cominvest - Rentenluecke

cominvest Rentenlücke schließen, bevor es zu spät ist

Geschätzte Lesedauer: 2 Minuten

Die staat­li­che Ren­te ist sicher, die Fra­ge ist nur, wie hoch sie aus­fällt. Nur die wenigs­ten Deut­schen kön­nen hof­fen, dass die gesetz­li­che Ren­te ihren Lebens­stan­dard sichert. Auf finan­zi­ell unsi­che­rem Grund bewe­gen sich vor allem Nor­mal­ver­die­ner, die sich auf die staat­li­che Vor­sor­ge ver­las­sen. Wer früh mit dem Ver­mö­gens­auf­bau anfängt, hat es spä­ter bes­ser.

Die meis­ten Men­schen in Deutsch­land kom­men im Ruhe­stand mit weni­ger Geld aus, als sie zum Ende ihres Berufs­le­bens zur Ver­fü­gung hat­ten. Exper­ten gin­gen noch vor eini­gen Jah­ren davon aus, dass 70 Pro­zent des letz­ten Net­to­ge­halts im Alter aus­rei­chen.

Doch die Rent­ner von heu­te sind kon­sum­freu­di­ger und unter­neh­mungs­lus­ti­ger als frü­her. Das und die Infla­ti­on haben den Bedarf auf im Schnitt 80 bis 85 Pro­zent ange­ho­ben. Die gesetz­li­che Ren­te dage­gen liegt 2030 vor­aus­sicht­lich bei etwa 43 % des letz­ten Net­to­ge­halts.

Rentenlücke berechnen

Damit es im Alter kei­ne böse Über­ra­schung gibt, ist es sinn­voll, den eige­nen Bedarf aus­zu­rech­nen. Denn im Ruhe­stand fal­len zwar berufs­be­ding­te Kos­ten – wie etwa Fahrt­kos­ten und Aus­ga­ben für Berufs­klei­dung – weg. Auch die Prä­mi­en für eine Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung, eine Lebens­ver­si­che­rung oder eine Kran­ken­ta­ge­geld-Poli­ce wer­den über­flüs­sig.

Doch es gibt auch Berei­che, in denen die Aus­ga­ben stei­gen. Je nach­dem, ob ein Rent­ner gesetz­lich oder pri­vat kran­ken­ver­si­chert ist, kann das The­ma Gesund­heit das Bud­get im Alter unter­schied­lich beein­flus­sen. Kas­sen­mit­glie­der pro­fi­tie­ren oft von redu­zier­ten Bei­trä­gen im Alter. Pri­vat­ver­si­cher­te hin­ge­gen müs­sen sich dar­auf ein­stel­len, dass ihre Bei­trä­ge mit den Jah­ren deut­lich zuneh­men wer­den.

Auch die Aus­ga­ben für Frei­zeit­ge­stal­tung wer­den im Alter stei­gen. Denn im wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand bleibt end­lich Zeit für die schö­nen Din­ge des Lebens. Die aber kos­ten Geld: Wer ger­ne reist oder auf­wen­di­ge Hob­bys aus­übt, benö­tigt dafür zusätz­li­ches Bud­get. Wie hoch der monat­li­che Ren­ten-Fehl­be­trag im Ein­zel­nen aus­fällt, muss indi­vi­du­ell berech­net wer­den.

Mit Fondssparplänen Rentenlücke schließen

Um die Ren­ten­lü­cke zu schlie­ßen, ist neben der gesetz­li­chen und der betrieb­li­chen Alters­vor­sor­ge eine pri­va­te Vor­sor­ge nötig. Ein geeig­ne­tes Instru­ment dafür kann die Geld­an­la­ge in Wert­pa­pie­re wie Akti­en sein. Vor­aus­ge­setzt, Anle­ger min­dern das Risi­ko, Ver­lus­te ein­zu­fah­ren, indem sie bei­spiels­wei­se in ver­schie­de­ne Akti­en aus unter­schied­li­chen Bran­chen inves­tie­ren.

Gene­rell gilt: Je frü­her das Spa­ren beginnt, des­to gerin­ger kann die monat­li­che Rate für das Fül­len der Ren­ten­lü­cke aus­fal­len.

Akti­en, ETF-Index­fonds und Invest­ment­fonds unter­lie­gen Kurs­schwan­kun­gen; damit sind Kurs­ver­lus­te mög­lich. Bei Wert­pa­pie­ren, die nicht in Euro notie­ren, sind zudem Wäh­rungs­ver­lus­te mög­lich. Die frü­he­re Wert­ent­wick­lung ist kein ver­läss­li­cher Indi­ka­tor für die zukünf­ti­ge Wert­ent­wick­lung. Die Aus­wahl der Wert­pa­pie­re und sons­ti­gen Finanz­in­stru­men­te dient aus­schließ­lich Infor­ma­ti­ons­zwe­cken und stellt kein Ange­bot, kei­ne Auf­for­de­rung oder Emp­feh­lung zum Kauf oder Ver­kauf von Finanz­in­stru­men­ten dar. Sie soll ledig­lich Ihre selbst­stän­di­ge Anla­ge­ent­schei­dung erleich­tern und ersetzt kei­ne anle­ger- und anla­ge­ge­rech­te Bera­tung. Allein ver­bind­li­che Grund­la­ge des Kaufs bei Fonds sind die der­zeit gül­ti­gen Ver­kaufs­un­ter­la­gen des Fonds („Wesent­li­che Anle­ger­infor­ma­tio­nen“, Ver­kaufs­pro­spekt sowie Jah­res- und Halb­jah­res­be­rich­te, soweit ver­öf­fent­licht). Die­se Unter­la­gen erhal­ten Sie auf der Fonds-Detail­sei­te unter www.comdirect.de oder direkt beim Emit­ten­ten. Die hier dar­ge­stell­ten Infor­ma­tio­nen und Wer­tun­gen genü­gen nicht den gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen zur Gewähr­leis­tung der Unvor­ein­ge­nom­men­heit einer Anla­ge­emp­feh­lung oder Anla­ge­stra­te­gie­emp­feh­lung. Dar­über hin­aus unter­lie­gen die dar­ge­stell­ten Wert­pa­pie­re und sons­ti­gen Finanz­in­stru­men­te kei­nem Ver­bot des Han­dels vor der Ver­öf­fent­li­chung von Anla­ge­emp­feh­lun­gen oder Anla­ge­stra­te­gie­emp­feh­lun­gen.