytrading das Richtige für mich?

Wer sein Geld im Tages­geschäft investieren möchte, sollte sich bewusst sein, dass man als Day­trad­er über fort­geschrit­tene Ken­nt­nisse im Wert­pa­pier­han­del sowie über die Abläufe des börslichen und außer­börslichen Han­dels ver­fü­gen sollte. Set­zen Sie sich neben den Chan­cen auch mit eventuellen Nachteilen auseinan­der, die mit den ver­schiede­nen Optio­nen des Tage­shan­dels ver­bun­den sind. Aktives Risiko- und Mon­ey-Man­age­ment hil­ft Ihnen zusät­zlich, neg­a­tiv­en Über­raschun­gen beim Day­trad­ing vorzubeu­gen.

Die Risiken des Daytradings

Day­trad­ing ist dur­chaus ein umstrittenes The­ma. Zwar ermöglicht der kurzfristige Han­del mit Wert­pa­pieren große Gewinne, aber Trad­er müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie eine riskante und speku­la­tive Strate­gie ver­fol­gen:

  • Die hohen Gewin­n­chan­cen gehen mit gesteigerten Risiken ein­her, Ver­lust zu machen
  • Entwick­elt sich der Kurs des Basiswertes anders als gedacht, dro­ht – bei Knock-out oder wert­losem Ver­fall – der Totalver­lust des einge­set­zten Kap­i­tals
  • Beim Han­del mit Dif­feren­zkon­trak­ten (CFD) sind zwar Totalver­luste nicht aus­geschlossen. Pri­vat­en Anlegern kann nach neuem EU-Recht jedoch keine Nach­schusspflicht mehr entste­hen, die Ver­luste sind auf das einge­set­zte Kap­i­tal (Kon­toguthaben) begren­zt.
  • Das Aus­fall­risiko der jew­eili­gen Emit­ten­ten trägt der Anleger

Die 3 wichtigsten Aspekte beim Daytrading

Der Tage­shan­del stellt hohe Ansprüche an den Trad­er. Um opti­male Erfol­gschan­cen zu haben, benöti­gen Sie einen zuver­läs­si­gen Bro­ker an Ihrer Seite. Beim Day­trad­ing sind drei Aspek­te beson­ders wichtig:

  • Geringe Ent­gelte: Kosten kön­nen bei der Gel­dan­lage die Ren­dite schmälern. Im Tages­geschäft ist dieser Aspekt beson­ders wichtig, weil es dabei oft zu ein­er sehr hohen Anzahl an Trades mit ver­gle­ich­sweise gerin­gen Kurs­be­we­gun­gen der Einzel­po­si­tio­nen kommt. Als eine der führen­den Direk­t­banken in Deutsch­land bietet Ihnen comdi­rect eine große Auswahl an Han­del­spro­duk­ten zu gün­sti­gen Kon­di­tio­nen.
  • Pro­duk­te und Ser­vices: Der Bro­ker ist Ihre direk­te Schnittstelle zu den Finanzmärk­ten. Als Leis­tungs­bro­ker zeich­net comdi­rect ein bre­ites Ange­bot an Han­del­splätzen, qual­i­ta­tiv hochw­er­ti­gen Pro­duk­ten und funk­tionalen, sta­bilen Tools aus. Bei Fra­gen oder Prob­le­men sind speziell geschulte Kun­den­be­treuer 24 Stun­den, 7 Tage die Woche gerne für Sie da.
  • Geschwindigkeit bei der Order­aus­führung: Die Qual­ität der Han­delssys­teme ist beim Day­trad­ing ein wichtiger Erfol­gs­fak­tor. Kurze Verzögerun­gen kön­nen beim Platzieren und Aus­führen ein­er Order die Per­for­mance deut­lich bee­in­flussen. Erstk­las­sige Han­delssys­teme und kom­fort­able Trad­ing-Ser­vices wie Ses­sion-TAN oder indi­vidu­elle Order­vor­la­gen machen Day­trad­ing bei comdi­rect schnell und effizient.
Trading-App

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Behal­ten Sie Ihr Depot stets im Blick und erhal­ten Sie wichtige Kursän­derun­gen per Push-Nachricht­en — so kön­nen Sie jed­erzeit auf Mark­ten­twick­lun­gen reagieren.

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Trading mit Zertifikaten und Optionsscheinen

Um Hebelz­er­ti­fikate und Option­ss­cheine bei comdi­rect traden zu kön­nen, benöti­gen Sie ein Depot und müssen eine geson­derte Vere­in­barung zu Finanzter­mingeschäften abschließen.

Zer­ti­fikate sind Schuld­ver­schrei­bun­gen, die in der Regel von Banken emit­tiert wer­den und sich auf einen bes­timmten Basiswert beziehen. Die Wer­ten­twick­lung des Zer­ti­fikates hängt von der Entwick­lung des Basiswerts ab.

Hebelz­er­ti­fikate sind beim Intra­day-Han­del beson­ders beliebt, weil sie die Möglichkeit bieten, mit Hil­fe des Hebels über­pro­por­tion­al von der Kursen­twick­lung des Basiswertes zu prof­i­tieren. Weil der Ver­lust mit dem gle­ichen Wert gehe­belt wird, sind die Risiken aber auch größer.

Mit fol­gen­den Instru­menten kön­nen Trad­er auf steigende, aber auch auf fal­l­ende Kurse spekulieren:

  • Long-Zer­ti­fikate (auch als “Bull”, “Wave” oder “Call” beze­ich­net) set­zen auf das Ansteigen eines Kurs­es
  • Short-Zer­ti­fikate (auch als “Bear” oder “Put” beze­ich­net) set­zen auf einen sink­enden Kurs

Achtung: Hebelz­er­ti­fikate haben üblicher­weise eine Knock-out-Schwelle, bei deren Über­schre­itung ein Totalver­lust ein­tritt. Knock-out bedeutet: Erre­icht der Kurs des Basiswertes einen bes­timmten Stand, so wird das Papi­er voll­ständig wert­los oder sinkt auf einen sehr gerin­gen Rest­wert. Hebelz­er­ti­fikate wer­den deshalb auch als Knock-out-Zer­ti­fikate beze­ich­net. Weit­ere Beze­ich­nun­gen sind: Smart Tur­bos, Tur­bos, Emit­tent Waves, Mini-Futures sowie Clas­sic, Unlim­it­ed oder auch BEST.

comdi­rect bietet Ihnen als Bro­ker über 900.000 Zer­ti­fikate im börslichen und außer­börslichen Han­del (comdi­rect Live­Trad­ing) an. Das Ange­bot umfasst eine bre­ite Palette von Basiswerten wie Indizes, Aktien, Währun­gen, Rohstof­fen, Zin­sen, Anlei­hen oder Futures. Im Zer­ti­fikate Find­er lassen sich alle Zer­ti­fikate mit dem Typ „Hebel“ selek­tieren und nach dem bevorzugten Basiswert fil­tern. Zusät­zlich kön­nen Sie die Suche über die Kri­te­rien Name, WKN und ISIN ein­gren­zen.

Option­ss­cheine ver­briefen das Recht, einen Basiswert wie z.B. eine bes­timmte Aktie, Anlei­he, Währung oder einen Index zu einem vorher fest­gelegten Zeit­punkt und einem vor­ab fest­ge­set­zten Preis zu verkaufen (Put-Option) oder zu kaufen (Call-Option). So kön­nen Anleger beim Day­trad­ing sowohl auf steigende wie auf fal­l­ende Kurse set­zen.

Ein Call-Option­ss­chein ste­ht für das Recht zum Kauf in der Zukun­ft. Für das Trad­ing heißt das: Sie prof­i­tieren von einem steigen­den Kurs des Basiswertes und machen bei fal­l­en­dem Kurs Ver­lust.

Daytrading: Call Optionsschein

Mit einem Put-Option­ss­chein erwer­ben Anleger das Recht zum Verkauf in der Zukun­ft. In diesem Fall erzielt der Trad­er bei fal­l­en­dem Kurs des Basiswertes einen Gewinn, während ein Kur­sanstieg zum Ver­lust führt. Da der Basiswert nicht unter Null fall­en kann, ist das Gewin­npoten­zial bei Put-Option­ss­cheinen im Day­trad­ing begren­zt.

Daytrading: Put Optionsschein

Für den Wert eines Option­ss­cheines ist – neben dem Basis­preis und der Rest­laufzeit – auch die implizite Volatil­ität des Basiswertes wichtig. Volatil­ität ist eine Risiko­kenn­zahl und ste­ht für die Schwankungsin­ten­sität eines Wert­pa­pieres. Je höher die Volatil­ität ist, desto stärk­er schlägt ein Kurs nach oben und unten aus.

Es gibt eine his­torische und implizite Volatil­ität.

In die Berech­nung eines Option­ss­cheines fließt die implizite Volatil­ität ein, mit der die Schwankungsin­ten­sität berech­net wird, die für die Zukun­ft erwartet wird: Je höher sie ist, desto teur­er fällt ein Option­ss­chein unter den gle­ichen Bedin­gun­gen aus.

Option­ss­cheine wer­den in der Regel von Kred­itin­sti­tuten her­aus­gegeben und lassen sich börslich und außer­börslich han­deln. Bei comdi­rect kön­nen Sie fast alle in Deutsch­land han­del­baren Option­ss­cheine beziehen. Der Option­ss­chein Find­er bietet Ihnen bei der Suche nach dem geeigneten Pro­dukt eine gezielte Auswahl nach Basiswerten und unter­stützt die Ein­beziehung zusät­zlich­er Kri­te­rien wie Hebel, Spread oder implizite Volatil­ität.

Alle Details zu Option­ss­cheinen

Pro-Trader: Mit dem richtigen Werkzeug zum Erfolg im Daytrading

Eine starke Han­del­splat­tform ist eine wichtige Voraus­set­zung für das Day­trad­ing. Der Pro­Trad­er ist speziell auf die Bedürfnisse von aktiv­en Tradern aus­gerichtet, die auf schnell reagierende, sta­bile und prak­tisch zu bedi­enende Sys­teme angewiesen sind. Sie prof­i­tieren von Real­time-Kursen, die per Push-Tech­nolo­gie auf dem Trad­ing-Desk angezeigt wer­den. Eine umfan­gre­iche Char­t­analyse unter­stützt Sie bei der Suche nach geeigneten Wert­pa­pieren und dem richti­gen Han­del­szeit­punkt.

ProTrader — ein kurzer Video-Überblick

 

Der Pro­Trad­er bietet viele Vorteile:

  • Kurse und Infor­ma­tio­nen – auch zur Mark­t­tiefe eines Wert­pa­pieres – wer­den in Echtzeit aktu­al­isiert
  • Keine zeitaufwendi­ge TAN-Eingabe beim Ordern erforder­lich
  • Reverse-Order­funk­tion zum blitzschnellen Verkauf ein­er ger­ade eröffneten Posi­tion
  • Charts, Far­b­grup­pierun­gen und Com­pact Modus Charts beschle­u­ni­gen das Auf­spüren und Umset­zen von Han­delsstrate­gien
  • Intu­itive, leicht zu bedi­enende Ober­fläche mit Hotkeys, Rechte-Maus­taste-Menü und umfan­gre­ichen Chart-Zoom-Möglichkeit­en
  • Alle Details zum Pro­Trad­er find­en Sie hier
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Die Abkürzung CFD ste­ht für „Con­tract for Dif­fer­ence“ (Dif­feren­zkon­trakt).

Daytrading mit CFDs

CFDs sind Derivate mit beson­ders hohen Hebeln, mit denen risikofreudi­ge, speku­la­tive Anleger an steigen­den (Long) und fal­l­en­den (Short) Kursen ver­schieden­er Basiswerte unmit­tel­bar teil­haben kön­nen. Über 1.200 CFDs zu unter­schiedlichen Anlageklassen wie zum Beispiel Aktien, Rohstoffe, Währun­gen oder Index-Futures ste­hen Ihnen bei comdi­rect zur Ver­fü­gung.

Daytrading: Smartphone im privaten Umfeld

Bei erfahre­nen Day­tradern sind Dif­feren­zkon­trak­te beliebt, weil das CFD-Trad­ing bei ver­hält­nis­mäßig wenig Startkap­i­tal die Möglichkeit zu hohen Gewin­nen bietet. Allerd­ings kann der Hebel genau so rasch in die umgekehrte Rich­tung umschla­gen und zu über­pro­por­tionalen Ver­lus­ten beim Day­trad­ing führen. CFD-Anbi­eter müssen bei der Ver­mark­tung von Dif­feren­zkon­trak­ten deshalb aus­drück­lich vor den Risiken war­nen. Kun­denkon­ten dür­fen nicht ins Minus gehen (Mar­gin-Glattstel­lungss­chutz) und CFD-Käufe dür­fen nicht durch Prämien oder Boni belohnt wer­den.

Im CFD-Wis­sensportal find­en Sie aus­führliche Infor­ma­tio­nen zu Chan­cen und Risiken des Han­dels mit Dif­feren­zkon­trak­ten sowie Tipps und Tricks zum Risiko- und Mon­ey-Man­age­ment.

Differenzkontrakte bei comdirect handeln

Beim Kauf von Dif­feren­zkon­trak­ten hin­ter­legen Sie für jede Han­del­spo­si­tion eine Sicher­heit­sleis­tung (Mar­gin), die beim Han­del mit Index-Dif­feren­zkon­trak­ten 5 % und beim Han­del mit Aktien-Dif­feren­zkon­trak­ten bei 20 % liegt. Sie hebeln Sie Ihr einge­set­ztes Kap­i­tal damit je nach CFD bis zum 20-Fachen.

CFDs wer­den außer­börslich gehan­delt. Mar­ket-Mak­er bei comdi­rect ist die Com­merzbank AG. Sie benöti­gen ein CFD-Kon­to, um Dif­feren­zkon­trak­te zu han­deln. Dabei ste­ht Ihnen ein speziell geschultes Team zur Ver­fü­gung, das Sie per Tele­fon bei tech­nis­chen Fra­gen unter­stützt. Wichtig für Day­trad­er: Über das Team kön­nen Sie auch tele­fonisch han­deln und haben eine Absicherung, falls während dem Day­trad­ing Prob­leme mit Ihrem Com­put­er oder der Daten­verbindung auftreten.

CFD-Demokon­to eröff­nen

Alle Details zum comdi­rect CFD-Han­del

CFD sind kom­plexe Instru­mente und gehen wegen der Hebel­wirkung mit dem hohen Risiko ein­her, schnell Geld zu ver­lieren. 80 % der Kleinan­legerkon­ten ver­lieren Geld beim CFD-Han­del mit diesem Anbi­eter. Sie soll­ten über­legen, ob Sie ver­ste­hen, wie CFDs funk­tion­ieren und ob Sie es sich leis­ten kön­nen, das hohe Risiko einzuge­hen, Ihr Geld zu ver­lieren.

CFDs, Optionsscheine und Hebelzertifikate im Vergleich

Unter den Finanzpro­duk­ten fall­en alle drei Derivate auf­grund ihrer Hebel­wirkung in die höch­ste Risikok­lasse. In der fol­gen­den Tabelle find­en Sie eine über­sichtliche Auflis­tung wichtiger Eigen­schaften dieser Finanzpro­duk­te. Weit­erge­hende Infor­ma­tio­nen zum Ver­gle­ich vom Han­del mit Option­ss­cheinen, Hebelz­er­ti­fikat­en und Dif­feren­zkon­trak­ten find­en Sie hier.

 Option­ss­cheineHebelz­er­ti­fikateCFDs
Trans­par­ente Preis­bil­dungxx
Große Auswahl an Basiswertenxxx
Long und Shortxxx
Hebel wählbarxx
Han­del mit kleinen Stück­zahlenxxx
Enge SpreadsIn­foxxx
Keine oder geringe Orderge­bührenx
Keine Laufzeitbeschränkungxx
Depot Teaser

Die Basis für Ihre Gel­dan­lage: Das comdi­rect Depot
Damit Sie Geld in Wert­pa­piere investieren kön­nen, benöti­gen Sie ein Wert­pa­pierde­pot. Jet­zt eröff­nen bei “Deutsch­lands Leis­tungs­bro­ker!”

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Charts, Muster und Verläufe: Technische Analyse im Daytrading

Die Char­t­analyse ist eine der wichtig­sten Meth­o­d­en beim Day­trad­ing. Die Char­t­analyse ist eine der wichtig­sten Meth­o­d­en beim Day­trad­ing. Mith­il­fe von Charts lassen sich Kursen­twick­lun­gen in Echtzeit beobacht­en, Trends ableit­en und Ver­mu­tun­gen über die kom­mende Entwick­lung anstellen. Day­trad­er soll­ten die Charts der Wert­pa­piere, auf deren Kursen­twick­lung sie spekulieren, deshalb genau im Auge haben. Beim Tage­shan­del liefert die Tech­nis­che Analyse Anhalt­spunk­te für die Auswahl geeigneter Basiswerte und der richti­gen Zeit­punk­te für Kauf und Verkauf.

Dabei wird davon aus­ge­gan­gen, dass Börsen­charts auf sich wieder­holen­den Mustern beruhen, die sich als Kurstrends iden­ti­fizieren lassen. Es gibt eine Rei­he ver­schieden­er Meth­o­d­en, um aus Charts oder anderen Indika­toren Muster und Trends her­auszule­sen. Die Serie „Tech­nis­che Analyse“ bietet Ihnen eine kom­pak­te, leicht ver­ständliche Ein­führung in die Grundtech­niken bei der Analyse von Charts.

Die comdi­rect Tools Pro­Trad­er, CFD-Trad­er und Chart Ana­lyz­er unter­stützen Sie beim Day­trad­ing mit Infor­ma­tio­nen zu Tren­d­analyse, Kauf- und Verkauf­ssig­nalen oder Volatil­ität eines Kurs­es.

1 — An deutschen Börsen­plätzen sowie im außer­börslichen Han­del (außer Eurex und CFD-Han­del). Ggf. anfal­l­ende fremde Kosten und börsen­platz­ab­hängige Ent­gelte sowie Tele­fon-, Fax- und Briefzuschläge für die Order­erteilung wer­den zusät­zlich berech­net. Nach Ablauf des Vergün­s­ti­gungszeitraumes han­deln Sie ab 9,90 Euro. Nur für comdi­rect Depot-Neukun­den. Depot-Neukunde ist, wer in den let­zten sechs Monat­en noch kein Depot bei comdi­rect geführt hat. comdi­rect behält sich vor, dieses Ange­bot jed­erzeit zu mod­i­fizieren.

2 — Ab 01.10.2016 han­deln Sie Derivate der Emit­ten­ten BNP Paribas, Cit­i­group und Com­merzbank ab 1.000 Euro Order­vol­u­men im Live­Trad­ing für 3,90 Euro Order­ent­gelt. Das Ange­bot gilt für alle Option­ss­cheine und Zer­ti­fikate der BNP Paribas, Cit­i­group und Com­merzbank. Gegebe­nen­falls anfal­l­ende Zuschläge für Orders per Tele­fon, Fax oder Brief wer­den zusät­zlich berech­net. comdi­rect behält sich vor, dieses Ange­bot jed­erzeit zu mod­i­fizieren, zu ver­längern oder zu been­den.