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Di, 10.07.12 21:35

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 10.07.2012

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 10.07.2012

ADVANCED MICRO DEVICES

LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für AMD nach einer Umsatzwarnung für das zweite Quartal auf 'Equal-weight' belassen. Dass der Halbleiterhersteller rund 14 Prozent weniger umgesetzt habe als ursprünglich geplant, habe ihn negativ überrascht, schrieb Analyst Joseph Moore in einer Studie vom Dienstag. Zudem sei die Berechenbarkeit der Entwicklung im laufenden dritten Quartal gering. Er habe deshalb seine Prognosen für den Gewinn je Aktie 2012 und 2013 signifikant reduziert.

ALCOA

LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Alcoa nach Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 12,00 US-Dollar belassen. Der Umsatz des Auluminiumherstellers habe seine Prognose um acht Prozent übertroffen, schrieb Analyst Paretosh Misra in einer Studie vom Dienstag. Der Gewinn je Aktie sei im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Während das Upstream-Geschäft herausfordernd bleibe, entwickelten sich die Downstream-Aktivitäten besser als gedacht.

ALLIANZ

LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Allianz vor dem Hintergrund der Probleme bei der defizitären Allianz-Bank auf 'Neutral' belassen. Dass die Bank-Tochter nicht so schnell profitabel wird wie erwartet, sei nicht ausschlaggebend für den Versicherungskonzern, schrieb Analyst Michael Huttner in einer Studie vom Dienstag. Einem von ihm für 2012 prognostizierten operativen Verlust der Allianz-Bank stehe ein operativer Konzerngewinn von erwartet 8,2 Milliarden Euro gegenüber.

ASML

LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für ASML nach dem angekündigten Einstieg des weltgrößten Chipherstellers Intel bei den Niederländern auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 40,00 Euro belassen. Neben Intel mit einer maximalen Beteiligung von 15 Prozent dürfte der niederländische Ausrüster für die Halbleiterindustrie weitere Partner gewinnen, die weitere Anteile von bis zu zehn Prozent erwerben könnten, schrieb Analyst Sandeep Deshpande in einer Studie vom Dienstag. Intel erklärte am Montagabend, zunächst zehn Prozent der ASML-Aktien für 1,7 Milliarden Euro zu kaufen und zu einem späteren Zeitpunkt auf 15 Prozent aufzustocken. Überdies beteiligt sich Intel an Neuentwicklungen. Insgesamt hat das Paket ein Volumen von 3,3 Milliarden Euro.

ASML

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler hat die Einstufung für ASML auf 'Hold' mit einem Kursziel von 33,00 Euro belassen. Der Experte Peter Olofsen bewertete in einer Studie vom Dienstag die Ankündigung des Chipherstellers Intel positiv, die Forschungsaktivitäten des niederländischen Zulieferers unterstützen zu wollen. Die zwischen den beiden Unternehmen getroffene Vereinbarung helfe, Risiken zu streuen und verstärke die Technologieführerschaft von ASML. Bei der Vorlage der Quartalszahlen am 18. Juli dürfte der Zulieferer für die Chipindustrie stabile Umsätze für das zweite Halbjahr prognostizieren.

ASML

ZÜRICH - Die UBS hat die Aktien von ASML nach der Ankündigung eines Investitionsprogramms durch Kunden auf 'Buy' mit einem Kursziel von 44,00 Euro belassen. Durch die vereinbarten Investitionen dürften sowohl die Ausgaben für Forschung und Entwicklung wie auch die Rohgewinne des Zulieferers der Halbleiterindustrie ansteigen, schrieb Analyst Gareth Jenkins in einer Studie vom Dienstag. Die Investoren profitierten davon, dass die Kunden ASML jetzt langfristig unterstützten. Seine Prognose für den Betriebsgewinn (EBIT) lasse er jedoch unverändert.

ASML

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Aktien von ASML nach der Ankündigung von Aktienverkäufen an Kunden auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 28,00 Euro belassen. Unter dem Strich seien die Investitionen von Kunden des Zulieferers der Halbleiterindustrie positiv, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Dienstag. ASML werde den Markt für Lithographiesysteme für die Branche fortan dominieren. Allerdings verliere ASML im Gegenzug einiges seiner Freiheit und binde sich damit stärker an Intel als Kunden.

COMMERZBANK

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Commerzbank von 2,60 auf 2,40 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Das Umfeld im deutschen Bankenmarkt für das Privatkundengeschäft sei hart, die Margen im Kreditgeschäft mit mittelständischen Unternehmen seien jedoch hoch, schrieb Analyst Johannes Thormann in einer Branchenstudie vom Dienstag. Die Refinanzierung sei für die hochliquiden deutschen Kreditinstitute nach wie vor kein Problem. Er bleibe deshalb für die Deutsche Bank, die Commerzbank und die Aareal Bank grundsätzlich positiv gestimmt. Für die Commerzbank habe er jedoch seine Nettogewinnprognosen der Jahre 2012 und 2013 wegen wegfallender Geschäfte und eines enttäuschenden ersten Quartals um 20 respektive 15 Prozent reduziert, begründete der Experte die Zielsenkung.

CROPENERGIES

STUTTGART - Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hat die Einstufung für CropEnergies nach Zahlen auf 'Kaufen' und das Kursziel bei 6,00 (Kurs: 4,880) Euro belassen. Das erste Quartal der Südzucker-Tochter sei besser als von ihm erwartet verlaufen, schrieb Analyst Bernd Müll in einer Studie vom Dienstag. Sowohl Umsatz als auch das operative Ergebnis hätten seine Schätzungen übertroffen.

DEUTSCHE BANK

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Deutsche Bank auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 43,00 Euro belassen. Das Umfeld im deutschen Bankenmarkt für das Privatkundengeschäft sei hart, die Margen im Kreditgeschäft mit mittelständischen Unternehmen seien jedoch hoch, schrieb Analyst Johannes Thormann in einer Branchenstudie vom Dienstag. Die Refinanzierung sei für die hochliquiden deutschen Kreditinstitute nach wie vor kein Problem. Er bleibe deshalb für die Deutsche Bank, die Commerzbank und die Aareal Bank grundsätzlich positiv gestimmt.

EON

ZÜRICH - Die Credit Suisse hat das Kursziel für die Aktien von Eon nach der Beilegung eines Streits um Gaslieferverträge mit Gazprom von 17,00 auf 18,00 Euro erhöht und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Er habe wegen der Einigung mit Gazprom seine Prognose für den Gewinn je Aktie des Versorgers in diesem Jahr um 55 Prozent und im nächsten Jahr um 7 Prozent angehoben, schrieb Analyst Vincent Gilles in einer Studie vom Dienstag. Es sei aber noch nicht klar, ob Eon das Risiko des Spreads zwischen Gas- und Ölpreisen jetzt endgültig überwunden habe, oder ob die Einigung mit Gazprom nur eine temporäre Lösung sei.

ELRINGKLINGER

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat ElringKlinger mit 'Outperform' und einem Kursziel von 26,00 (Kurs: 20,26) Euro in die Bewertung aufgenommen. Die erfolgreiche Integration von Freudenberg und Hug könnte eine positive Ergebnisüberraschung bringen, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer Branchenstudie am Dienstag. Nach Investitionen in neue Technologien dürfte sich das Cashflow-Profil verbessern. Bis 2014 rechnet er mit einer Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE) von 16 Prozent.

GILDEMEISTER

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Gildemeister nach aktuellen Statistiken des Branchenverbandes Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft und das Kursziel von 18,00 auf 14,00 Euro gesenkt. Die VDMA-Daten signalisierten deutlich rückläufige Auftragseingänge für Werkzeugmaschinen in den vergangenen Monaten, schrieb Analyst Stephan Klepp in einer Studie vom Dienstag. Dieser Trend könnte sich über den Sommer noch verstärken. Angesichts der zunehmenden Investmentrisiken seien die durchschnittlichen Analystenschätzungen für das operative Ergebnis der Jahre 2012 und 2013 zu hoch. Kurzfristig sei mit weiterem Abwärtsdruck auf die Aktie zu rechnen.

INTEL

LONDON - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Intel auf 'Underweight' mit einem Kursziel von 26,00 US-Dollar belassen. Isoliert betrachtet sei die Unterstützung der Forschungsaktivitäten des niederländischen Zulieferers ASML eine vernünftige Investition, schrieb Analyst Joseph Moore in einer Studie vom Dienstag. Die erste Phase der Zusammenarbeit mache nur etwa ein Prozent des gesamten Forschungsbudgets von Intel aus. Allerdings ändere die Kooperation mit ASML nichts an seiner aktuellen Einschätzung der Papiere des US-Chipproduzenten. Intel investiere so stark wie nie zuvor in jeden Aspekt der großen und komplexen Wertschöpfungskette. Das Umsatzwachstum aber stamme immer noch zu einem beträchtlichen Teil aus dem stark an Tempo verlierenden PC-Markt.

K+S

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für K+S auf 'Buy' mit einem Kursziel von 56,00 Euro belassen. Die Kali-Nachfrage könnte kurzfristig zurückgehen, der langfristige Trend sei aber intakt, schrieb Analyst Gunnar Cohrs in einer Studie vom Dienstag. Grund dafür ist die beständig wachsende Weltbevölkerung, die immer mehr Getreide benötigt. Der Kasseler Düngemittelhersteller sei einer der wenigen Kali-Produzenten, die für 2012 keine Produktionsrückgänge angekündigt haben. Insofern sei die im Branchenvergleich unterdurchschnittliche Kursentwicklung nicht gerechtfertigt.

KABEL DEUTSCHLAND

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Kabel Deutschland auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 58,50 Euro belassen. Nach dem Kauf des Konkurrenten TeleColumbus und der Absage an eine kurzfristig orientierte Steigerung der Aktienrendite zugunsten eines langfristigen Erfolgs, habe sich das Wachstumspotenzial des Kabelnetzbetreibers deutlich erhöht, schrieb Analyst Dominik Klarmann in einer Studie vom Dienstag. Steigenden Wachstumsinvestitionen in den kommenden beiden Jahren dürften von einem erwartet höheren operativen Ergebnis (EBITDA) im dritten Jahr überkompensiert werden, glaubt der Experte. Die Dividende könnte bis 2015 auf bis zu 10,50 Euro je Aktie steigen.

LEONI

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat Leoni mit 'Neutral' und einem Kursziel von 36,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Die deutschen Automobilzulieferer ElringKlinger, Leoni, Norma und SHW zeichneten sich im europäischen Kontext durch ihre überdurchschnittlichen Profitabilitäts- und Wachstumsprofile sowie relativ hohe Kapitalrenditen aus, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer Branchenstudie vom Dienstag. Allerdings habe der Kabel- und Bordnetzspezialist Leoni nicht das Potenzial für positive Überraschungen beim Gewinn. Die Aktie sei aber attraktiv bewertet.

LINDE

ESSEN - Die National-Bank AG hat Linde vor Zahlen von 'Halten' auf 'Kaufen' hochgestuft und das Kursziel auf 130,00 Euro belassen. Vor der Berichterstattung über das zweite Quartal habe er seine Anlageempfehlung überarbeitet, schrieb Analyst Steffen Manske in einer Studie vom Dienstag. Die Kapitalerhöhung zur Finanzierung der geplanten Lincare-Übernahme habe nicht überrascht. Die Übernahmeabsichten betrachtet der Experte nach wie vor als sinnvoll und attraktiv.

LINDE

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Linde von 'Hold' auf 'Buy' hochgestuft und das Kursziel auf 140,00 Euro belassen. Der Kursrückgang eröffne in Verbindung mit der Kapitalerhöhung und der geplanten Übernahme des US-Sauerstoffgeräteherstellers Lincare eine attraktive Kaufgelegenheit, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer Studie vom Dienstag. Die Akquisition dürfte den Gewinn je Aktie von Beginn an leicht steigen lassen. Die Kapitalerhöhung habe er beim Kursziel noch nicht berücksichtigt. Das Kursziel könnte auf 138 Euro sinken.

LINDE

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Linde nach einer Kapitalerhöhung von 136,00 auf 130,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Halten' belassen. Der Schritt, das Kapital wegen der Übernahme von Lincare zu erhöhen, sei für ihn nicht überraschend gekommen, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Dienstag. Der Verwässerungseffekt durch die Ausgabe neuer Aktien sollte sich in Grenzen halten. Er habe aber seine Schätzungen an die veränderte Aktienzahl angepasst und komme unter anderem damit auch zu einem neuen Kursziel.

LINDE

FRANKFURT - Kepler hat die Aktien von Linde nach der Ankündigung der Kapitalerhöhung zur Finanzierung des Lincare-Zukaufs auf 'Buy' mit einem Kursziel von 143,00 Euro belassen. Die jetzige Marktbewertung des Herstellers von Industriegasen lasse angesichts des verbesserten Produktportfolios noch Spielraum nach oben, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Studie vom Dienstag. So weise die Aktie einen Abschlag von fünf Prozent im Vergleich zu dem seines Erachtens weniger attraktiven Konkurrenten Air Liquide auf.

MAN

LONDON - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für MAN vor der Quartalsberichtsaison der europäischen Lkw-Hersteller von 85,00 auf 80,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Angesichts sinkender Straßenfrachtvolumina habe er seine Prognose für die Bestellungen neuer Nutzfahrzeuge im laufenden Jahr reduziert, schrieb Analyst Nico Dil in einer Branchenstudie vom Dienstag. Damit sollte ein gewisser Preisdruck einhergehen, der vor allem die Margen von MAN belasten dürfte und zu reduzierten Unternehmenszielen für 2012 führen könnte. Dagegen seien die längerfristigen Perspektiven für Scania und sein 'Top Pick' Volvo attraktiv.

METRO

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Metro AG vor Zahlen zum zweiten Quartal von 'Sell' auf 'Hold' hochgestuft und das Kursziel auf 25,00 Euro belassen. Der Handelskonzern dürfte einen Rückgang des operativen Ergebnisses (EBIT) von drei Prozent auf 296 Millionen verzeichnet haben, schrieb Analystin Niamh McSherry in einer Studie vom Dienstag. Der Umsatz sollte um 0,5 Prozent auf 15,8 Milliarden Euro zulegen. Nach dem jüngsten Kursrückgang sei das Abwärtspotenzial der Aktie begrenzt, begründete die Expertin ihr neues Votum.

NORMA

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat Norma mit 'Neutral' und einem Kursziel von 20,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Die deutschen Automobilzulieferer ElringKlinger, Leoni, Norma und SHW zeichneten sich im europäischen Kontext durch ihre überdurchschnittlichen Profitabilitäts- und Wachstumsprofile sowie relativ hohe Kapitalrenditen aus, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer Branchenstudie vom Dienstag. Norma, der Spezialist für Verbindungstechnik, habe sektorweit mit die höchste operative Marge (EBIT-Marge) von 17 Prozent und deshalb nur noch wenig Raum für positive Ergebnisüberraschungen.

QIAGEN

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Qiagen nach der US-Zulassung des KRAS-Krebstests des Biotech-Unternehmens von 13,20 auf 13,40 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Der Erfolg im Bereich personalisierte Medizin halte an, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Dienstag. Seine Umsatzwartungen habe er leicht erhöht. Da aber gleichzeitig die jüngste Aufwertung des US-Dollar im Vergleich zum Euro belaste, seien seine Gewinnschätzungen je Aktie fast unverändert geblieben.

RWE

ZÜRICH - Die Credit Suisse hat das Kursziel für die Aktien von RWE von 35,00 auf 37,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Er habe wegen höherer Margen aus der Braunkohle-Stromerzeugung und der Schwäche des Euros seine Prognose für den Gewinn je Aktie des Versorgers im nächsten Jahr um 6 Prozent und im übernächsten Jahr um 7 Prozent angehoben, schrieb Analyst Vincent Gilles in einer Studie vom Dienstag. Der geplante Verkauf von Beteiligungen in Höhe von 7 Milliarden Euro sei wichtig, um das Kredit-Rating zu halten.

SUEDZUCKER

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Aktien von Südzucker nach Zahlen der Tochter CropEnergies auf 'Buy' mit einem Kursziel von 34,00 Euro belassen. Das Quartalszahlen von CropEnergies hätten im Rahmen der Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Dennis Schmitt in einer Studie vom Dienstag. Der entscheidende Treiber des Zuckerproduzenten in den kommenden Quartalen werde jedoch weiterhin der Zuckerbereich sein.

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

FRANKFURT - Kepler hat das Kursziel für die Vorzugsaktien von Volkswagen nach der Ankündigung der vollständigen Übernahme Porsches von 169,00 auf 180,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Übernahme von Porsche durch den Autobauer sei wertsteigernd für die VW-Investoren und werde ab dem nächsten Jahr zum operativen Gewinn beitragen, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Dienstag. Er habe seine Prognose für den diesjährigen Gewinn je Aktie unter anderem wegen Bewertungseffekten im Zusammenhang mit Porsche Auto von 28,87 Euro auf 43,38 Euro angehoben.

/he

Quelle: dpa-AFX

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