Fremdwährungen bei Privatanlegern gefragt – Volumen auf Währungsanlagekonten der comdirect bank steigt um rund 100 Prozent

Quickborn, 24.01.2012

 

Quickborn. Mehr und mehr Privatanleger in Deutschland setzen auf Fremdwährungen als Bestandteil ihres Anlageportfolios: Bei der comdirect bank, Deutschlands führendem Online-Broker, hat sich das Anlagevolumen auf den Währungsanlagekonten innerhalb der vergangenen zwei Jahre verdoppelt. Seit Ausbruch der Griechenland-Krise im Frühjahr 2010 und der nachfolgenden Euro-Krise sind bei den Anlegern vor allem US-Dollar, Schweizer Franken, Norwegische Krone und Britisches Pfund gefragt.

„Fremdwährungen sind für viele Anleger mittlerweile ein fester Bestandteil in ihrem Portfolio. Sobald der Euro gegenüber dem US-Dollar deutlich an Wert verliert, wie in den vergangenen Wochen, investieren Privatanleger vermehrt einen Teil ihrer liquiden Mittel in Fremdwährungen“, sagt Sabine Münster, Leiterin Banking bei der comdirect bank. „Bei allen Unsicherheiten um die europäische Gemeinschaftswährung sollten Anleger aber nicht vergessen, dass Investments in fremde Währungen starken Kursschwankungen unterliegen können. Währungsanlagen sind deshalb nur für erfahrene und risikobereite Privatanleger als Beimischung im Portfolio geeignet.“

Die comdirect bank bietet kostenlose Anlagekonten für elf Währungen an. Die Mindest-
anlagesumme liegt bei 500 Euro, die Guthaben werden mit bis zu 3,00 Prozent p. a. verzinst. Das Konvertierungsentgelt für Währungskäufe und -verkäufe beträgt 1,00 Prozent. Über den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken, dem die comdirect bank angeschlossen ist, sind auch die Guthaben auf Währungsanlagekonten geschützt. Aktuell beträgt die Einlagensicherung der comdirect über den Einlagensicherungsfonds 107,052 Millionen Euro pro Kunde.

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