Pressemitteilung

18.05.2011 - Mehrbelastung durch höhere Grunderwerbsteuer mit günstiger Finanzierung ausgleichen

Quickborn, 18. Mai 2011. Immobilienkäufer müssen seit dem Jahreswechsel in einigen Bundesländern höhere Grunderwerbsteuern zahlen. So wurde in Niedersachsen und Bremen der Steuersatz von 3,5 Prozent auf 4,5 Prozent des Kaufpreises angehoben. Schleswig-Holstein folgt zum 1. Januar 2012, dort sind künftig 5,0 Prozent fällig. Auch in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sollen höhere Steuersätze eingeführt werden. Wer ein Haus oder eine Wohnung kauft, zahlt dann mitunter tausende Euro mehr an Steuern. Ein Rechenbeispiel für Schleswig-Holstein: Bei einem Kaufpreis von 170.000 Euro für ein Haus beträgt die Mehrbelastung rund 2.550 Euro. Sind für die Immobilie 250.000 Euro zu zahlen, erhöht sich die Steuerlast um 3.750 Euro.

"Die erhöhte Grundsteuer bedeutet eine deutliche Mehrbelastung, die sich nicht umgehen lässt. Man baut oder kauft ein Haus schließlich an einem ganz bestimmten Ort und kann nicht einfach in ein Bundesland mit einem günstigeren Steuersatz ausweichen", sagt Tobias Lücke, Leiter Baufinanzierung der comdirect bank. Er rät Käufern, angesichts der steigenden Steuerbelastung "nach anderen Einsparungen zum Beispiel bei der Immobilienfinanzierung zu suchen. Dazu gehört vor allem, die Konditionen der Banken und Sparkassen zu vergleichen." Schon ein Zinsvorteil von 0,2 oder 0,3 Prozentpunkten könne bei einer langen Hypothekenlaufzeit mehrere tausend Euro Zinsen sparen - und so die Mehrbelastung durch die höhere Grunderwerbsteuer mehr als kompensieren.


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