Privatanleger setzen vermehrt auf Fremdwährungen - Anlagevolumen in Schweizer Franken legt um 40 Prozent zu

Quickborn, 16.08.2011



Privatanleger in Deutschland suchen verstärkt nach Alternativen zu Euro-Anlagen. Besonders gefragt ist der Schweizer Franken - hier ist das Anlagevolumen bei der comdirect bank seit Jahresbeginn um 40 Prozent gestiegen. Auch Norwegische Krone, Britisches Pfund und US-Dollar stehen auf der Kaufliste der Anleger. Insgesamt beträgt der Zuwachs beim Anlagevolumen der comdirect Kunden in Fremdwährungen seit Anfang 2011 mehr als 15 Prozent.

"Mit Währungen als Beimischung in einem Portfolio lässt sich das Investmentrisiko breiter streuen. Die aktuelle Entwicklung zeigt aber auch, dass Währungsanlagen hohen Kursschwankungen unterliegen können. Deshalb sind Investments in Fremdwährungen nur für erfahrene und chancenorientierte Anleger geeignet", sagt Sabine Münster, Leiterin Banking bei der comdirect bank. Bei der Direktbank können Anleger in elf Währungen investieren. Die Kontoführung ist kostenlos, die Guthaben werden mit bis zu 3,00 Prozent p. a. verzinst. Die Mindestanlagesumme beträgt 500 Euro, für Währungskäufe und -verkäufe wird ein Konvertierungsentgelt in Höhe von 1 Prozent berechnet.


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