Finanzheldinnen

finanz-heldinnen Finanzen? Auch Frauensache!

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Sabi­ne Scho­on (s. Bild, Mit­te) hat sich mit Kol­le­gin­nen zusam­men­ge­schlos­sen und die Initia­ti­ve finanz-hel­din­nen ins Leben geru­fen. Sie wol­len Frau­en dabei unter­stüt­zen, sich mit dem The­ma Finan­zen bes­ser ver­traut zu machen.

com­di­rect Mit­ar­bei­te­rin­nen haben ein Finanz­por­tal spe­zi­ell für Frau­en ins Leben geru­fen. Das Inter­es­se an Infos, Tipps und Ver­an­stal­tun­gen ist groß.

Finan­zen sind essen­zi­ell und sie begeg­nen den Men­schen in jeder Lebens­la­ge – ob bei der Woh­nungs­re­no­vie­rung, der Berufs­wahl oder der Fami­li­en­pla­nung. com­di­rect Mit­ar­bei­te­rin­nen wen­den sich jetzt mit einer neu­en Com­mu­ni­ty und Web­site spe­zi­ell an Frau­en. Unter www.finanz-heldinnen.de gibt es umfas­sen­de Finanz­in­for­ma­tio­nen rund um alle The­men, die Frau­en beschäf­ti­gen: Part­ner­schaft, Fami­lie, Leben, Woh­nen oder Kar­rie­re. Die Initia­ti­ve koope­riert mit der Zeit­schrift “Bri­git­te” und war beim BRIGITTE Finanz-Sym­po­si­um am 21.04.2018 in Ham­burg dabei. Dazu kom­men pro­mi­nen­te Part­ner wie Tijen Onar­an von Glo­bal Digi­tal Women oder die Finanz­blog­ge­rin Nata­scha Wege­lin (Madame Money­pen­ny).

Start in die finanzielle Unabhängigkeit

Mit der Initia­ti­ve finanz-hel­din­nen möch­ten wir Frau­en auf ihrem Weg in ihre finan­zi­el­le Unab­hän­gig­keit beglei­ten“, erklärt Sabi­ne Scho­on, Bereichs­lei­te­rin Cor­po­ra­te Stra­te­gy & Con­sul­ting bei com­di­rect und eine der Grün­de­rin­nen von finanz-hel­din­nen. „Wir wis­sen, dass Frau­en sehr gute Finanz­ent­schei­dun­gen tref­fen kön­nen. Es gibt aber viel zu weni­ge Frau­en, die ihre Finan­zen selbst in die Hand neh­men.“ Des­halb wol­len die Finanz­hel­din­nen auf­klä­ren und zur Beschäf­ti­gung mit dem The­ma Finan­zen moti­vie­ren. „Denn der größ­te Feh­ler von Frau­en (und Män­nern) ist, in der aktu­el­len Nied­rig­zins­pha­se nichts zu tun“, sagt Scho­on. Man soll­te die eige­nen Ein­nah­men und Aus­ga­ben gut ken­nen und mög­lichst pla­nen. Ein Not­gro­schen auf dem Tages­geld­kon­to schützt bei uner­war­te­ten Aus­ga­ben: Aber wer sich bei der Geld­an­la­ge auf die Zin­sen von Tages­geld­kon­to und Spar­buch ver­lässt, setzt lang­fris­tig auf die fal­schen Anla­ge­for­men. „Ohne Akti­en, Invest­ment­fonds und ETF-Index­fonds kommt man beim Ver­mö­gens­auf­bau nicht aus“, meint die Fach­frau.

Finanz­in­ter­es­se kann zum Bei­spiel beim Blick auf den jähr­li­chen Ren­ten­be­scheid begin­nen. Da drängt sich näm­lich gleich die Fra­ge auf, ob die pro­gnos­ti­zier­te Ren­ten­sum­me für den eige­nen Lebens­stil spä­ter aus­reicht. Im Regel­fall wohl nicht. Und die­se Erkennt­nis for­dert Akti­on: „Es geht dar­um, die Din­ge anzu­pa­cken und los­zu­le­gen. Es gibt vie­le Wege – jede Frau muss ihren eige­nen fin­den“, erklärt Sabi­ne Scho­on. Pfif­fi­ge Lösun­gen wie etwa das Bonus-Spa­ren von com­di­rect kön­nen dabei hel­fen, ers­te Schrit­te im Wert­pa­pier­um­feld zu täti­gen. Bonus-Spa­ren ver­bin­det Ange­neh­mes mit Nütz­li­chem: Beim Online-Shop­ping wer­den Rabat­te ange­sam­melt, die dann auto­ma­tisch in einem Index­fonds ange­legt wer­den.

Kompetenz digital und live vermitteln

Künf­tig wer­den Lese­rin­nen auf finanz-heldinnen.de regel­mä­ßig neue Arti­kel zu Finanz­the­men aus den ver­schie­dens­ten Lebens­be­rei­chen fin­den. Dazu schrei­ben auch Unter­stüt­ze­rin­nen wie Madame Money­pen­ny regel­mä­ßig auf der Sei­te. Die finanz-hel­din­nen sind natür­lich auch auf den wich­tigs­ten Soci­al-Media-Kanä­len prä­sent. Auf Insta­gram, Twit­ter oder Face­book kön­nen Sie ihnen fol­gen.