cominvest: Mehr Zeit

cominvest Mehr Zeit: Wie Robo Advisor die Lebensqualität erhöhen

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Zeit ist eines der begehr­tes­ten Güter in der moder­nen Gesell­schaft. Umfra­gen zei­gen: Je mehr Geld Men­schen ver­die­nen, des­to sel­te­ner kom­men sie dazu, es aus­zu­ge­ben oder zu inves­tie­ren. Gera­de die Geld­an­la­ge bleibt oft auf der Stre­cke.

Für mehr als die Hälf­te der deut­schen Arbeit­neh­mer sind Über­stun­den der Nor­mal­fall. Im Schnitt gehen rund 59 Pro­zent nicht pünkt­lich nach Hau­se. Das zeigt der Arbeits­zeit­mo­ni­tor 2017, eine Unter­su­chung der Ver­gü­tungs­be­ra­tung Com­pen­sa­ti­on Part­ner, bei der mehr als 220.000 Ver­gü­tungs­da­ten ana­ly­siert wur­den.

Wäh­rend Gering­ver­die­ner mit unter 30.000 Euro Jah­res­ge­halt durch­schnitt­lich 2,1 Stun­den pro Woche mehr arbei­ten, sind es bei einem Gehalts­ni­veau von 60.000 Euro dop­pelt so vie­le Über­stun­den (4,4). Und ab einem Jah­res­ge­halt von über 120.000 Euro hat sich der Wert erneut mehr als ver­dop­pelt: Durch­schnitt­lich 9,6 Über­stun­den pro Woche sind in die­ser Gehalts­klas­se nor­mal. Da bleibt nicht mehr viel Zeit übrig für ande­re Din­ge.

Wenig Zeit für die Geldanlage

Und gera­de die Geld­an­la­ge in Wert­pa­pie­re in Eigen­re­gie ist ein ech­ter Zeit­fres­ser, wenn sie erfolg­reich sein will. Kein Wun­der, dass gera­de Ver­mö­gen­de­re laut einer KPMG-Stu­die ver­stärkt zu Robo Advi­sors wie comin­vest grei­fen. Der digi­ta­le Ver­mö­gens­ver­wal­ter bie­tet Anle­gern die Chan­ce, Geld anzu­le­gen und Zeit zu spa­ren.

Denn ein­mal beauf­tragt, ver­folgt comin­vest eine Stra­te­gie, die genau zum Risi­ko­pro­fil des Kun­den passt. Ein wei­te­rer Vor­teil ist, dass bereits mit klei­ne­ren Anla­ge­be­trä­gen eine rela­tiv gro­ße Streu­ung erzielt wird. Über ETFs wird in Akti­en und Anlei­hen aus unter­schied­li­chen Berei­chen und Regio­nen inves­tiert. Damit haben Anle­ger die Gewiss­heit, mit nur einer Anla­ge­ent­schei­dung bereits einen Groß­teil der Pflicht­auf­ga­ben einer erfolg­rei­chen Geld­an­la­ge erle­digt zu haben.

Hin­zu kommt, dass der digi­ta­le Ver­mö­gens­ver­wal­ter bör­sen­täg­lich die Ent­wick­lung der Wert­pa­pie­re ver­folgt, ana­ly­siert und nur dann, wenn es nötig ist, eine Anpas­sung vor­nimmt. Der Zeit­auf­wand des Pri­vat­an­le­gers für sei­ne Invest­ments beschränkt sich damit auf ein Mini­mum und er kann sei­ne Zeit für ande­re Aspek­te sei­nes Lebens nut­zen. Denn die Geld­an­la­ge läuft von allei­ne.

Wert­pa­pie­re unter­lie­gen Kurs­schwan­kun­gen; damit sind Kurs­ver­lus­te mög­lich. Die frü­he­re Wert­ent­wick­lung ist kein ver­läss­li­cher Indi­ka­tor für die zukünf­ti­ge Wert­ent­wick­lung. Bei Wert­pa­pie­ren in aus­län­di­scher Wäh­rung kann es zu Wert­ver­lus­ten durch Wech­sel­kurs­ver­än­de­run­gen kom­men. Die­ser Text dient aus­schließ­lich Infor­ma­ti­ons­zwe­cken und stellt kein Ange­bot, kei­ne Auf­for­de­rung und kei­ne Anla­ge­emp­feh­lung dar. Sie soll ledig­lich Ihre selbst­stän­di­ge Anla­ge­ent­schei­dung erleich­tern und ersetzt kei­ne anle­ger- und anla­ge­ge­rech­te Bera­tung.