Pressemitteilung

16.08.2012 - Cost-Average-Effekt: Das Auf und Ab der Börsen nutzen

Mit Sparplänen für Fonds oder ETFs langfristig Vermögen aufbauen – Geringerer Durchschnittspreis beim Wertpapierkauf verbessert Renditechancen


Quickborn. Gestern noch auf Talfahrt, heute schon im Höhenflug – an den Börsen kann die Stimmung der Anleger schnell umschlagen. Wie kann es sich da lohnen, sein Geld in Wertpapiere zu investieren? Wann ist der richtige Einstiegszeitpunkt?


Anleger, die auf den Cost-Average-Effekt setzen, können von den Schwankungen der Märkte profitieren. Mit einem Sparplan erwerben sie regelmäßig für einen festen Betrag Anteile an Wertpapieren wie zum Beispiel Aktien- oder Rentenfonds, aber auch ETFs. Der Vorteil: „Bei niedrigen Kursen erhalten Sparer automatisch mehr Anteile als bei hohen. Auf lange Sicht kann so oft ein günstigerer durchschnittlicher Einstandspreis erzielt werden“, sagt Henning Seeler, Fondsexperte bei comdirect.


Beim Kauf von Wertpapieren können zwar grundsätzlich auch Verluste entstehen. Andererseits verdeutlicht aber ein Rechenbeispiel, wie sehr sich ein langfristiger Anlagehorizont auszahlen kann, weil zwischenzeitliche Kursrücksetzer weniger ins Gewicht fallen. So würde ein Anleger, der 30 Jahre lang jeden Monat 50 Euro in einen Sparplan investiert, bei einer angenommenen Rendite von 6 Prozent p. a. für seine Beiträge in Höhe von 18.000 Euro nach Abzug aller Kosten rund 49.000 Euro erhalten. Er bekäme also mehr als das Zweieinhalbfache seines Kapitals zurück.


Weitere Informationen: http://www.comdirect.de/wertpapiersparplan 


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