Infineon Technologies AG Namens-Aktien o.N.


Am Campeon 1-12
D-85579 Neubiberg
Weltweite Nummer eins für Leistungshalbleiter und -module
Die Infineon Technologies AG entwirft, entwickelt, fertigt und vermarktet eine breite Palette von Halbleiterprodukten und kompletten Systemlösungen für ausgewählte Anwendungsbereiche. Nach eigenen Angaben ist Infineon bereits im neunten Jahr in Folge weltweit die Nummer eins im Markt für Leistungshalbleiter. Das Produktspektrum umfasst Standardkomponenten, kundenspezifische Teil- oder Komplettlösungen und spezifische Bauelemente für Analog-, Digital- und Mixed-Signal-Anwendungen. Seit dem 1. Januar 2012 unterscheidet Infineon die vier operativen Segmente "Automotive", "Industrial Power Control", "Power Management & Multimarket" und "Chip Card & Security". Dabei waren die beiden neuen Segmente "Industrial Power Control" und "Power Management & Multimarket" aus dem ehemaligen Segment "Industrial & Multimarket" hervorgegangen. Die Segmente "Wireline Communications" und "Wireless Solutions" wurden verkauft. Infineon produziert in Europa, Asien und Nordamerika.
Im Segment "Automotive" entwirft, entwickelt, fertigt und vertreibt Infineon Halbleiterprodukte für Anwendungen in der Automobilindustrie. Dabei richtet der Konzern sein Angebot an den Themen Energieeffizienz, höhere Fahrsicherheit und Autos des wachsenden unteren Preissegments aus. Das Produktportfolio umfasst Microcontroller, intelligente Sensoren und Leistungshalbleiter. Bei Automobilhalbleitern konnte Infineon im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011/12 (30.09.) einen Marktanteil von 9,8% erreichen und sich so als weltweite Nummer zwei platzieren. Im Bereich Sensoren liegt Infineon ebenfalls weltweit auf Platz zwei. Im Geschäftsjahr 2011/12 erholte sich der Umsatz des Segments weiter und stieg auf 1,66 (i.V. 1,55) Mrd. Euro. Dabei wuchsen die Länder Amerika, Brasilien, China, Indien, Russland und Japan deutlich und glichen so die Schwäche in Europa aus. Das Segment machte damit 43% des Konzernumsatzes aus. Das Segmentergebnis fiel auf 219 (279,0) Mill. Euro zurück.
Das ehemalige Segment "Industrial & Multimarket" fokussierte sich auf den Entwurf, die Entwicklung, die Fertigung und den Vertrieb von Halbleiterprodukten sowie komplette Systemlösungen vorrangig für Anwendungen in der Industrieelektronik wie auch für kundenspezifische Anwendungen. Zum 1. Januar 2012 wurde das Segment "Industrial & Multimarket" in die beiden Segmente "Industrial Power Control" (IPC) und "Power Management & Multimarket" (PMM) untergliedert. Hiermit sollen die Marktpotenziale besser genutzt werden.
Das neue Segment "Industrial Power Control" fokussiert sich auf Lösungen für die elektrische Antriebstechnik und erneuerbare Energien. Im Bereich der erneuerbaren Energien bieten sich etwa aus der Anbindung von Offshore-Windparks ans Stromnetz und der Stabilisierung von Netzen aussichtsreiche Potenziale für Leistungshalbleiter. Aber auch den Einsatz in Schienen- und Industriefahrzeugen wie auch in Industrieantrieben aber auch in Haushaltsgeräten wie Klimaanlagen und Waschmaschinen deckt Infineon in diesem neuen Segment ab. Als einziges Unternehmen weltweit bietet Infineon Leistungshalbleiter und Leistungsmodule für den gesamten Prozess von Erzeugung, Übertragung und Verbrauch elektrischer Energie. Leistungshalbleiter schalten sehr hohe Spannungen und Ströme. Sie sind das Schlüsselprodukt des Segments. Bei Leistungshalbleitern war Infineon 2011/12 bereits zum neunten Mal in Folge die weltweite Nummer eins. Im Bereich IGBT-Module schaffte es Infineon 2011/12 auf Platz zwei. Im Geschäftsjahr 2011/12 gab der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 9% auf 728 (797) Mill. Euro nach. Insgesamt trägt das Segment mit 19% zum Konzernumsatz bei. Das Segmentergebnis fiel um 42% auf 118 (202) Mill. Euro.
Das ebenfalls neue Segment "Power Management & Multimarket" konzentriert sich auf Komponenten für Stromversorgung und Hochfrequenz. Hierunter fallen etwa Smartphones, Spielekonsolen und die Mobilfunk-Infrastruktur aber auch Rechenzentren oder Beleuchtungssysteme und Photovoltaik-Aufdach-Anlagen. Besonders in den Bereichen Rechenzentren und Mobilfunk-Infrastruktur gilt es, wachsende Datenaufkommen zu bewältigen. 2011/12 konnte Infineon dabei seinen Marktanteil bei sogenannten Standard-Mosfet-Leistungstransistoren ausbauen und somit zur weltweiten Nummer zwei avancieren. Bei Hochfrequenz-Leistungstransistoren für Mobilfunk-Infrastruktur kam der Konzern auf Platz drei. Im Segment "Power Management & Multimarket" fiel der Umsatz 2011/12 um 7% auf 0,93 (1,00) Mrd. Euro. Zu den Konzernerlösen trug das Segment damit 24% bei. Das Segmentergebnis brach um 41% auf 142 (242) Mill. Euro zurück.
Im Segment "Chip Card & Security" ist das Design, die Entwicklung, die Produktion und der Vertrieb von Halbleiterprodukten und kompletten Lösungen vorrangig für Anwendungen in Chipkarten und Sicherheitsanwendungen angesiedelt. Bei Chips für Kartenanwendungen (Sicherheits-IC) ist Infineon seit 15 Jahren die Nummer eins in der Welt. Die Lösungen des Segments decken Anwendungen im Bereich Near Field Communication (NFC; Fahrscheine, Gutscheine, Eintrittskarten etc.), Bezahlvorgänge, Mobilkommunikation, Bezahlfernsehen, öffentliche Verkehrsmittel, Personen- und Objektidentifikation ab. Hinzu kommen Sicherheitslösungen für Trusted Computing, Smart Grids und Industrie- und Automobilanwendungen. So werden damit die drei Themenbereiche mobiles und kontaktloses Bezahlen, Systemsicherheit und hoheitliche Anwendungen abgedeckt. 2011/12 kam der Umsatz des Segments um 7% auf 457 (428) Mill. Euro voran. Damit steuert das Segment 12% zum Konzernumsatz bei. Das Ergebnis des Segments konnte sich mit 56 (54) Mill. Euro um 4% steigern.
Hinzu kommt das Segment "Sonstige Geschäftsbereiche", das verbleibende Aktivitäten von veräußerten Geschäften und sonstige Aktivitäten umfasst. Hierunter fallen auch das Geschäft mit Intel Mobile Communications (IMC) und die Produktlieferung an Lantiq. Im Geschäftsjahr 2011/12 erzielten die sonstigen Geschäftsbereiche Umsatzerlöse von 125 (216) Mill. Euro. Das Ergebnis fiel auf 5 (14) Mill. Euro zurück.
Im Segment "Konzernfunktionen und Eliminierungen" werden alle sonst nicht erfassten Positionen wie strategische Investitionen, Leer- und Umstrukturierungskosten zusammengefasst. Das Ergebnis des Segments sank mit minus 13 (minus 5) Mill. Euro deutlich unter den Vorjahreswert.
Umsatz und Ergebnis fallen zurück
Insgesamt bezeichnet das Management das abgelaufene Geschäftsjahr 2011/12 (30.09.) als herausfordernd. Der Fokus des Geschäftsjahres lag darauf, die in den beiden vorangegangenen Jahren mehr als ausgelasteten Kapazitäten auszubauen. Allerdings führte die europäische Schuldenkrise dazu, dass der Umsatz um 2% auf 3,90 (i.V. 4,00) Mrd. Euro zurückfiel. Dabei gelang es, unabhängig von der Umsatzschwäche die Marktanteile bei Automobil- und Leistungshalbleitern zu erhöhen und die Marktführerschaft bei Chipkarten-ICs im 15. Jahr in Folge zu behaupten. Auf die 25 größten Kunden entfielen über 70% der Umsatzerlöse. Mit 1,73 (1,92) Mrd. Euro war die Region "Europa, Naher Osten, Afrika" der größte Umsatzbringer im Konzern. Allein auf "Deutschland" entfielen Erlöse von 0,91 (1,09) Mrd. Euro. In "Asien-Pazifik (ohne Japan) " wuchsen die Umsätze auf 1,47 (1,45) Mrd. Euro. Davon machte allein "China" 637 (663) Mill. Euro aus. "Japan" wuchs dank der Nachfrageerholung in Folge der Erdbebenkatastrophe auf 252 (202) Mill. Euro und "Amerika" auf 450 (425) Mill. Euro.
Die Umsatzkosten lagen 2011/12 bei 2,48 (2,34) Mrd. Euro, so dass das Bruttoergebnis auf 1,43 (1,65) Mrd. Euro nachgab. Die Bruttomarge sank in Folge höherer Kosten für die Kapazitätserweiterungen und gestiegene Personalkosten auf 36,6 (41,4)%.
Trotz der Umsatzeinbußen hat der Konzern die Investitionen in Forschung und Entwicklung, Vertrieb und Fertigung weiter erhöht. Für Forschung und Entwicklung gab Infineon 455 (439) Mill. Euro und damit 4% mehr aus als noch im Vorjahr. Der Ausbau des Vertriebs ließ die Kosten in diesem Bereich um 5% auf 306 (291) Mill. Euro steigen. Die Verwaltungskosten, denen die Vertriebskosten zugewiesen sind, wuchsen hierauf auf 475 (449) Mill. Euro. Sonstigen betrieblichen Aufwendungen von 67 (53) Mill. Euro standen sonstige betriebliche Erträge in Höhe von 25 (23) Mill. Euro gegenüber. So errechnete sich ein Betriebsergebnis (Segmentergebnis) von 455 (736) Mill. Euro.
Mit 448 (362) Mill. Euro musste Infineon deutlich höhere Abschreibungen vornehmen als noch ein Jahr zuvor. Das Zinsergebnis konnte auf minus 22 (minus 26) Mill. Euro verbessert werden, während das Beteiligungsergebnis auf minus 1 (plus 4) Mill. Euro in die roten Zahlen sank. Das Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten brach vor Steuern auf 431 (714) Mill. Euro ein. Dabei mussten an den Fiskus Steuern in Höhe von 1 (30) Mill. Euro abgeführt werden. Damit lag das Ergebnis aus fortgeführten Bereichen und nach Steuern bei 432 (744) Mill. Euro. Die nicht fortgeführten Aktivitäten beziffert Infineon mit minus 5 Mill. Euro nach plus 375 Mill. Euro im vorangegangenen Jahr. Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2010/11 enthielt den Gewinn aus dem Verkauf des Mobilfunkgeschäfts. Im aktuellen Jahr belastete dabei die Insolvenz der Qimonda. So lag der Konzernjahresüberschuss bei 0,43 (1,12) Mrd. Euro. Den herben Einbruch um 62% erklärt das Management mit dem Umsatzrückgang bei gleichzeitig angezogenen Investitionen in Forschung, Vertrieb und Fertigung. Das Ergebnis je Aktie sank auf 0,39 (0,98) Euro. Die Rendite auf das eingesetzte Kapital (RoCE; Return on Capital Employed), eine zentrale Steuerungsgröße im Konzern, sank auf 22,3 (62,1)%. Die Aktionäre erhalten trotz Umsatz- und Ergebnisschwäche eine zum Vorjahr unveränderte Dividende von 0,12 Euro je Aktie.
Schuldenkrise bremst Wachstum
Generell fokussiert sich der Konzern in seiner Weiterentwicklung auf die Themen Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit. Die Produkte helfen dabei den Energieverbrauch bei gleicher Leistung zu minimieren und sind daher Schlüssel für Zukunftsthemen wie automobile Hybridantriebe, erneuerbare Energien, Cloud Computing und digitale Sicherheit.
Regional ist der Konzern in den vergangenen Jahren kontinuierlich im asiatisch-pazifischen Raum gewachsen. 2011/12 konnten 38% aller Umsätze in diesem Erdteil erlöst werden. Allein auf China entfielen 16% aller Umsätze. So wird die Region auch in Zukunft der größte Wachstumstreiber bleiben.
Generell war das abgelaufene Geschäftsjahr von der europäischen Schuldenkrise geprägt, die sich dämpfend auf die weltweite Konjunktur auswirkte. Vor diesem Hintergrund rechnet das Management auch für das laufende Geschäftsjahr 2012/13 mit einem Erlösrückgang im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Als Gegenmaßnahmen werden nicht ausgelastete Produktionsanlagen vorübergehend geschlossen. Zugleich sollen die Investitionen zurückgeschraubt und bei Forschung und Entwicklung wie auch bei Vertrieb und Verwaltung der Rotstift angesetzt werden. Der Personalstand soll zudem eingefroren werden. Die so zu erzielenden Einsparungen beziffert der Vorstand mit rund 100 Mill. Euro. Die Bruttomarge dürfte damit bei 32% bis 34% liegen. Die Kostensenkungen einberechnet erwartet die Konzernführung für das laufende Jahr mit einer Segmentergebnis-Marge in Höhe eines mittleren bis hohen einstelligen Prozentsatzes vom Umsatz. 2014 sollen die Umsätze sich bei einer stabilen weltwirtschaftlichen Lage beleben. Die Bruttomarge wird dann deutlich über der Marge aus dem Jahr 2013 liegen. Die Segmentergebnis-Marge soll langfristig bei 15% liegen.
Generell definiert der Konzern die drei Themen Energieeffizienz, Mobilität und Sicherheit als Zukunftsmärkte. Große Hoffnung setzt der Konzern insbesondere auf die Energiewende und den Trend hin zur Windenergie, der die Nachfrage nach Leistungshalbleitern kräftig anschieben wird. Aber auch bei IGBTs (Insulated Gate Bipolar Transistors), die in Elektroautos Einsatz finden, liegt Infineon derzeit weltweit vorne.
Ehemals Unternehmensbereich Halbleiter der Siemens AG
Die Infineon Technologies AG ist durch Ausgliederung des Halbleitergeschäfts des Siemens-Konzerns hervorgegangen. Gegründet wurde die Gesellschaft von der Siemens AG und der Siemens Nederland N.V. am 30. März 1999 im Wege der Sachgründung. Das ursprüngliche Grundkapital von 400 Mill. Euro wurde durch Übernahme des Siemens-Bereichs Halbleiter mit dem ausschließlich diesen Aktivitäten dienenden Vermögen erbracht. In der ao. HV vom 8. Dezember 1999 wurde die Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln um 400 Mill. auf 800 Mill. Euro beschlossen. Die ao. HV vom 9. Februar 2000 führte eine weitere Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln um 400 Mill. auf 1,2 Mrd. Euro durch. Gleichzeitig wurde der Weg für eine Beteiligung des US-Konzerns Intel freigemacht.
Anfang März 2000 fand erneut eine ao. HV statt, die eine Kapitalerhöhung um 33,4 Mill. auf 1,233 Mrd. Euro auf den Weg brachte. Diese 16,7 Mill. Aktien wurden zusammen mit weiteren 156,775 Mill. Aktien aus dem Besitz der Altaktionäre (inkl. 19,275 Mill. Aktien per Greenshoe) in der Zeit vom 21. Februar bis 10. März 2000 einer breiten Öffentlichkeit zur Zeichnung angeboten. Die Bookbuilding-Spanne lautete auf 29 bis 35 Euro. Als Emissionspreis wurden 35 Euro errechnet. Der erste Kurs wurde am 13. März 2000 mit 70,20 Euro festgestellt. Durch den Börsengang flossen der Gesellschaft frische Mittel von brutto rund 0,58 Mrd. Euro zu.
2010 steuerte Infineon einen neuen Kurs an und trennte sich von seinen Aktivitäten im Bereich mobile Kommunikation. Das Segment "Wireless Solutions" umfasste das Geschäft mit IC, anderen Halbleiterprodukten und kompletten Systemlösungen für drahtlose Kommunikationsanwendungen. Am 30. August 2010 hat Infineon mit der Intel Corporation einen Vertrag über den Verkauf des Segments Wireless Solutions (Mobilfunkgeschäft) abgeschlossen. Der Verkauf konnte im Kalenderjahr 2011 vollzogen werden. Die Ergebnisse wurden im Jahresabschluss 2009/10 erstmals als Ergebnisse aus nicht fortgeführten Geschäftsbereichen ausgewiesen. 2010/11 kam das Mobilfunkgeschäft auf 541,0 Mill. Euro. Im Geschäftsjahr 2010/11 (30.09.) konnte der Konzern mit dem Verkauf des Mobilfunkgeschäfts an Intel im Januar 2011 den Umbau abschließen. Der Deal bedeutete einen Mittelzufluss in Höhe von 1,02 Mrd. Euro.
Die Aktivitäten des Segments "Wireline Communications" wurden bereits im Geschäftsjahr 2008/09 verkauft. Der Kaufvertrag wurde im Juli 2009 unterzeichnet und Anfang November 2009 abgeschlossen. Käufer war Lantiq, ein mit Golden Gate Private Equity Inc. verbundenes Unternehmen. Der Kaufpreis lag bei 223 Mill. Euro, die sofort fällig wurden und weiteren 20 Mill. Euro, die neun Monate später fällig wurden. Bereits seit September 2009 galt das Segment nicht mehr als operatives Geschäft und wurde daher in der Bilanz als aufgegebener Bereich ausgewiesen. 2010/11 verbuchte der Konzern hier ein Ergebnis von 10,0 Mill. Euro.
Die Aktie der Gesellschaft notierte lange im Dax. Im März 2009 wechselte sie in den TecDax. Am 21. September 2009 gelang der Wiederaufstieg in die erste Börsenliga.
Aktionärsstruktur
| Streubesitz | 73,74% |
| Dodge & Cox | 9,88% |
| The Capital G.. | 8,02% |
| BlackRock, Inc. | 5,08% |
| UBS AG | 3,28% |
Leitende Positionen
| Vorstand (Management) | |
|---|---|
| Dr. Reinhard Ploss | Vorstand.. |
| Dominik Asam | |
| Arunjai Mittal | |
| Aufsichtsrat (Directors) | |
|---|---|
| Wolfgang Mayrhuber | Aufsicht.. |
| Wigand Cramer | |
| Alfred Eibl | |
| Peter Gruber | |
| Gerhard Hobbach | |
| Hans Ulrich Holdenried | |
| Prof. Dr. Renate Köcher | |
| Dr. Manfred Puffer | |
| Gerd Schmidt | |
| Prof. Doris Schmitt-Landsiedel | |
| Jürgen Scholz | |
| Dr. Eckart Sünner | |
Beteiligungen
| Unternehmen | Bet. |
|---|
6,438 EUR