Umfrage zum Weltfrauentag: Für jede dritte Frau ist das Einkommen des Partners zweitrangig

Quickborn, 07.03.2012

Jede Fünfte wünscht sich Besserverdiener an ihrer Seite – vier von fünf Frauen gönnen ihren Freundinnen ein besseres Gehalt

Quickborn. Jede dritte Frau in Deutschland (36 Prozent) legt keinen Wert auf ein hohes Einkommen ihres Lebenspartners – und könnte sogar gut damit leben, wenn ihr Freund oder Mann weniger oder deutlich weniger verdienen würde als sie selbst. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der comdirect bank und des Frauenmagazins Emotion. Besonders jüngere Frauen teilen diese Ansicht: 52 Prozent der 18- bis 29-Jährigen fänden es in Ordnung, wenn ihr Partner am Ende des Monats weniger in der Lohntüte hätte als sie selbst. Nur jede fünfte Frau (19 Prozent) wünscht sich dagegen unbedingt einen Besserverdiener an ihrer Seite. 45 Prozent legen Wert darauf, dass sie und ihr Partner in etwa gleich viel verdienen.

„Unabhängig davon, ob der Lebenspartner mehr oder weniger verdient: Frauen sollten ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen“, sagt Sabine Münster, Leiterin Banking bei der comdirect bank. „Wer zum Beispiel über einen langen Zeitraum spart, profitiert vom Zinseszinseffekt. Dadurch kann schon mit kleinen, regelmäßigen Sparbeträgen ein ansehnliches Vermögen aufgebaut werden.“

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Die meisten Frauen in Deutschland finden es in Ordnung, wenn ihre beste Freundin mehr verdient als sie selbst. 83 Prozent geben an, sie würden keinesfalls neidisch reagieren, sondern ihrer Freundin das bessere Einkommen gönnen. Nur knapp jede Sechste (17 Prozent) hätte ein Problem damit, wenn die Freundin ein höheres Einkommen erzielen würde.

Zur Umfrage
Die bevölkerungsrepräsentative Umfrage wurde im Auftrag der comdirect bank und des Frauenmagazins Emotion vom Meinungsforschungsinstitut Toluna durchgeführt. Befragt wurden bundesweit 1.103 Frauen im Alter von 18 bis 65 Jahren. Die Umfrage fand Mitte Dezember 2011 statt.

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