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cominvest: Ein Rückblick auf das 1. Halbjahr 2020

In diesem Jahr lief bislang nahezu alles anders als gedacht. Doch auf cominvest war Verlass. Das zeigt der Expertenrückblick auf das turbulente 1. Börsenhalbjahr.

Emotionslos, objektiv und automatisiert: Diese Stärken nennen Experten häufig, wenn es um die Vorteile eines Robo-Advisors geht. Aber das 1. Halbjahr 2020 sorgte aufgrund der Corona-Pandemie für besonders volatile Kursbewegungen und teils starke Kursverluste an den Märkten. Das brachte so manchen Anleger ins Grübeln. Doch wie reagierte der Robo-Advisor cominvest?

Dynamisches Portfoliomanagement auch in der Krise
Die digitale Vermögensverwaltung kümmert sich auf der Grundlage eines intelligenten Investment-Algorithmus um die Geldanlage – auch in Krisenzeiten. Dafür ist jede der 5 Anlagestrategien einem Musterportfolio zugeordnet, das Wertpapiere aus 14 Anlageklassen beinhalten kann. Diese gewichtet der Robo-Advisor cominvest so, dass sie den in der jeweiligen Anlagestrategie definierten Volatilitätsgrenzen entsprechen. So turbulent es an den Märkten auch zugeht, der Robo-Advisor hat die Volatilitätsgrenzen stets im Blick und prüft diese börsentäglich. Werden sie überschritten, wird cominvest sofort aktiv – ein Vorteil, der im 1. Halbjahr 2020 voll zum Tragen kam. „Turnusmäßig werden die Musterportfolios alle 16 Wochen angepasst. Bedingt durch die Marktlage, waren diese Anpassungen natürlich im 1. Halbjahr häufiger notwendig“, erläutert Susanne Engel, Produktmanagerin bei cominvest. „Der Robo hat Anpassungen in den Kundenportfolios dann angestoßen, wenn diese erforderlich wurden. Rückblickend können wir sagen, dass der Robo – gemeinsam mit uns Experten – in dieser absoluten Ausnahmesituation die passenden Schlüsse gezogen hat.“

Verluste durch Diversifikation gemindert
Zugute kam dem Robo-Advisor dabei seine defensive Portfoliostruktur. „Die Diversifikation in den Portfolios war bereits vor Corona breit gestreut. Gemeinsam mit einem sehr guten Risikomanagement hielten sich deshalb die Verluste durch riskantere Assetklassen in Grenzen“, lautet das Fazit von cominvest Produktmanager Lennart-Andreas Gursky.

Einsteigen oder Anlagestrategie anpassen
Dass Anleger auch in schwierigen Zeiten einem Robo-Advisor vertrauen, zeigt der kontinuierliche Kundenzulauf bei cominvest. „Anleger, die auf einen günstigen Einstieg warteten, haben diesen genutzt und ein Depot eröffnet“, so Gursky. So stieg das verwaltete Kundenvermögen bis Ende des 1. Halbjahres auf 700 Millionen Euro. Natürlich gab es auch die Anleger, die ihr einst bei der Depoteröffnung gewähltes Risikoprofil aufgrund der besonderen Situation infrage gestellt haben. „Wie es um die eigene Risikoneigung wirklich steht, ist meist erst dann fühlbar, wenn es ernst wird“, erzählt cominvest Kundenmanager Frank Steinmann. „Daher steht den cominvest Kunden immer das Angebot offen, selbst die eigenen Daten anzupassen. Im nächsten Schritt prüft der Robo dann, ob aufgrund der neuen Angaben eine andere Anlagestrategie empfohlen werden muss. So können die Anleger sicherstellen, dass ihre Geldanlage mit cominvest immer zu ihrer persönlichen Situation passt.“

Fazit
Die Zwischenbilanz der Experten zeigt: Die digitale Vermögensverwaltung konnte ihre Stärken während der Corona-Krise ausspielen. Das bestätigt sich auch im direkten Vergleich mit anderen Robo-Advisors. So zählt die Performance von cominvest in der Krise zu den stabilsten, wie ein Blick auf die Portfolioentwicklung von 19 Robo-Advisors bei Brokervergleich.de verdeutlicht. Auch insgesamt gehört cominvest zu den Top-Performern laut Biallo.de. „Trotz der guten Ergebnisse stehen wir natürlich nicht still“, sagt Anna Engler aus dem Produktmarketing und -vertrieb von cominvest. „Wir nutzen die gewonnenen Erkenntnisse aus der Krise, um das Produkt weiterzuentwickeln und noch besser zu machen.“